• Start
  • News
    • Alle Nachrichten
    • Naturgefahren
    • Social Media
    • Zeitungen
      • Brandwacht
      • Florian kommen
      • Deutsche Feuerwehr Zeitung
  • Einsätze
  • Termine
  • Lehrgänge
    • Lkr. Lehrgänge
    • SFS Lehrgänge
  • Feuerwehr
    • Ausbildung
      • ASZ Goldbach
      • BÜC Stockstadt
      • Knoten
      • Feuerwehr Lernbar
      • Erste Hilfe kompakt
      • Atemschutzlexikon
      • Schaumtrainer
      • Ausbilder Entschädigung
      • Leistungsprüfungen
    • Downloads
    • Programme
      • ELDIS
      • Fireboard
      • Webmodul Flächenlage
      • EPSweb
      • FeWis
      • MP Feuer
      • webKONRAD
    • Verleihmöglichkeiten JF
    • Verleihmöglichkeiten
  • Über uns
    • Benefiz Konzert 2026
    • Verbandsausschuss
    • Organisationsstruktur Kreisbrandinspektion
    • Gebietsaufteilung
    • Kinderfeuerwehr
    • Historie
    • Kontakt
    • Verbandsvorstandschaft
  • Bürgerinfos
  • Login
    • Registrieren

Weitere Einsätze am Abend des 2. Weihnachtsfeiertags

Am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags mussten die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg zu weiteren Einsätzen ausrücken.

Um 19:10 Uhr ereignete sich auf der B26 bei Goldbach, nahe der Auffahrt zur A3, ein Verkehrsunfall, bei dem zwei PKW mit insgesamt vier Insassen kollidierten. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, betreute die Beteiligten und reinigte die Fahrbahn. Glücklicherweise blieb es bei Sachschäden, und nach einer Sichtung durch den Rettungsdienst konnten alle Insassen unverletzt entlassen werden.

Nur 45 Minuten später, gegen 19:55 Uhr, wurden die Feuerwehren Hösbach, Hösbach-Bahnhof und Hösbach-Winzenhohl zu einem Garagenbrand in Hösbach-Bahnhof alarmiert. Eine aufmerksame Nachbarin hatte ein Feuer in einer Garage bemerkt und den Notruf abgesetzt. Die rund 45 Einsatzkräfte fanden ein brennendes Wintergewächshaus vor, das sie mit einem Trupp unter Atemschutz schnell löschen konnten.

Ein weiterer Einsatz folgte um 20:40 Uhr auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Dort wurde ein vermeintlicher PKW-Brand gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt, dass der vermeintliche Brandrauch lediglich auf einen geplatzten Motor eines PKW zurückzuführen war und keine weitere Gefahr bestand. Der Einsatz konnte zügig beendet werden.

471705028_997038132466470_2438995657686356545_n.jpg

WhatsApp_Image_2024-12-26_at_20.24.46.jpeg

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 27. Dezember 2024

Weihnachtsbilanz der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg

Die Weihnachtsfeiertage 2024 verliefen für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg insgesamt ruhig. Dennoch waren die 2.677 ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden an mehreren Stellen im Einsatz, um schnelle und professionelle Hilfe zu leisten.

Insgesamt wurden drei technische Hilfeleistungseinsätze registriert. In Eichenberg und Hösbach unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei je einem Patiententransport. In Hösbach musste zudem ein umgestürzter Baum, der einen Verkehrsweg blockierte, mit einer Motorkettensäge beseitigt werden.

Die Feuerwehrsanitäter waren an den Feiertagen ebenfalls gefordert: In Westerngrund, Haibach und Weibersbrunn leisteten sie als First Responder die Erstversorgung von Patienten bei medizinischen Notfällen und überbrückten damit die Zeit, bis der Rettungsdienst oder Notarzt eintraf.

Ein schwerwiegender Einsatz ereignete sich an Heiligabend, Dienstag, den 24.12.2024, in Stockstadt. Um 16:34 Uhr wurde die Feuerwehr Stockstadt zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B26 alarmiert. An der Abzweigung nach Großostheim-Ringheim stießen zwei Fahrzeuge zusammen, wodurch vier Personen verletzt wurden, darunter ein Kind. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, leuchtete diese aus, nahm ausgetretene Betriebsstoffe auf und reinigte die Fahrbahn. Aufgrund des Unfalls war die Abfahrt nach Ringheim für etwa eine Stunde teilweise gesperrt. Gegen 18:00 Uhr konnten die Arbeiten der Feuerwehr erfolgreich abgeschlossen werden.

Am Abend des 1. Weihnachtsfeiertags kam es in Alzenau zu einem PKW-Brand. Über den Notruf wurde ein brennender Opel Zafira gemeldet, der bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand stand. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau konnten den Brand schnell und erfolgreich mit einem Trupp unter Atemschutz sowie einem C-Rohr ablöschen. Am heutigen 2. Weihnachtsfeiertag folgte dann noch eine Auslösung einer Brandmeldeanlage in Alzenau. Glücklicherweise handelte es sich vor Ort lediglich um einen technischen Defekt, sodass ein Einsatz der Feuerwehr nicht erforderlich war.

Fazit:
Trotz der Einsätze können die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg auf insgesamt ruhige Weihnachtsfeiertage zurückblicken. Ein herzlicher Dank gilt den ehrenamtlichen Einsatzkräften, die auch an den Feiertagen stets bereitstehen, um in Notsituationen schnell und zuverlässig zu helfen.

 

Feuerwehr Stockstadt a. Main einsatz 2024-244

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 26. Dezember 2024

Verkehrsunfall an Heiligabend: Vier Verletzte, darunter ein Kind – Freiwillige Feuerwehr Stockstadt im Einsatz

An Heiligabend, Dienstag, 24.12.2024 wurde die Feuerwehr Stockstadt um 16:34 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße B26 alarmiert. An der Abzweigung nach Großostheim-Ringheim war es zu einem Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen gekommen.

Vier Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Unter den Verletzen war auch ein Kind. Von Seiten der Feuerwehr wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet und abgesichert. Ausgetretene Betriebsstoffe wurden aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt. Durch den Unfall war die Abfahrt nach Ringheim für etwa eine Stunde teilweise gesperrt.

Gegen 18:00 Uhr waren die Arbeiten der Feuerwehr beendet. Nach dem Herstellen der Einsatzbereitschaft konnten die Frauen und Männer der Feuerwehr zu ihren Familien, um mit etwas Verspätung die Heiligabend-Feierlichkeiten zu begehen.

Text: Armin Lerch
Fotos: Willi Votava

Einsatz 2024 244 Bild 02Einsatz 2024 244 Bild 03Einsatz 2024 244 Bild 07Einsatz 2024 244 Bild 08

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 25. Dezember 2024

Weihnachtszeit mit Sicherheit - Die Feuerwehren wünschen sichere Festtage

Weihnachtszeit Infoposting 1
(9/9)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Dezember 2024

Heimbuchenthal - Feuerwehreinsatz im Hotel - Erste Hilfe statt Brandbekämpfung

Am 23. Dezember 2024 wurden die Feuerwehren Heimbuchenthal und Mespelbrunn-Hessenthal um 17:26 Uhr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einen Hotelbetrieb alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine Dampfwolke im Hof ​​festgestellt werden, die sich jedoch als Abluft eines Wäschetrockners herausstellte.
Die weitere Erkundung führte den Angriffstrupp unter Atemschutz in die Ruhezone der Saunaanlage im Nebengebäude. Dort entdeckten aufmerksame Saunabesucher eine bewusstlose Frau auf dem Boden des Erholungsraumes. Da niemand der Saunabesucher ein Telefon zur Verfügung hatte, betätigten sie den Druckknopf der Brandmeldeanlage, um Hilfe anzufordern.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr änderten daraufhin den Einsatzmodus von der Brandbekämpfung auf Erste Hilfe. Weitere Einsatzkräfte, die auch im First-Responder-Dienst tätig sind, kümmerten sich um die Frau, die sich bei einem Sturz verletzt hatte. Ein Rettungswagen und ein Notarzt wurden umgehend nachgefordert.
Zusammen mit dem Rettungsdienst wurde die Frau nach der Erstbehandlung durch den Notarzt mit einer Schleifkorbtrage aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen gebracht und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Einsatz endete gegen 19:00 Uhr.
Vor Ort waren die Feuerwehr Heimbuchenthal mit 3 Fahrzeugen und 13 Kräften sowie die Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal mit einem Einsatzleitwagen und 4 Kräften. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen der IMS Rettungswache Heimbuchenthal sowie einem Notarzt vom BRK Aschaffenburg im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte Florian Herrmann übernommen. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war ebenfalls vor Ort.
Anmerkung:
Hier zeigt sich die Wichtigkeit, dass Feuerwehrkräfte nicht nur in der Brandbekämpfung und in der technischen Hilfeleistung, sondern auch in der medizinischen Versorgung als Ersthelfer bzw. Feuerwehr-Sanitäter ausgebildet sind. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es den Einsatzkräften, in Notfällen schnell und effizient zu handeln - wie in diesem Fall, als eine bewusstlose Frau gefunden wurde. Durch ihre medizinische Ausbildung konnten die Feuerwehrkräfte sofort Erste Hilfe leisten und die Frau versorgen, bis der nachgeforderte Rettungsdienst eintraf. 
 
FiE
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Dezember 2024

Verkehrsunfall mit zwei PKWs Auf der Staatstraße 3202 zwischen Albstadt und Rodenbach

Am 23.12.2024 wurden kurz vor 12 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Albstadt und Michelbach gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 3202 zwischen dem Alzenauer Stadtteil Albstadt und dem benachbarten hessischen Rodenbach alarmiert.

An der Unfallstelle waren zwei PKW im Kurvenbereich frontal kollidiert. Der beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits anwesende Rettungswagen von der hessischen Rettungswache Somborn versorgte bereits die Insassen beider Fahrzeuge und wurde im weiteren Verlauf durch den Feuerwehrarzt und Feuerwehrsanitäter der Albstädter Feuerwehr bis zum Eintreffen eines zweiten Rettungswagens und eines Notarzteinsatzfahrzeuges unterstützt.

Da eine technische Rettung nicht erforderlich war und sich die Tätigkeiten der Feuerwehr im Weiteren auf die Absicherung und Sicherstellung des Brandschutzes, das Aufnehmen von ausgelaufenen Betriebsstoffen und die Sperrung der Straße beschränkten, konnte das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 der Michelbacher Feuerwehr sehr schnell aus dem Einsatz entlassen werden und ins Feuerwehrhaus zurückkehren.

Die gesamte Fahrbahn war durch die beiden Unfallfahrzeuge blockiert. Für die weiteren Bergungs- und Aufräumungsarbeiten und die polizeiliche Unfallaufnahme musste die Staatsstraße zwischen Albstadt und dem Abzweig nach Somborn für die gesamte Einsatzdauer über zwei Stunden voll gesperrt bleiben.

Diese Vollsperrung wurde gegen 14.15 Uhr, nachdem die beiden Fahrzeuge abgeschleppt waren und die Fahrbahn vom Straßenbaulastträger abschließend wieder freigegeben war, wieder aufgehoben.

(Quelle und Bilder FF Albstadt)
20241223 VU Alzenau Albstadt 2 20241223 VU Alzenau Albstadt 3
20241223 VU Alzenau Albstadt 4 20241223 VU Alzenau Albstadt 5
20241223 VU Alzenau Albstadt 6 20241223 VU Alzenau Albstadt 7
20241223 VU Alzenau Albstadt 1 20241223 VU Alzenau Albstadt 8
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Dezember 2024

Weihnachtszeit mit Sicherheit

Weihnachtszeit Infoposting 9
(8/9)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Dezember 2024

Rauchwarnmelder meldete Entstehungsbrand in einer Karlsteiner Wohnung  

Am Montagmorgen, den 23.12.2024 alarmierte die Integrierte Leitstelle Bayer. Untermain gegen 7:00 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein in den Karlsteiner Karolingerring zu einem in einer Wohnung ausgelösten Rauchwarnmelder. Außerhalb der Wohnung waren Personen auf den piepsenden Rauchwarnmelder in der Wohnung aufmerksam geworden und hatten über 112 einen Notruf abgesetzt.

Die vor Ort mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 eingetroffene Karlsteiner Feuerwehr konnte bei ihrer Erkundung einen deutlichen „Brandgeruch“ schon im Treppenraum des Mehrfamilienhauses feststellen, in der Wohnung war der Rauchwarnmelder weiterhin zu hören. Trotz starkem Klopfen und lautem Rufen war kein Kontakt in die Wohnung herzustellen. Sofort wurde ein weiteres Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 sowie die Drehleiter DLA (K) 23/12 aus dem Feuerwehrhaus an die Einsatzstelle nachbestellt und der weitere Einsatz vorbereitet.

Ein Trupp öffnete zerstörungsfrei die Wohnungstür und ging zur weiteren Erkundung in die verrauchte Wohnung vor. Zum einen konnte eine Person im Schlafzimmer schlafend auf dem Bett, sowie ein Kochtopf auf dem eingeschalteten Herd mit angebranntem Essen in der Küche vorgefunden werden. Die Person wurde geweckt und schaute nicht schlecht wer da plötzlich alles in seinem Zimmer stand. Der Topf wurde vom Herd genommen und im Waschbecken abgelöscht, der Herd wurde abgeschaltet und die Fenster zur Lüftung geöffnet.

Die weiteren Einsatzkräfte brauchten somit nicht mehr tätig werden. Alle Einsatzkräfte konnten sehr schnell die Rückfahrt ins Feuerwehrhaus wieder angetreten.
 
Hinweis der Feuerwehr:
In Bayern besteht gemäß der Bayer. Bauordnung für alle Wohnungen ein Rauchwarnmelderpflicht.
Gem. Art. 46 Abs. 4 BayBO müssen in allen Wohnungen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern bzw. Nutzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.

(Quelle FF Karlstein)
Rauchwarnmelder
 
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Dezember 2024

Anteilnahme und Mitgefühl den verletzten und getöteten Opfern auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg

Der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg und seine Feuerwehren sind zu tiefst erschüttert über die Ereignisse auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Mit unseren Gedanken sind wir bei den verletzten und getöteten Menschen und zeigen unsere aufrichtige Anteilnahme.

Besonders schmerzt uns der Verlust eines sehr jungen Feuerwehrangehörigen aus Niedersachsen. André von der Kinderfeuerwehr Warle im Landkreis Wolfenbüttel wurde nur 9 Jahre.
Unser Mitgefühl und Anteilnahme gelten insbesondere seiner Familie und allen die André in der Kinderfeuerwehr kannten.

Unsere Gedanken gelten auch allen Einsatzkräften und insbesondere den Feuerwehrangehörigen, die diesen schweren Einsatz bewältigen mussten. Den Verletzten wünschen wir baldige Genesung.

471148403 2837526419741045 4538661277239326657 nTrauer 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Dezember 2024

Ankunft GW-L2, ein historischer Moment für die FF Glattbach

Am 19.12.2024 war es endlich soweit: Das neue Gerätewagen-Logistik2 (GW-L2) traf in Glattbach ein – ein Ereignis, auf das die Freiwillige Feuerwehr Glattbach, die Jugendfeuerwehr und die gesamte Gemeinde lange hingearbeitet hatten. Die Ankunft des Fahrzeugs wurde von allen Anwesenden mit großer Freude und Stolz begrüßt. Die Feuerwehrleute, die Jugendfeuerwehr sowie viele Vertreter des Gemeinderates waren an diesem Tag vor Ort am Feuerwehrhaus, um das neue Fahrzeug würdig in Empfang zu nehmen.

Mit Jubel und Applaus empfingen die Feuerwehrmitglieder das neue GW-L2, das nun die Einsatzbereitschaft und die Sicherheit der Gemeinde weiter stärken wird. Besonders die Jugendfeuerwehr zeigte sich begeistert, da sie mit diesem Fahrzeug einen weiteren Schritt auf ihrem Weg zur aktiven Feuerwehr gehen kann. Die Augen der jungen Feuerwehrleute leuchteten, als sie das moderne Fahrzeug begutachteten – ein deutliches Zeichen für die große Bedeutung dieses Moments. 

Bürgermeister Kurt Bayer und zahlreiche Gemeinderatsmitglieder waren ebenfalls vor Ort, um das Fahrzeug zu begrüßen.

Ein besonderer Dank galt der gesamten Gemeinde für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Durch die enge Zusammenarbeit und das Engagement vieler Beteiligter konnte das neue Fahrzeug beschafft werden, das nun die Arbeit der Feuerwehr effizienter und sicherer macht.

Ein herzlicher Dank ging von der Feuerwehr auch an den Bürgermeister, dessen unermüdlicher Einsatz und seine Unterstützung den Weg für das neue Fahrzeug geebnet haben. Dank seiner engagierten Arbeit konnte dieses moderne Fahrzeug nun in Dienst gestellt werden, was einen bedeutenden Schritt für die Zukunft der Feuerwehr darstellt.

Der neue GW-L 2 ersetzt ein Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 aus 1993. Die Glattbacher Feuerwehr verfügt jetzt neben dem GW-L 2 über ein Mehrzweckfahrzeug, ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 und ist Standort des Einsatzleitwagens  der Unterstützungsgruppe-Örtlicher Einsatzleiter. 

Mit dem neuen GW-L2 ist die Feuerwehr Glattbach bestens gerüstet für die Herausforderungen des Einsatzdienstes. Die Freude über die Neuanschaffung ist groß, und das Fahrzeug wird zweifellos einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit der Gemeinde Glattbach.

(Quelle und Bilder FF Glattbach)
2024 GW L 2 Glattbach 13
2024 GW L 2 Glattbach 21 2024 GW L 2 Glattbach 22
2024 GW L 2 Glattbach 14 2024 GW L 2 Glattbach 15
2024 GW L 2 Glattbach 16 2024 GW L 2 Glattbach 17
2024 GW L 2 Glattbach 18 2024 GW L 2 Glattbach 19
2024 GW L 2 Glattbach 20 2024 GW L 2 Glattbach 23

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Dezember 2024

Seite 188 von 320

  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
Copyright © 2026 Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg e.V.. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
  • Admin
  • Impressum