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Kinderfeuerwehr Feldkahl-Rottenberg schließt Erste-Hilfe-Ausbildung erfolgreich ab

Am gestrigen Samstagnachmittag absolvierte die Kinderfeuerwehr Feldkahl-Rottenberg den Abschluss ihrer Erste-Hilfe-Ausbildung, angelehnt an das Juniorhelfer-Konzept des Bayerischen Jugendrotkreuzes. Nach mehreren vorbereitenden Gruppenstunden stellten die Kinder ihr Wissen in einer kombinierten Theorie- und Praxisprüfung unter Beweis.

Seit Jahresbeginn hatte sich die Gruppe „Floris Löschtrupp“ intensiv mit grundlegenden Maßnahmen der Ersten Hilfe beschäftigt. Dazu gehörten unter anderem das richtige Absetzen eines Notrufs, Hilfe bei alltäglichen Beschwerden, Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit, die Versorgung einfacher Verletzungen, der Umgang mit Knochenbrüchen sowie das Stoppen starker Blutungen. Ziel der Ausbildung ist es, Kinder frühzeitig für Gefahren zu sensibilisieren und ihnen einfache Handlungskompetenzen zu vermitteln.

Nach der intensiven Vorbereitung ging es in die Prüfungen: Im schriftlichen, theoretischen Teil meisterten alle Teilnehmenden die Aufgaben erfolgreich. Auch die anschließende praktische Einzelprüfung, bei der die Kinder wahlweise die stabile Seitenlage oder verschiedene Verbandstechniken zeigen mussten, absolvierten alle mit sehr guten Leistungen. Anschließend erhielten sie von einem erfahrenen Rettungssanitäter noch wertvolle praktische Tipps.

Nach den Prüfungen wartete ein besonderes Highlight: Die Kinder konnten einen Rettungswagen besichtigen und Einblicke in Ausstattung sowie Arbeitsweise des Rettungsdienstes gewinnen, was für große Begeisterung sorgte. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto erhielten sie unter dem Applaus der Anwesenden ihre Urkunden aus den Händen der beiden Prüfer.

Die Betreuerinnen und Betreuer der Kinderfeuerwehr unter der Leitung von Silke Völker zeigten sich am Ende sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen sowie mit dem Engagement und der Motivation der Kinder.

Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Betreuerteam sowie Michael Müller (Vorsitzender Feuerwehrverein Rottenberg), Niclas Zimmermann (Jugendwart), Benjamin Pfarrer in seiner Funktion als Prüfer (Leitung Feuerwehrsanitäter) sowie Lukas Roth vom Bayerischen Roten Kreuz Aschaffenburg für ihre Unterstützung bei der Durchführung der Ausbildung und der Begleitung des Prüfungstages.

 

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Text und Bilder: Dominik Schilling, Öffentlichkeitsarbeit, FF Feldkahl-Rottenberg

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. März 2026

Freiwillige Feuerwehr Rothenbuch legt nach längerer Pause wieder Leistungsprüfung ab

 
Nach längerer Pause hat die Feuerwehr Rothenbuch am Samstag (14.03.26) wieder eine Leistungsprüfung abgelegt. Insgesamt zwei Gruppen stellten sich der Leistungsprüfung Wasser – Variante 1.
Bereits am frühen Morgen begannen die Teilnehmer mit intensiven Vorbereitungsübungen unter der Anleitung von Andreas Waldschmitt und Norbert Ries. Nach einer kurzen Mittagspause folgte die Abnahme der Prüfung im Beisein von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann.
Beide Gruppen meisterten die gestellten Aufgaben souverän und bestanden die Leistungsprüfung auf Anhieb.
Im Anschluss konnten die Schiedsrichter den Teilnehmern Michael Hasenstab, Florian Geis, Moritz Stürmer, Lasse Schell, Timo Krimm, Tom Geis, Christian Krimm, Elias Englert, Felix Hopf, Julian Stegmann und Patrick Kempf die Leistungsabzeichen in Bronze und Gold überreichen.
 
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Bilder: FF Rothenbuch
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. März 2026

Praxisnahes Training für den Ernstfall: Erfolgreiches Seminar zum Einsatz von Tauch- und Hochwasserpumpen

Unter dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ fand am Samstag (14.03.2026) eine erfolgreiche Ausbildungsveranstaltung zum Thema „Effektiver Einsatz von Tauchpumpen und Hochwasserpumpen“ statt. 6 Feuerwehrleute nahmen an der Veranstaltung teil. Die Ausbilder gaben den Teilnehmern wertvolle Tipps und Tricks aus ihrer langjährigen Praxiserfahrung weiter.
Die Freiwillige Feuerwehr Daxberg ist Teil des Hilfeleistungskontingents „Hochwasser/Pumpen“ des Landkreises und hat daher bereits zahlreiche Einsätze zur Entwässerung von Kellern erfolgreich durchgeführt. Dieses umfangreiche Wissen konnten die Ausbilder nun an die Teilnehmer weitergeben.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es direkt in den praktischen Teil über. Besonders hervorgehoben wurde hierbei die Bedeutung des richtigen Equipments. So wurde den Teilnehmern gezeigt, dass der Einsatz eines formstabilen Schlauchs an der Tauchpumpe den Wassertransport aus einem Keller erheblich erleichtert. Auch der Einsatz von leichteren C-Druckschläuchen anstelle von B-Druckschläuchen wurde als praxisnahe Lösung demonstriert, um mehr Wendigkeit und Effizienz zu gewährleisten.
Ein weiterer wichtiger Punkt war der Umgang mit Restwasser in überfluteten Kellern. Den Teilnehmern wurde vermittelt, dass durch kleine Modifikationen an der Pumpe das Wasser bis auf einen Stand von nur einem Zentimeter abgepumpt werden kann – eine Lösung, die im Einsatzfall von großer Bedeutung sein kann.
 
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Bilder: FF Daxberg
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. März 2026

Einsatzübung in Haibach: Menschenrettung, Atemschutznotfall und Teamwork unter realen Bedingungen

Am Freitagabend, 13. März, rückte die Feuerwehr Haibach zu einer anspruchsvollen Einsatzübung aus. Das angenommene Szenario: ein Kellerbrand in einem Wohngebäude, zwei vermisste Personen, dichter Rauch. 23 Einsatzkräfte mit zwei Löschfahrzeugen, der Drehleiter und dem Führungsfahrzeug stellten sich der Herausforderung.
 
Komplexe Rettungslage von Beginn an
Zwei Trupps gingen sofort unter Atemschutz vor. Bereits nach wenigen Minuten konnte die erste vermisste Person mit einer Fluchthaube aus dem verrauchten Bereich gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die zweite Person befand sich in einem stark verwinkelt angelegten Keller – und die Lage erschwerte sich zusätzlich: Ein zunächst unbekanntes zweites Untergeschoss sowie mehrere massiv vergitterte Kellerfenster ließen keinen alternativen Fluchtweg. Strukturiertes und besonnenes Vorgehen war gefragt.
 
Sicherungstrupp beweist sich im Ernstfall
Mitten in die laufenden Maßnahmen hinein: ein simulierter Atemschutznotfall innerhalb des eingesetzten Trupps. Der bereitstehende Sicherungstrupp reagierte sofort und arbeitete die Situation routiniert und professionell ab. Die Übung bestätigte einmal mehr, warum der Sicherungstrupp fester Bestandteil jedes Atemschutzeinsatzes ist und das Leben derer schützt, die selbst im Gefahrenbereich agieren.
 
Parallel übernahm ein dritter Trupp unter Pressluftatmern die Brandbekämpfung und die abschließende Durchsuchung des Gebäudes. Als angenommene Brandursache diente eine Verpuffung im Bereich der Ölheizung. Nach gut 35 Minuten war die Übung mit Rettung von drei Personen und Brandbekämpfung erfolgreich abgeschlossen.
 
Gemeinsam stärker: Feuerwehr und Rettungsdienst Seite an Seite
Besonders wertvoll: In das Szenario integriert war der Oberkurs der Auszubildenden zu Notfallsanitätern des BRK Aschaffenburg, begleitet von zwei Rettungswagen und dem Einsatzleiter Rettungsdienst. Eine Lage mit mehreren betroffenen Personen erfordert klare Absprachen und reibungslose Abläufe zwischen den Organisationen – genau das wurde hier unter realistischen Bedingungen geübt und unter Beweis gestellt.
Im Anschluss fand sowohl vor Ort als auch im weiteren Verlauf im Feuerwehrhaus eine gemeinsame Nachbesprechung statt. Einsatzablauf, Kommunikation und Zusammenarbeit wurden offen analysiert – konstruktiv und auf Augenhöhe.
 
Das Übungsszenario hat gezeigt, wie wichtig realitätsnahe Ausbildung, klare Kommunikation und das abgestimmte Zusammenspiel mit dem Rettungsdienst sind. Unser Dank gilt allen Einsatzkräften und Unterstützern für ihr Engagement und die professionelle Durchführung.
 
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Bilder und Text: Stefan Xhonneux, Freiwillige Feuerwehr Haibach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. März 2026

Lkw-Unfall auf der A3 – Fahrzeug landet auf Betongleitwand

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 13.03.2026, gegen 23:48 Uhr, kam es auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Hösbach und Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Würzburg zu einem Verkehrsunfall mit einem Lastkraftwagen. Vermutlich infolge eines medizinischen Problems verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Zugmaschine geriet auf die Mittelgleitwand aus Beton und kam dort zum Stillstand.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Fahrer bereits zur medizinischen Versorgung im Rettungswagen. Der Lastkraftwagen war mit Holzpaletten beladen.

Durch den Unfall traten aus dem Fahrzeug Öl und Diesel aus. Die Feuerwehren aus Hösbach und Bessenbach sicherten die Unfallstelle, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und beseitigten Trümmerteile, die auch auf der Gegenfahrbahn gelandet waren. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Waldaschaff konnte ihre Alarmfahrt noch auf der Anfahrt abbrechen.

Die Bergung des Lkw gestaltete sich aufwendig. Die Zugmaschine musste mithilfe eines Spezialfahrzeugs von der Betongleitwand gehoben werden. Die Arbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.

Während der Einsatzmaßnahmen musste die Autobahn A3 zwischenzeitlich in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.

Die Einsatzleitung übernahm Stefan Becker von der Feuerwehr Hösbach. Auch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war vor Ort und machte sich ein Bild von der Lage.

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Text: Kreisbrandinspektion

Bilder: Freiwillige Feuerwehr Hösbach

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 14. März 2026

Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff löscht Heckenbrand im Ortsgebiet

 
Am Freitagnachmittag (13.03.26) wurde die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff um 16:46 Uhr zu einem Heckenbrand im Ortsgebiet alarmiert.
Ein aufmerksamer Nachbar hatte eine Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr über Notruf 112 verständigt. Die Bewohner des betroffenen Anwesens hatten den Brand im hinteren Bereich des Grundstücks zu diesem Zeitpunkt noch nicht wahrgenommen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Hecke bereits auf mehreren Metern Länge in Brand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und mittels zweier C-Rohre abgelöscht werden. Dadurch konnte eine Ausbreitung der Flammen auf einen angrenzenden Schuppen sowie auf benachbarte Anwesen verhindert werden.
Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.
Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff war mit vier Fahrzeugen unter der Einsatzleitung von Kommandant Thorsten Fleckenstein im Einsatz. Auch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
 
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Bild: KBI Otto Hofmann
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. März 2026

Feuerwehreinsatz in Alzenau – Brandmeldeanlage in Seniorenheim ausgelöst

 
Am Freitag, den 13.02.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau um 11:50 Uhr gemeinsam mit dem zuständigen Kreisbrandinspektor Georg Thoma mit dem Alarmstichwort „ausgelöste Brandmeldeanlage“ zu einem Seniorenheim im Stadtgebiet alarmiert.
 
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte berichtete der Hausmeister von einer Rauchentwicklung im Elektroraum. Bei der anschließenden Erkundung konnte der ausgelöste Melder schnell im Elektroschaltraum lokalisiert werden. Als Ursache für die Rauchentwicklung stellte sich ein defekter Kondensator einer Netzersatzanlage in einem Schaltschrank heraus.
Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich unter Atemschutz mit einer Wärmebildkamera. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
 
Für die Bewohner, das Personal sowie Besucher des Seniorenheims bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Ein vorsorglich angeforderter Rettungswagen musste nicht tätig werden.
 
Unter der Einsatzleitung von Timo Elsesser waren insgesamt 14 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. März 2026

Einladung zum 150-jährigen Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr Schimborn am 13.06.2026 am Feuerwehrhaus

150 Jahre FF Schimborn

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. März 2026

Angebot des Vereins „Mini-Trucker Aschaffenburg u. Umgebung e.V.“ zur Unterstützung bei Öffentlichkeitsveranstaltungen der Feuerwehren

Der Verein „Mini-Trucker Aschaffenburg u. Umgebung e.V.“ bietet den Feuerwehren eine Unterstützung bei den Öffentlichkeitsveranstaltungen der Feuerwehren mit ihren Fahrzeugfunktionsmodellen an.

Die „Mini-Trucker“ sind ein gemeinnützig tätiger Modellbauverein aus Kleinostheim und finanzieren sich ausschließlich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und eigene Veranstaltungen. Sie haben selbstgebaute ferngesteuerte Modelle im Maßstab 1:16 bis 1:8 aus den Bereichen Trucks, Baumaschinen, Landwirtschaft und auch Blaulicht. Es ist dabei auch eine Feuerwache mit Feuerwehrfahrzeugen vertreten, die mit ihren Funktionsmodellen einen Kleinbrand live löschen können.

Kinder haben die Möglichkeit, auf einem größeren ferngesteuerten Truck mitzufahren. Die Kinder bekommen für die „Kiddy-Truck Tour“ eine gestempelte Fahrkarte ausgehändigt. Ebenfalls können die Kinder auf einem kleinen Geschicklichkeitsparcours ihren Mini-Truck Führerschein erwerben. Für Familien ist der Parcours immer ein besonderes Highlight das auch eine Feuerwehrveranstaltung bereichern kann.

Als gemeinnütziger Verein bieten die „Mini-Trucker“ ihre Mitarbeit bei Veranstaltung an, um ihre Modelle und ihren Verein vorzustellen und freuen sich seitens des Veranstalters über die Versorgung ihrer Helfer Vorort und/oder über eine kleine Spende in ihre Vereinskasse.

Für nähere Absprachen für eine Teilnahme an einer Öffentlichkeitsveranstaltung der Feuerwehr steht der 2. Vereinsvorsitzende der „Mini-Trucker“ Christoph Kraiß gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zur Verfügung.

Wer sich die Modelle schon mal ansehen möchte, kann gerne bei freiem Eintritt die Modellbauausstellung des Vereins mit vielen Truck-Modellen am 28.03. und 29.03.2026 in der Maingauhalle Kleinostheim besuchen.

Hier sind auch die Modell-Feuerwehrfahrzeuge mit ihrer Modell-Feuerwache zu sehen und in der Halle werden damit auch „Einsätze“ gefahren/vorgeführt.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung können aus dem Flyer entnommen werden:

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. März 2026

12. Symposium der DFV-Stiftung „Hilfe für Helfer“ am 07.05.2026 in Fulda blickt auf Zivilschutzlagen

Die Besonderheiten der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E) in Zivilschutzlagen stehen im Mittelpunkt des 12. Symposiums „Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren“, das die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) am Donnerstag, 7. Mai 2026, ab 9:30 Uhr in Fulda (Hessen) veranstaltet. Hinzu kommen weitere wichtige Einblicke in Einsatzlagen, die ein hohes psychisches Belastungspotenzial bei den eingesetzten Kräften hervorrufen können. Nun ist die Anmeldung für die Fortbildungsveranstaltung möglich.

„Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine werden unmenschliche Taktiken wie der zeitverzögerte Zweitschlag angewendet, mit denen Einsatzkräfte getroffen werden sollen, die zum Helfen vor Ort eingetroffen sind. Dies steigert die ohnehin große psychische Belastung der Angehörigen von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Ukraine noch mehr. Im Rahmen des Symposiums erfahren wir, wie diese Belastungen verarbeitet werden können“, berichtet Karl-Heinz Banse, DFV-Präsident und Vorsitzender der DFV-Stiftung „Hilfe für Helfer“.

Auf dem Programm stehen folgende Inhalte:

  • Begrüßung und Eröffnung mit fachlicher Einführung
  • Aktuelles aus dem Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention
  • Notfall- und Einsatzerfahrungen als eine Bildungschance?
  • PSNV-E im Zivilschutz – Ein Wandel?
  • Mayday Mayday Mayday – Atemschutznotfall mit einem vermissten Kollegen. Ein Zusammenspiel zwischen Routine und mentaler Ausnahmesituation.
  • Schutz und Prävention im Ehrenamt
  • „Das ist hier kein Krieg, das ist die Hölle" – Erfahrungen aus dem Donbas
  • Response to Russian Warfare: Adjustment to fire and rescue services (Reaktion auf die russische Kriegsführung: Anpassungen bei Feuerwehr und Rettungsdienst)
  • PSNV-E in der Ukraine – Ein Erfahrungsbericht
  • PSNV-E-Angebote und Maßnahmen des State Emergency Service of Ukraine
  • Ankündigungen, Verabschiedung und Ausblick

Veranstaltungsort ist das ParkHotel Kolpinghaus Fulda. Die Tagungspauschale beträgt pro Person 125 Euro.

Information und Anmeldung: 
https://www.eventmanager-online.com/de/event/12-symposium-hilfe-fuer-helferinnen-und-helfer-in-den-feuerwehren-1

(Quelle DFV)
DFV

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. März 2026

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