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Zusammenarbeit beginnt in der Ausbildung: Wasserwacht-Jugend bei der Feuerwehr Haibach

Am vergangenen Samstag war die Wasserwacht Haibach mit ihrer Jugendgruppe zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Gemeinde Haibach. Der Besuch diente dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Einblick in die jeweilige Arbeit der Organisationen.
 
Bereits in der Jugendausbildung kommt es darauf an, Grundlagen für Haltung und Einstellung zum Ehrenamt zu vermitteln. Dazu gehört insbesondere das Verständnis, Verantwortung für andere zu übernehmen und im Einsatzfall Hilfe zu leisten, wenn es darauf ankommt.
 
Gleichzeitig ist es wichtig, frühzeitig die Strukturen und Fähigkeiten anderer Hilfsorganisationen kennenzulernen. Wer im Einsatz weiß, welche Kompetenzen die jeweiligen Partner mitbringen, kann im Bedarfsfall gezielt zusammenarbeiten und Unterstützung anfordern.
Im Rahmen eines Rundgangs durch das Feuerwehrhaus erhielten die Mitglieder der Wasserwacht Einblicke in Fahrzeuge, Ausrüstung und Aufgaben der Feuerwehr. Die Jugendlichen konnten sich dabei ein Bild von den technischen Möglichkeiten und den Einsatzschwerpunkten der Feuerwehr machen.
 
An mehreren Stationen bestand außerdem die Möglichkeit, praktische Tätigkeiten auszuprobieren. Bei einer Löschübung konnten die Teilnehmer selbst mit einem Strahlrohr arbeiten und grundlegende Abläufe eines Löschangriffs kennenlernen.
Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Wasserwacht besteht in Haibach auch über solche Begegnungen hinaus. Seit Ende des vergangenen Jahres unterstützen Mitglieder der Wasserwacht im Rahmen von First-Responder-Einsätzen die Feuerwehr bei medizinischen Notfällen. Ergänzend finden gemeinsame Ausbildungsinhalte statt, um Abläufe abzustimmen und die Zusammenarbeit im Einsatz zu verbessern.
 
Darüber hinaus arbeiten beide Organisationen im Bereich des Katastrophenschutzes zusammen. Bei größeren Schadenslagen können so Personal, Material und Fachkompetenzen koordiniert eingesetzt werden.
Der Besuch bot den Jugendlichen die Gelegenheit, Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr zu erhalten und die Ansprechpartner der jeweils anderen Organisation persönlich kennenzulernen – eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im späteren Einsatzdienst.
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Text: Feuerwehr Gemeinde Haibach / Bilder: Wasserwacht Haibach
Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 08. März 2026

Große Suchaktion in Mainaschaff – Vermisste Person wohlbehalten aufgefunden

Am Freitagabend (06.03.26) wurde die Feuerwehr Mainaschaff gemeinsam mit zahlreichen weiteren Einsatzkräften zu einer groß angelegten Personensuche alarmiert. Um 19:04 Uhr erfolgte die Alarmierung mit dem Stichwort „THL 1 Rettung – Personensuche“ zur Amtshilfe für die Polizei.

Schnell wurde deutlich, dass eine umfangreiche Suchaktion notwendig sein würde. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen beteiligt, die gemeinsam die betroffenen Gebiete absuchten.

Neben der Feuerwehr Mainaschaff waren mehrere Kräfte der Polizei im Einsatz. Diese unterstützten die Suche mit mehreren Polizeistreifen, einem Suchhund sowie dem Polizeihubschrauber „Edelweiß“, der aus der Luft nach der vermissten Person suchte.

Auch zahlreiche Hilfsorganisationen beteiligten sich an der Suche. Vor Ort waren mehrere Rettungshundestaffeln aus Offenbach, Aschaffenburg und dem Landkreis Miltenberg. Zusätzlich unterstützte die Wasserwacht Mainparksee unter Leitung eines Einsatzleiters Wasserrettungsdienstes die wasserseitige Absuche. Ebenso waren ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie ein Rettungswagen der BRK-Bereitschaft Aschaffenburg im Einsatz.

Zur Unterstützung der Einsatzleitung des Rettungsdienstes wurde außerdem die SEG Information und Kommunikation des Roten Kreuzes hinzugezogen. Sie stellte die Koordination und Kommunikation zwischen den zahlreichen Einsatzkräften von Rettungsdienst, Wasserwacht und Rettungshundestaffeln sicher.

Auch KBM Marco Laske war vor Ort und stand dem Feuerwehreinsatzleiter beratend zur Seite.

Von Seiten der Feuerwehr Mainaschaff waren alle Fahrzeuge inklusive Boot und Drohne mit rund 30 Einsatzkräften im Einsatz. Gemeinsam mit den anderen Einheiten wurde das Ortsgebiet systematisch durchsucht.

Der Feuerwehreinsatz wurde vom Feuerwehrgerätehaus Mainaschaff aus geführt.

Auch Bürgermeister Moritz Sammer sowie Kreisbrandrat Frank Wissel verschafften sich vor Ort einen Überblicküber die Lage.

Zusätzlich wurde die Öffentlichkeitsfahndung des Polizeipräsidiums Unterfranken über KATWARN sowie über die sozialen Netzwerke und die Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes verbreitet.

Die intensive Suche zeigte schließlich Erfolg: Gegen Mitternacht konnte die vermisste Person durch eine Polizeistreife wohlbehalten aufgefunden werden. Damit konnte der Einsatz für alle beteiligten Kräfte beendet werden.

 

Text: Max Oster, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - FF Mainaschaff / KBM Markus Fischer
Bilder: FF Mainaschaff
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. März 2026

Brand in einer Garage in Albstadt – Feuerwehr im Einsatz

 
Am Freitagabend, dem 6. März 2026, wurde um 18:48 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Albstadt gemeinsam mit den Feuerwehren aus Alzenau, Michelbach-Kälberau sowie dem zuständigen Kreisbrandmeister Marco Laske zu einem gemeldeten Garagenbrand in die Rosengartenstraße in Albstadt alarmiert.
Entgegen der ersten Meldung konnte beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte festgestellt werden, dass der Eigentümer das offene Feuer bereits selbst gelöscht hatte. Die Anfahrt aller weiteren Kräfte konnte daher abgebrochen werden. Gelagerte Verpackungsmaterialien waren aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.
Im weiteren Verlauf wurde ein Trupp unter schwerem Atemschutz in der Garage eingesetzt. Mithilfe einer Wärmebildkamera konnten noch kleinere Glutnester aufgefunden und anschließend abgelöscht werden.
In einer in der Garage befindlichen Wartungsgrube wurden erhöhte Kohlenmonoxidwerte festgestellt. Daraufhin wurde die Garage maschinell belüftet.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben und die Einsatzkräfte konnten zu ihren Standorten zurückkehren.
Von Seiten der Feuerwehr Albstadt waren insgesamt 12 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge beteiligt.
Der Einsatz endete nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft gegen 21 Uhr.
 
Text: Andreas Laumer, Feuerwehr Albstadt  / KBM Markus Fischer
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. März 2026

#MAINÜBUNG2026 - Feuerwehrübung auf dem Main: Brand auf Fahrgastschiff „Willy Schneider“ im Bereich der Schleuse Kleinostheim

Am Samstag, den 07.03.2026, fand auf dem Main im Oberwasser der Schleuse Kleinostheim eine groß angelegte Einsatzübung von Feuerwehr, Wasserrettungsorganisationen sowie Rettungs- und Sanitätsdiensten statt. Übungsannahme war ein Brand im Maschinenraum des Fahrgastschiffes „Willy Schneider“.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden zu einem brennenden Passagierschiff gerufen. Dabei wurden unter anderem 16 Atemschutzgeräteträger, zwei Mehrzweckboote, zwei Rettungsboote vom Typ RTB-2, zwei Einsatzleitwagen, eine Drehleiter, ein Rüstwagen sowie zwei Mitglieder der Kreisbrandinspektion alarmiert.
Parallel dazu wurde für den Rettungsdienst das Stichwort „RD-Wassernot 3“ ausgelöst. Hierbei kamen unter anderem vier Schnelleinsatzgruppen der Wasserwacht aus Kahl, Mainaschaff, Stockstadt und Alzenau, die SEG Transport und Sanität, die SEG Technik und Sicherheit, die UG-SanEL sowie mehrere Rettungswagen des Regelrettungsdienstes mit Zusatzbesatzungen im Rahmen der Übung zum Einsatz. An der Übung beteiligten sich Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter-Unfall-Hilfe. Mehrere Notärzte waren ebenfalls beteiligt. Als Einsatzleiter Rettungsdienst fungierte Thomas Ritter, als Leitender Notarzt Martin Brand sowie als Organisatorischer Leiter Florian Ewald.
Im dargestellten Szenario war im Maschinenraum des Personenschiffes ein Feuer ausgebrochen. Infolge des Brandereignisses galt das Schiff als manövrierunfähig und lag im Oberwasser der Schleuse Kleinostheim auf Höhe Mainkilometers 78,2 neben der Fahrrinne ohne direkten Uferkontakt vor Anker. Aus dem Maschinenraum drang Rauch. An Bord befanden sich rund 50 Passagiere, die im Verlauf der Übung durch die Einsatzkräfte erstversorgt und evakuiert werden mussten.
Die Statisten, die die Passagiere darstellten, wurden vor Übungsbeginn teilweise aufwendig geschminkt, um realistische Verletzungsmuster darzustellen und die medizinische Versorgung unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Übungsbeginn war um 09:00 Uhr.
Da eine Rettung der Passagiere nur über den Wasserweg möglich war, wurden die Personen mit den eingesetzten Booten an Land gebracht. Dort erfolgte zunächst eine Sichtung der Patienten, bei der diese entsprechend ihrer Verletzungsschwere einer Triage-Kategorie zugeordnet wurden. Anschließend wurden die Verletzten am aufgebauten Behandlungsplatz erstversorgt und danach zum Übungskrankenhaus im Feuerwehrhaus Kleinostheim transportiert.
Zur Unterstützung der Einsatzleitung kam auch die landkreiseigene Drohne, stationiert bei der Feuerwehr Karlstein, zum Einsatz. Sie lieferte der Einsatzleitung fortlaufend aktuelle Luftbilder der Einsatzstelle. Diese ermöglichten einen schnellen Überblick über das Einsatzgeschehen, erleichterten die Koordination der eingesetzten Kräfte und unterstützten die Einsatzleitung bei der Lagebeurteilung.
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte bei der Brandbekämpfung auf einem Wasserfahrzeug sowie bei der Evakuierung einer größeren Anzahl von Personen unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Neben den Feuerwehren waren auch Kräfte der Wasserwacht sowie des Rettungs- und Sanitätsdienstes eingebunden. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Koordination zwischen den Organisationen, die Rettung der Passagiere vom Schiff sowie deren anschließende medizinische Sichtung und Versorgung an Land.
Auch das Streckenboot WSP 21 der Wasserschutzpolizei war in das Übungsgeschehen eingebunden und unterstützte die Maßnahmen auf dem Wasser.
Als Übungsschiff diente das Fahrgastschiff „Willy Schneider“ der Reederei Charterliner GmbH. Das Schiff verfügt über eine Länge von 29,10 Metern, eine Breite von 6,45 Metern sowie eine Höhe von 9,10 Metern. Der Tiefgang beträgt 1,10 Meter. Angetrieben wird das Schiff von zwei MAN-Hauptmaschinen mit einer Gesamtleistung von 178 kW.
Die Gesamtverantwortung für die Übungsvorbereitung lag bei Kreisbrandmeister Thorsten Frank. Die Betreuung von neugierigen Besuchern und Medienvertretern erfolgte über Kreisbrandmeister Markus Fischer sowie die Unterstützungsgruppe Pressesprecher des Landkreises Aschaffenburg, welche bei der Feuerwehr Alzenau stationiert ist. Fabien Kriegel übernahm während der Übung die Funktion des Pressesprechers der Feuerwehr.
Die Verpflegung der rund 200 Teilnehmer übernahm die Logistikgruppe der Feuerwehr Hutzelgrund am Feuerwehrgerätehaus Kleinostheim.
Vor Ort machten sich unter anderem Landrat Dr. Alexander Legler, Kreisbrandrat Frank Wissel sowie Dennis Kempel, Kreisgeschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Aschaffenburg, ein Bild vom Übungsgeschehen. Ebenfalls anwesend waren weitere Mitglieder der Kreisbrandinspektion.
Gegen 12:00 Uhr waren alle betroffenen Personen im Übungsszenario fiktiv auf dem Weg ins Übungskrankenhaus, sodass die Übung planmäßig beendet werden konnte.
Bei der anschließenden Manöverkritik dankten die Verantwortlichen allen Übungsteilnehmern für ihre Teilnahme. Verbesserungspunkte wurden angesprochen und sollen in einem weiteren Termin mit den Führungskräften vertieft werden. Insgesamt wurde die Übung als erfolgreich bewertet.
Landrat Dr. Alexander Legler überbrachte den Einsatzkräften seinen Dank für ihr Engagement und würdigte den hohen Einsatz der ehrenamtlichen Kräfte sowie die gute Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen.
Seitens der Feuerwehren nahmen die Freiwilligen Feuerwehren Kleinostheim, Stockstadt, Mainaschaff, Großostheim, Karlstein und Alzenau an der Übung teil. Die Kreisbrandinspektion war mit Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie Kreisbrandmeister Max Asmar ebenfalls im Übungseinsatz. Feuerwehreinsatzleiter war Lukas Lötterle von der Feuerwehr Kleinostheim.
Die Übung diente der Ausbildung und der organisationsübergreifenden Zusammenarbeit der beteiligten Einsatzkräfte und bot die Möglichkeit, Einsatzabläufe unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren und weiter zu optimieren.
 
Bilder: Kilian Steigerwald / Fabien Kriegel / Sascha Rheker / Thomas Tietz
Text: KBM Markus Fischer
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. März 2026

#MAINÜBUNG2026 - Feuer auf manövrierunfähigem Schiff gelöscht, Betroffene evakuiert

Nach dem Brand auf einem Passagierschiff im Oberwasser der Einfahrt der Schleuse Kleinostheim wurden mittlerweile alle Betroffenen evakuiert. Die Betroffenen wurden mit mindestens sieben Booten an Land gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Dort wurden sie auf einem inzwischen vom Sanitäts- und Rettungsdienst eingerichteten Behandlungsplatz betreut und behandelt. Es sind über 40 Personen evakuiert worden. Es kam bei den Verletzten zu Knochenbrüchen, Rauchgasintoxikationen sowie Verbrennungen. Nach der Erstbehandlung wurden die Verletzten mit Rettungswagen ins eigens eingerichtete Übungskrankenhaus am Feuerwehrhaus Kleinostheim gebracht. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst beim Transport der Verletzten und Betroffenen. Dabei lieferte die Drohne des Landkreises stets aktuelle Bilder.


Das Feuer im Maschinenraum des Schiffes ist zwischenzeitlich gelöscht worden, die Maßnahmen der Feuerwehr sind damit größtenteils beendet. Es handelt sich um eine Übung, es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Stand: 07.03.2026, 11:15 Uhr

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 07. März 2026

#MAINÜBUNG2026 - Feuer auf manövrierunfähigem Schiff

Auf einem Passagierschiff ist es in der Zufahrt der Schleuse Kleinostheim zu einem Brand gekommen. Derzeit sind mehrere Boote im Einsatz. Einsatzschwerpunkte sind die Brandbekämpfung und Rettung der Betroffenen. Es sind mehrere Schwerverletzte und nicht gehfähige Personen zu verzeichnen. Insgesamt sind bereits über 40 Betroffene registriert worden. Feuerwehr, Rettungsdienst und Wasserwacht sind mit einem Großaufgebot von über 100 Einsatzkräften im Einsatz. Es handelt sich um eine Übung, es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Stand: 07.03.2026, 10:30 Uhr

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 07. März 2026

Widerruf der Vermisstenfahndung aus Mainaschaff

Die gestern Abend veröffentlichte Vermisstenfahndung nach einer 41-jährigen Frau aus Mainaschaff wird widerrufen.

Die Frau wurde in der vergangenen Nacht von Einsatzkräften der Polizei angetroffen.

Eine Pressemeldung zum Einsatz folgt im Laufe des Tages.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. März 2026

Verkehrsunfall und Tragehilfe am Freitagmorgen in Hösbach

Am frühen Freitagmorgen, den 06.03., wurde die Freiwillige Feuerwehr Hösbach um 06:40 Uhr mit dem Stichwort „THL 1 – Verkehrsunfall mit Motorrad“ auf die Staatsstraße 2307 alarmiert.

Im Kreuzungsbereich der Autobahnanschlussstelle Hösbach-Industriegebiet waren ein Pkw und ein Motorradfahrer kollidiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der schwer verletzte Motorradfahrer bereits von der Besatzung des Rettungswagens der Johanniter Sailauf versorgt. Diese wurden umgehend durch Feuerwehrsanitäter sowie den Notarzt unterstützt. Die weiteren Kräfte stellten unter anderem den Brandschutz sicher. Die Fahrerin des Pkw stand unter Schock und wurde von einem weiteren Rettungswagen des BRK-Kreisverbands Aschaffenburg versorgt.

Während der ersten Maßnahmen wurde die Kreuzung sowie die Autobahnabfahrt in Fahrtrichtung Würzburg im Auftrag der Verkehrspolizei vollständig gesperrt, was im einsetzenden Berufsverkehr zu deutlichen Verkehrsbehinderungen führte. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte der Verkehr auf der Staatsstraße 2307 wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.

Die Einsatzkräfte reinigten die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsmitteln und unterstützten bei der Bergung der Unfallfahrzeuge, bevor die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben wurde.

Während des laufenden Einsatzes wurde die Feuerwehr Hösbach um 07:50 Uhr zu einem Paralleleinsatz alarmiert – der Rettungsdienst benötigte Unterstützung bei einer Patientenrettung über die Drehleiter im Hösbacher Ortsgebiet. Die hierfür ebenfalls alarmierte Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach musste nicht ausrücken, da Kräfte aus dem laufenden Einsatz herausgelöst werden konnten. Zusammen mit der Besatzung des Rettungswagens konnte die immobilisierte Patientin sicher aus dem ersten Stock zum Rettungswagen transportiert werden.

Beide Einsätze waren gegen 09:00 Uhr beendet. Insgesamt waren 11 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen im Einsatz.

Text und Fotos: FF Hösbach

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. März 2026

Atemschutz - Dialog mit dem Schwerpunkt Brandbekämpfung der Firma S-Gard am 25.04.2026 im Atemschutzzentrum in Goldbach

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. März 2026

Seminar für Kinderfeuerwehrbetreuende vom 23.03. - 27.03.2026 an der Feuerwehrschule

Aktuell sind an der Feuerwehrschule in Würzburg 13 Plätze beim Seminar für Kinderfeuerwehrbetreuende vom 23.03. - 27.03.2026 frei. Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder per Whatsapp.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 06. März 2026

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