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Verkehrsunfall in Stockstadt in der Obernburger Straße / Ringstraße

Am Freitag, den 07.08.2026 wurde gegen 11:10 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall in die Obernburger Straße zur Einmündung Ringstraße alarmiert.
 
Bei einem Abbiegevorgang waren zwei Pkw zusammengestoßen. Eine Fahrerin wurde dabei schwer verletzt. Die schnell eingetroffene Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und Sanitäter der Feuerwehr übernahmen mit einem Ersthelfer die Erstversorgung der verletzten Frau bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Nach der rettungsdienstlichen Behandlung durch einen Notarzt wurde die Frau in ein Krankenhaus transportiert. Im weiteren Einsatzverlauf wurden durch die Feuerwehr ausgetretene Betriebsmittel aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt. Hierzu kam auch zur Unterstützung die gemeindliche Kehrmaschine zum Einsatz.
 
Der Unfall ereignete sich an einer Stelle, die vom Kraftfahrzeugverkehr innerorts nicht umfahren werden kann. Autofahrer mussten daher über die B 469 die Unfallstelle weiträumig umfahren, um an ihr Ziel zu gelangen. Nach der Erstversorgung der Patientin konnte die Fahrbahn ortsauswärts zumindest zeitweise geöffnet werden. Gegen 13:00 Uhr waren die Unfallfahrzeuge geborgen und abtransportiert und der Verkehr konnte wieder in beide Richtungen ungehindert fließen.
 
Die Stockstädter Feuerwehr war mit vier Feuerwehrfahrzeugen an der Unfallstelle im Einsatz.
 
(Quelle und Bilder FF Stockstadt)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. August 2026

Spannender Tag bei der Feuerwehr: Über 40 Kinder besuchen das Feuerwehrgerätehaus in Mömbris

Große Begeisterung bei den Kleinsten: Im Rahmen der Ferienbetreuung des Marktes Mömbris hat die Freiwillige Feuerwehr Mömbris kürzlich ihre Tore für den Nachwuchs geöffnet. Über 40 Kinder erlebten im Feuerwehrgerätehaus einen abwechslungsreichen und aktionsgeladenen Tag, der von den Einsatzkräften gestaltet wurde.
In zwei Gruppen aufgeteilt, konnten die Mädchen und Jungen an verschiedenen Stationen in die Welt der Feuerwehr eintauchen. Für Adrenalin sorgte das Kistenklettern an der Drehleiter, während im Bobbycar-Parcours und an einer überdimensionalen Fußball-Dartwand Geschicklichkeit gefragt war.
Neben Spiel und Spaß kam auch die Feuerwehrtechnik nicht zu kurz: An einem Spritzenhaus schlüpften die Kinder selbst in die Rolle der Brandbekämpfer und löschten mit Hilfe einer Kübelspritze einen vermeintlichen Brand. Zudem begaben sie sich mit einer echten Wärmebildkamera auf die Suche nach einem weiteren Brandherd und erhielten so einen hautnahen Einblick in die Arbeit der Einsatzkräfte.
Wer es etwas ruhiger angehen wollte, konnte sich ein kleines Andenken für zu Hause basteln oder beim Anlegen von Verbänden erste Grundlagen der Ersten Hilfe erlernen.
Am Ende des Tages blickte die Feuerwehr Mömbris in durchweg strahlende Gesichter. Die Kinder zeigten sich begeistert von dem vielfältigen Programm und bedankten sich herzlich bei den Helferinnen und Helfern für den tollen Tag.
 
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Bilder und Text: Timo Unger, FF Mömbris
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. August 2026

Ferienbetreuung Hort Karlstein Kids - Unterwegs mit vier Mehrzweckbooten der Feuerwehr auf dem Main

Im Rahmen der Ferienbetreuung Hort Karlstein Kids, besuchten am 06.08.2026 27 Kinder und fünf Betreuer die Feuerwehr. Ziel war es, aufgeteilt in 5 Gruppen, mit vier Mehrzweckbooten der Feuerwehren aus Aschaffenburg, Mainflingen, Seligenstadt und Karlstein, die Aufgaben und Möglichkeiten der Feuerwehrboote kennenzulernen. Natürlich stand aber auch der Spaß des Bootfahren mit ganz oben auf der Wunschliste aller Kinder und auch Betreuer.
 
Nach dem alle vier Boote im Wasser waren und in Richtung Karlstein fuhren, trafen die Kindergruppen auch schon am Treffpunkt ein. Die Gruppen waren bereits eingeteilt, der Rotationsplan vorbereitet und so ging es dann auch zügig los. Die Bootsbesatzungen erklärten die Aufgaben und Möglichkeiten der Boote, es wurden "Mann über Bord" Manöver mit einer Schwimmübungspuppe gefahren und auch "Bootsfender" durften aus dem Wasser geangelt werden.
 
Sehr schnell stand der Wechsel auf das nächste Boot wieder und an alle freuten sich über die damit verbundenen Bootsfahrten.
 
Am Mittag war dann auch die Zeit schon vorüber und die Gruppe verabschiedete sich wieder in Richtung ihres Horts. Für die vier Boote stand nun noch die Rückfahrt und das Herstellen der Einsatzbereitschaft an, was auch noch mal mit Reinigen und Tanken gut 1,5 bis 2 Stunden Zeit in Anspruch nahm.
 
Die Freiwillige Feuerwehr Karlstein bedankt sich bei den Kindern mit ihren Betreuern für den Besuch. Ein ganz besonderer Dank geht jedoch an die beteiligten Feuerwehren aus Aschaffenburg, Mainflingen und Seligenstadt, für die unkomplizierte Unterstützung bei dieser Aktion.
 
(Quelle und Bilder FF Karlstein)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. August 2026

Alarmplan Main: Regierung von Unterfranken löst „Warnung“ aus

Auf der Grundlage des „Alarmplans Main – Gewässerökologie“ löst die Regierung von Unterfranken am 06.08.2026 aufgrund hoher Wassertemperaturen die Warnstufe „Warnung“ für den Meldebereich 1, der sich von der Landesgrenze nach Hessen bei Kahl (Main-km 66,6) bis Würzburg (Main-km 252,3) erstreckt, aus. Der Meldebereich 2, der von Würzburg Richtung Bamberg (Flusskilometer 252,3 bis 384,2) reicht, befindet sich in der Vorwarnstufe aufgrund der angestiegenen Wassertemperatur. Der Abfluss nimmt ab, befindet sich aber noch im Bereich der Vorwarnung. Die Sauerstoffwerte sind im gesamten Main bislang noch unkritisch.

Aufgrund der zunehmend heißen Tage und warmen Nächte hat sich der Main vor allem im Großraum Würzburg/Erlabrunn/Kitzingen wieder stärker erwärmt, was sich auf den gesamten unteren Main auswirkt. Im 3-Stundenmittel liegt die Wassertemperatur in diesem Meldebereich zwischen 26 und 27 °C, in Erlabrunn wurden Spitzen bis 27,8 °C erreicht. Zwischen Bamberg und Kitzingen sind die Wassertemperaturwerte etwas über 25 °C gestiegen und noch nicht kritisch.

Beim Abfluss berechnet sich der 3-Tagesmittelwerte aus den Zulaufpegeln auf 28 m³/s. Er befindet sich damit kurz vor der Schwelle zur Stufe „Warnung“ (27,5 m³/s). Die Wassermenge aus der Überleitung Main-Donau-Kanal-/Regnitz-System unterstützt den Main mit derzeit 8 m³/s, was einem Anteil von rd. 28 % entspricht. Durch die starke Sonneneinstrahlung wachsen Algen im Main und produzieren dabei Sauerstoff, so dass sich der Sauerstoffgehalt im unkritischen Bereich befindet. 

Die Lage ist vor allem aufgrund der hohen Wassertemperaturen als kritisch einzustufen. Die Situation wird weiterhin engmaschig beobachtet. Alle Nutzer sollten die Lage mit der gebotenen Sensibilität im Blick behalten und zu einem rücksichtsvollen Umgang mit dem Main beitragen.

Die Kreisverwaltungsbehörden wurden aufgefordert, die Direkteinleiter (Kläranlagen und Industriebetriebe) zu verständigen, damit diese sensibilisiert werden, ihre Betriebsweise entsprechend auf die Situation am Main einzustellen, falls sich kritische Situationen weiter verschärfen. 

Jeder kann etwas tun

Die Lebewesen im Main stehen durch die hohen Wassertemperaturen und dem geringer werdenden Abfluss zunehmend unter Stress. Bei hohen Temperaturen brauchen die Tiere mehr Sauerstoff und Ruhe, um diese Zeit zu überleben. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu einem achtsamen Umgang mit dem Main aufgerufen. An der Wasseroberfläche nach Luft schnappende Fische sollen nicht unnötig durch z.B. schnell fahrende Boote gestört und Tiere nicht unnötig aufgeschreckt werden. Wichtig ist zudem, schattige Uferunterstände als Refugium für Tiere nicht zu stören und das Aufwirbeln von Sediment und Schlamm zu vermeiden. Daraus resultierende Sauerstoffdefizite bewirken bei Tieren zum Teil enorme Schäden bis hin zum Absterben und der geringere Abfluss verstärkt diese Auswirkungen zusätzlich.

Für ergänzende Informationen zu den ökologischen Auswirkungen hoher Wassertemperaturen sowie zu Verhaltensregeln für Bürgerinnen und Bürger zum Schutz des Mains verweisen wir auf unsere vorausgegangenen Pressemitteilungen zum Thema, die hier abgerufen werden können: https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/presse/pressemitteilungen/archiv/.

Weitere Informationen zum Alarmplan Main, den verschiedenen Warnstufen (mit Schwellenwertangaben) und den damit verbundenen Maßnahmen sind zudem im Internet unter nachfolgendem Link abrufbar:
 Alarmplan Main – Gewässerökologie - Regierung von Unterfranken  

Aktuelle Informationen zur Gewässerqualität und zur Wassertemperatur am Main finden Interessierte auch im Niedrigwasser-Informationsdienst des Freistaates Bayern unter:http://www.nid.bayern.de/ (siehe insbesondere dort unter „Gewässerqualität/Alarmplan Main“).

Quelle: Regierung von Unterfranken Pressemitteilung 056/2026 vom 06.08.2026
Bild: Pixabay

Information Pixabay 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. August 2026

Aufruf an Blaulichtfilmer und Einsatzfahrzeugfotografen

Ende September findet im Landkreis Aschaffenburg eine organisationsübergreifende Übung statt, an der mehrere Einsatzorganisationen und zahlreiche Einsatzfahrzeuge beteiligt sein werden.
 
Da eine Übung dieser Größenordnung erfahrungsgemäß auch für Blaulichtfilmer und Einsatzfahrzeugfotografen von großem Interesse ist, möchten wir bereits frühzeitig über die Möglichkeit einer entsprechenden Begleitung informieren.
 
Da eine vorherige Anmeldung aus organisatorischen und insbesondere sicherheitsrelevanten Gründen erforderlich ist, bitten wir alle Interessierten, die im Zusammenhang mit der Übung an- und abrückende Einsatzfahrzeuge fotografieren oder filmen möchten, sich bis zum 18. August 2026 bei uns zu melden.
 
📩 Kontakt und Anmeldung:
Pressesprecher Fabien Kriegel
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
 
Nach erfolgter Interessensbekundung oder Anmeldung stellen wir den Interessierten weitere Übungsdetails, insbesondere zu Ort und Zeitpunkt sowie zu den vorgesehenen Möglichkeiten und den organisatorischen und sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen, zur Verfügung.
 
Wichtig: Eine unangemeldete Anwesenheit in den Übungs- und Bereitstellungsbereichen ist aus organisatorischen und sicherheitsrelevanten Gründen nicht möglich.
 
Hinweis für Presse- und Medienvertreter:
Eine gesonderte offizielle Einladung zur Übung folgt zeitnah.
Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 07. August 2026

Dritte Fortbildungsveranstaltung: Thorax- und abdominelle Verletzungen im Fokus

𝗣𝗿𝗼𝗳. 𝗗𝗿. 𝗺𝗲𝗱. 𝗥𝗲𝗻𝗲 𝗛𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻𝘀𝗲𝘂𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗧𝗲𝗮𝗺 𝗮𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝘄𝗼𝗰𝗵, 𝟱. 𝗔𝘂𝗴𝘂𝘀𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟲, 𝘇𝘂𝗿 𝗱𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗙𝗼𝗿𝘁𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝗹𝗮𝗱𝗲𝗻. 𝗜𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘄𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗲𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗙𝗼𝗿𝘁𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮 „𝗧𝗵𝗼𝗿𝗮𝘅- 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗯𝗱𝗼𝗺𝗶𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 – 𝘄𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗯𝗲𝗱𝗿𝗼𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵?“
Farid Zarbaliyev, Oberarzt und stellvertretender unfallchirurgischer Leiter des Überregionalen Traumazentrums am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, begrüßte die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedenen Hilfsorganisationen sowie dem Klinikum Aschaffenburg-Alzenau und stellte im Anschluss die Referenten des Abends kurz vor.
Prof. Dr. med. Rene Hartenseur, Chefarzt des Zentrums für Orthopädie, Unfallchirurgie, Handchirurgie und Sportmedizin, unterstrich in seiner Begrüßung die hohe fachliche Expertise der Referenten des Abends und zeigte sich sehr erfreut darüber, dass diese für die Fortbildungsveranstaltung gewonnen werden konnten.
 
𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗯𝗲𝗱𝗿𝗼𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲𝗻

Dr. Heesen und Dr. Contin Chefarzt vom Standort Alzenau gingen eindrucksvoll und ausführlich auf unterschiedliche Verletzungsmuster, mögliche Verletzungsfolgen und daraus resultierende Komplikationen ein.

Neben dem jeweiligen Unfallmechanismus spielen auch das Alter sowie der allgemeine körperliche Status eine große Rolle bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten. Beide Referenten appellierten an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, lebensbedrohliche Verletzungen des Thorax, aber auch des Abdomens keinesfalls zu übersehen.
Dabei wurde deutlich, dass eine sichere Behandlung oftmals nur in der Klinik durchgeführt werden kann und bei solch schweren Verletzungen die Zeit ein großer Gegner ist. Insbesondere bei instabilen Patientinnen und Patienten darf keine wertvolle Zeit verloren gehen. Qualifizierte Rückmeldungen aller Beteiligten sind hierfür von großer Bedeutung.
Durch eine frühzeitige und qualifizierte Rückmeldung können neben der Vorbereitung des Schockraums gegebenenfalls bereits weitere notwendige Maßnahmen eingeleitet werden. Hierzu zählt beispielsweise die frühzeitige Bereitstellung eines Operationssaals.
 
𝗚𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲𝘀 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗼𝗿𝘁𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲
Zum Abschluss dankten Prof. Dr. med. Hartenseur sowie Farid Zarbaliyev den Referenten und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung für das große Interesse an der Fortbildungsreihe.
Gerne dürfen auch Themenvorschläge für zukünftige Veranstaltungen eingebracht werden. Diese können an KBM Brinkmann zur entsprechenden Weiterleitung geschickt werden.
Ein herzlicher Dank gilt dem Klinikum Aschaffenburg-Alzenau mit Prof. Dr. med. Hartenseur sowie Farid Zarbaliyev, die unseren Feuerwehren die Teilnahme an dieser Fortbildungsreihe ermöglichen.
Wir freuen uns sehr, dass unsere Einsatzkräfte der Einladung erneut so zahlreich gefolgt sind und die Möglichkeit nutzen, sich auf diesem wichtigen Gebiet fortzubilden.
Diese Fortbildungsreihe trägt maßgeblich zur weiteren hohen Versorgungsqualität unserer Feuerwehrsanitäter bei und dient damit unmittelbar den hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürgern.
Sobald die Einladung zur nächsten Fortbildung bekannt ist, werden wir diese selbstverständlich wieder an unsere Feuerwehren und Einsatzkräfte weiterleiten.
 
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Bilder: KBM Brinkmann
Text: KBM Brinkmann / KBM Fischer
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. August 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt zu ihrem 43. Spritzenhausfest am 12. und 13.09.2026 am Feuerwehrhaus

Spritzenhausfest Albstadt

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. August 2026

Forum Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung 2026 am 13. und 14.11.2026 in Berlin

Digitale Krisenvorsorge in Österreich, Brandschutzerziehung in Polen und Einblicke in deutsche Konzepte von Bildrechten über Projekte für und mit Menschen mit geistigen Einschränkungen bis hin zum Handpuppenspiel: Dies alles bietet das diesjährige Forum Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes am 13. und 14. November 2026 in Berlin. Die Veranstaltung ist die größte Plattform für Brandschutzerzieher, Feuerwehrangehörige und Interessierte in Deutschland zu diesem Thema.

Aktuell sind noch einige Restplätze für die Fortbildung verfügbar.

Informationen und Anmeldung unter:
https://app.eventmanager-online.com/de/event/forum-brandschutzerziehung-und-brandschutzaufklaerung-2026-1

(Quelle DFV)
Brandschutzerziehung

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. August 2026

SAVE THE DATE: Treffen der Bayerischen Feuerwehrärzte

Der Fachbereich 8 – Ärztlicher Dienst, Gesundheitswesen des Landesfeuerwehrverbandes Bayern unter der Leitung von Landesfeuerwehrarzt Dr. Martin Dotzer lädt herzlich zum Treffen der bayerischen Feuerwehrärzte am 31. Oktober 2026 nach Böhmfeld im Landkreis Eichstätt ein.

Weitere Informationen zum Treffen und zur Anmeldung folgen zu gegebener Zeit hier und auf www.lfv-bayern.de

(Quelle LFV Bayern)

LFV Bayern 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. August 2026

Umfrage zum digitalen Atemschutz-Assistenzsystem - „TriVision Rescue“ - Unterstützt durch das Netzwerk der Hochschule Coburg 

Gerne weisen wir auf folgende Umfrage hin:

Die Projektgruppe stellt sich vor

Wir sind Nils Berghold, Marcel Propp und Eric Gärtner – ein Team aus dem oberfränkischen Coburg.

Als aktive Atemschutzgeräteträger kennen wir die Extremsituationen im Innenangriff aus eigener Erfahrung. Unterstützt durch das Netzwerk der Hochschule Coburg befinden wir uns derzeit in der Vorgründungsphase eines technischen Start-ups mit dem Ziel, die Sicherheit und Effizienz im Einsatzdienst durch praxisnahe Innovationen weiterzuentwickeln.

Wir entwickeln nicht am „grünen Tisch“, sondern suchen bewusst den direkten Austausch mit der Praxis. Unser Ziel sind keine theoretischen Konzepte, sondern einsatztaugliche Werkzeuge.

Mit der Umfrage möchten wir besser verstehen, wie digitale Assistenzsysteme Einsatzkräfte operativ entlasten und die Kommunikation zwischen Angriffstrupps und Führungskräften verbessern können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Unterstützung die Sicherheit im Innenangriff erhöhen, die Einsatzqualität verbessern und mögliche Zeitverluste reduzieren kann.

Jede Rückmeldung aus der Praxis trägt dazu bei, zukünftige Lösungen bedarfsgerecht und einsatztauglich zu gestalten.

Link zur Umfrage:

https://forms.gle/7QRm1mQ4wfFV5Q636

Für Eure Unterstützung bedanken wir uns herzlich.

Mit freundlichen Grüßen
Nils Berghold, Marcel Propp und Eric Gärtner
TriVision Rescue

(Quelle LFV Bayern)

Umfrage

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. August 2026

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