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Karlstein - Lkw-Brand auf der BAB 45 – Feuerwehren mit zahlreichen Atemschutztrupps im Einsatz

 
Am Montagmorgen, 10. August 2026, wurden gegen 9.15 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Karlstein, Alzenau, Hörstein und Wasserlos zu einem gemeldeten Lkw-Brand auf der Bundesautobahn 45 zwischen den Anschlussstellen Karlstein und Kleinostheim in Fahrtrichtung Aschaffenburg alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Bei dem betroffenen Fahrzeug handelte es sich um einen Gliederzug. Die Zugmaschine sowie der mit Kartonagen beladene Aufbau standen zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand. Durch den schnellen Löschangriff der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Anhänger verhindert werden.
Unmittelbar nach dem Eintreffen wurde ein massiver Löschangriff mit drei C-Rohren eingeleitet. Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten kamen insgesamt zehn Atemschutztrupps zum Einsatz. Die Löschwasserversorgung wurde sowohl aus den Tanklöschfahrzeugen als auch über den Abrollbehälter Wasser sichergestellt. Erschwert wurden die Arbeiten durch die massive Rauchentwicklung und die hochsommerlichen Temperaturen.
Zwischenzeitlich hatte das Feuer auch auf den angrenzenden Grünstreifen übergegriffen. Auch dort konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Vorsorglich wurden zusätzlich zwei geländegängige Einsatzfahrzeuge über ein angrenzendes Wohngebiet sowie eine Wiesenfläche an die Einsatzstelle herangeführt, um bei Bedarf eine Brandausbreitung von dieser Seite aus verhindern zu können. Hierzu kamen das Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Wasserlos sowie das landkreiseigene Waldbrand-Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Hörstein zum Einsatz.
Für die Dauer der Lösch- und Bergungsarbeiten wurde die BAB 45 in Fahrtrichtung Aschaffenburg in Abstimmung mit der Polizei voll gesperrt. Zum Einrichten der Vollsperrung kam der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Karlstein zum Einsatz.
Ein Rettungswagen der BRK-Rettungswache Alzenau stand zur medizinischen Absicherung der Einsatzkräfte bereit; ein rettungsdienstliches Eingreifen war jedoch nicht erforderlich.
Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit zwölf Fahrzeugen an dem Einsatz beteiligt. Die Einsatzleitung lag beim Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein, Andreas Emge. Seitens der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie Kreisbrandmeister und Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Markus Fischer vor Ort.
Nach ersten Erkenntnissen war vermutlich ein technischer Defekt ursächlich für den Brand. Bereits rund 300 Meter vor der eigentlichen Einsatzstelle hatte das brennende Fahrzeug eine Ölspur verursacht. Die abschließende Klärung der Brandursache obliegt den zuständigen Ermittlungsbehörden.
 
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Dieses Foto wurde in Großostheim aufgenommen und zeigt die massive Rauchentwicklung.
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. August 2026

Freier Lehrgangsplatz "Gruppenführer"

Wir haben kurzfristig den nachfolgenden Lehrgang für euch im Angebot:

Lehrgangsart: Gruppenführer

Lehrgangsdauer: 19.10. - 23.10.2026

Schulungsort: SFS Würzburg

Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Geschrieben von: KBI Thilo Happ
Veröffentlicht: 10. August 2026

Einsatzreicher Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen – Danke an alle Feuerwehrdienstleistenden im Landkreis Aschaffenburg!

Ein fordernder und einsatzreicher Sonntag liegt hinter den Feuerwehrdienstleistenden im Landkreis Aschaffenburg.
Neben den Einsätzen, über die wir heute bereits berichtet haben, waren unsere Einsatzkräfte auch bei einigen kleineren Hilfeleistungen sowie bei mehreren First-Responder-Einsätzen gefordert.
Gerade bei den hochsommerlichen Temperaturen bedeutet jeder Einsatz eine zusätzliche körperliche Belastung. Umso mehr gilt unser Dank allen Feuerwehrdienstleistenden, die auch heute wieder zur Stelle waren und Menschen in Not schnell und zuverlässig zur Seite standen.
 
𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗲𝘂𝗿𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇, 𝗲𝘂𝗿𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝘂𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁, 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗱𝗮 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻! 🚒❤️
DANKE
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. August 2026

Schöllkrippen: Verkehrsunfall mit Motorrad auf der Staatsstraße 2305

2026 08 09 Einsatz 2026 062 VU 0002
 
Am Sonntag, den 09.08.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Schöllkrippen um 17.04 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad auf die Staatsstraße 2305 alarmiert. Der Unfall ereignete sich kurz nach dem Ortsausgang Schöllkrippen in Fahrtrichtung Kleinkahl.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich der Motorradfahrer und sein Motorrad unterhalb der Straße in einer Böschung. Ersthelfer hatten sich bereits um den verletzten Motorradfahrer gekümmert.
Die Feuerwehrsanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Schöllkrippen übernahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung des Verletzten. Anschließend unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der weiteren medizinischen Versorgung sowie bei der Rettung des Patienten aus der Böschung zurück auf Straßenniveau.
Für die Landung des Rettungshubschraubers Christoph 2 musste die Staatsstraße 2305 vollständig gesperrt werden. Während des gesamten Einsatzes stellte die Feuerwehr zudem den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher.
Nachdem der Patient mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert worden war, wurde das Motorrad auf Anweisung der Polizei durch die Feuerwehr aus der Böschung geborgen und auf der Straße abgestellt.
Die Freiwillige Feuerwehr Schöllkrippen war mit insgesamt 16 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort. Der Rettungsdienst befand sich mit einem Rettungswagen der Johanniter-Rettungswache Sailauf und einem Notarzt des BRK-Kreisverbandes Aschaffenburg sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 2 im Einsatz. Die Polizei war mit einem Fahrzeug an der Einsatzstelle.
Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Zu Unfallursache, Schadenshöhe und Verletzungen können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
 
Text und Fotos: Lukas Glogowski, FF Schöllkrippen
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. August 2026

Doppelhaushälfte in Brand – Rettungshubschrauber bestätigt Dachstuhlbrand aus der Luft – zweijähriges Kind vorsorglich im Krankenhaus

Glattbach – Am Sonntag, dem 09.08.2026, wurden die Freiwillige Feuerwehr Glattbach sowie Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach um 13:22 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in einem Gebäude in die Straße Weidegang alarmiert. Kurz nach dem Notruf überflog zufällig der Rettungshubschrauber Christoph 2 aus Frankfurt die Einsatzstelle. Die Besatzung konnte den Brand aus der Luft bestätigen und beobachten, dass das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergegriffen hatte. Aufgrund dieser Rückmeldung wurde das Einsatzstichwort kurze Zeit später auf „B3 im Gebäude – Dachstuhl“ angepasst. Bereits auf der Anfahrt war für die Einsatzkräfte eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich das Feuer in der rechten Hälfte des Doppelhauses bereits vom ersten Obergeschoss bis auf die Dachhaut ausgebreitet. Die Einsatzkräfte leiteten unmittelbar einen Löschangriff von außen ein. Kurz darauf gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Im weiteren Verlauf kam auch die Drehleiter der Feuerwehr Goldbach zum Einsatz. Durch die umfangreichen Löschmaßnahmen gelang es, die linke Hälfte des Doppelhauses vor einer weiteren Brandausbreitung zu schützen und zu halten.

Nach dem Ablöschen des Brandes folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten. Um verbliebene Glutnester im Dachbereich gezielt erreichen und ablöschen zu können, musste die Dachhaut an mehreren Stellen geöffnet werden. Hierzu kamen Atemschutzgeräteträger sowohl über die Drehleiter als auch direkt auf dem Dach zum Einsatz, wo sie mit Leinen gesichert die Dachhaut öffneten und weitere Nachlöscharbeiten durchführten.

Insgesamt waren sechs Personen von dem Brand betroffen. Fünf von ihnen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet, mussten jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Ein zweijähriges Kind wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Die vom Brand betroffene rechte Doppelhaushälfte ist derzeit nicht bewohnbar. Die Gemeinde Glattbach organisierte kurzfristig eine Unterbringung der Bewohner in einem Hotel. Zur Betreuung der Betroffenen wurde die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) alarmiert. Auch der Erste Bürgermeister der Gemeinde Glattbach, Kurt Baier, war vor Ort. Von der Feuerwehr Großostheim wurde zudem ein Notdach zur Einsatzstelle gebracht, mit dem das beschädigte Dach der betroffenen Doppelhaushälfte vorübergehend abgedeckt werden soll.

Rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Die Einsatzleitung der Feuerwehr übernahm André Bischoff, Erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann sowie Pressesprecher Fabien Kriegel von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg waren ebenfalls an der Einsatzstelle. Neben den Feuerwehren Glattbach, Goldbach und Großostheim waren der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

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Text und Bilder: Fabien Kriegel, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion; Jürgen Grünewald, Feuerwehr Glattbach

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 09. August 2026

Schwerer Verkehrsunfall mit Wohnwagen auf der A3 am Seligenstädter Dreieck – drei Personen verletzt

 
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 am Seligenstädter Dreieck sind am Sonntagvormittag, 9. August 2026, drei Personen verletzt worden. Ein Pkw überschlug sich, wobei der 81-jährige Fahrer reanimiert werden musste. Seine 74-jährige Begleiterin wurde leicht verletzt. Zudem war ein Wohnwagengespann an dem Unfall beteiligt. Aufgrund zunächst unterschiedlicher Angaben zum Unfallort wurden Einsatzkräfte aus Hessen und Bayern alarmiert.
Gegen 11 Uhr gingen bei den zuständigen Leitstellen Meldungen über einen schweren Verkehrsunfall im Bereich des Seligenstädter Dreiecks ein. Dort trifft die A45 auf die A3. Mitten durch das Autobahndreieck verläuft die Landesgrenze zwischen Hessen und Bayern.
Nach einer ersten Meldung sollte sich der Unfall im Auffahrbereich von der A45 auf die A3 ereignet haben. Daraufhin wurde die Feuerwehr Seligenstadt alarmiert. Wenige Minuten später ging unabhängig davon bei der Integrierten Leitstelle Untermain eine weitere Meldung über einen schweren Verkehrsunfall auf der A3 im Bereich Mainaschaff ein.
Aufgrund dieser Meldung wurden auf bayerischer Seite die Feuerwehren aus Stockstadt, Mainaschaff, Kleinostheim und Aschaffenburg sowie Kreisbrandmeister Marco Laske alarmiert.
Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass sich beide Meldungen auf dasselbe Unfallereignis bezogen. Die Unfallstelle befand sich auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt direkt im Bereich des Seligenstädter Dreiecks, kurz hinter der Landesgrenze auf hessischem Gebiet.
 
Pkw überschlagen – Fahrer musste reanimiert werden
An der Unfallstelle fanden die Einsatzkräfte einen VW Golf vor, der sich überschlagen hatte. Der 81-jährige Fahrer des VW Golf musste reanimiert werden. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er in ein nahe gelegenes Klinikum gebracht. Seine 74-jährige Begleiterin wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.
Weiterhin war ein Wohnwagengespann in das Unfallgeschehen verwickelt. Der Wohnwagen wurde bei dem Unfall schwer beschädigt. Ein Insasse des Zugfahrzeugs wurde ebenfalls verletzt.
Durch das Unfallgeschehen waren zahlreiche Trümmerteile sowie Gegenstände und Utensilien aus den beteiligten Fahrzeugen über die gesamte Fahrbahn verteilt worden.
Nachdem der genaue Unfallort festgestellt worden war, befand sich die Einsatzstelle im Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr Seligenstadt. Die aus Bayern angerückten beziehungsweise alarmierten Einsatzkräfte konnten daher im weiteren Verlauf nach und nach aus dem Einsatz entlassen werden.
 
Drei Notärzte und vier Rettungswagen vor Ort
Neben den Feuerwehren waren drei Notärzte, vier Rettungswagen sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes übernahmen die medizinische Versorgung der drei verletzten Personen.
Aufgrund der Rettungsarbeiten und zur Absicherung der Unfallstelle musste die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt vollständig gesperrt werden. Nach etwa einer Stunde konnte eine Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden. Durch den Unfall und die erforderlichen Einsatzmaßnahmen kam es zu umfangreichen Verkehrsbehinderungen.
Im Einsatz beziehungsweise alarmiert waren die Feuerwehr Seligenstadt sowie auf bayerischer Seite die Freiwilligen Feuerwehren Stockstadt, Mainaschaff, Kleinostheim und Aschaffenburg. Ebenfalls alarmiert war Kreisbrandmeister Marco Laske.
 
Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte aus Bayern ihre Tätigkeit an der Unfallstelle beenden beziehungsweise aus dem Einsatz herausgelöst werden.
 
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Fotos: http://www.5vision.gmbh/
Text: Armin Lerch, FF Stockstadt / KBM Fischer
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. August 2026

Heigenbrücken - Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus – eine Person vorsorglich untersucht

Ein Entstehungsbrand in einem Zimmer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus hat am Sonntagmorgen für einen Feuerwehreinsatz in der Heigenbrückener Straße „Am Bach“ gesorgt. Um 08:49 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Heigenbrücken, Jakobsthal und Waldaschaff mit der Meldung „B 3 – im Gebäude – Zimmer“ alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Entstehungsbrand bereits durch die Anwohner gelöscht worden. Das Wohnanwesen war jedoch stark verraucht.
Eine Person war mit Brandrauch in Kontakt gekommen. Sie wurde zunächst durch die Feuerwehrsanitäter betreut und anschließend der Besatzung des Rettungswagens der Malteser Rettungswache Weibersbrunn übergeben. Die Betroffene wurde durch den Rettungsdienst untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war nach der medizinischen Abklärung nicht erforderlich.
Die Feuerwehr führte im betroffenen Bereich Nachlöscharbeiten mit einem Kleinlöschgerät durch und kontrollierte diesen anschließend mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glut- und Wärmestellen. Im Anschluss wurde das Mehrfamilienhaus mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit und gründlich belüftet.
Die Einsatzleitung lag bei Jörg Hackel, Kommandant der Feuerwehr Heigenbrücken. Ihm standen insgesamt 25 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen zur Verfügung.
Der ebenfalls alarmierte Kreisbrandmeister Marco Laske sowie die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff konnten nach der ersten Lagemeldung ihre Einsatzfahrt abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren.
 
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- Symbolbild - 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. August 2026

Milchige Trübung der Dammbach sorgt für Feuerwehreinsatz

 

Eine auffällige milchige Trübung der Dammbach hat am Samstagabend, 08. August 2026, gegen 17:17 Uhr einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Ein aufmerksamer Bürger, der den Bach täglich sieht, hatte die ungewöhnliche Verfärbung des ansonsten klaren Gewässers bemerkt und über den Feuerwehrnotruf 112 die Einsatzkräfte verständigt.

Bei der Erkundung durch die Feuerwehr zeigte sich, dass sich die milchige und trübe Verfärbung über einen größeren Abschnitt der Dammbach erstreckte. Die Einsatzkräfte kontrollierten daraufhin den Bachlauf und suchten nach einer möglichen Ursache. Augenscheinlich konnte dabei keine Ursache für die Trübung festgestellt werden.

Nach Rücksprache mit der Gemeinde, deren Zweiter Bürgermeister Kevin Krott ebenfalls vor Ort war, wurde das weitere Vorgehen abgestimmt. Vorsorglich brachte die Feuerwehr eine Ölsperre in die Dammbach ein. Parallel wurde der Bereitschaftsdienst des Landratsamtes Aschaffenburg (Wasserwirtschaftsamt) hinzugezogen.

Ein Mitarbeiter des Landratsamtes kam zur Einsatzstelle und entnahm eine Wasserprobe zur weiteren Untersuchung. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Verunreinigung beziehungsweise Trübung bereits weitgehend verflüchtigt. Die weitere Bewertung des Vorfalls und die Klärung der Ursache liegen bei der zuständigen Behörde.

Die Freiwillige Feuerwehr Dammbach war mit zwei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften unter der Leitung ihres Kommandanten Benjamin Schäfer im Einsatz. Der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war ebenfalls vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. August 2026

Feuerwehrübung in Großostheim auf dem Verkehrslandeplatz Aschaffenburg-Großostheim

Am Donnerstag, den 06.08.2026 führten die Freiwillige Feuerwehr Großostheim und die Freiwillige Feuerwehr aus dem Ortsteil Wenigumstadt auf dem Gelände des Verkehrslandeplatzes Aschaffenburg-Großostheim, der sich in Großostheim in der Babenhäuser Straße befindet, einer ihrer jährlichen Gemeinschaftsübungen durch.

Träger des Verkehrslandeplatzes ist ein Zweckverband. Er wird vom Flugsportclub Aschaffenburg-Großostheim betrieben und besitzt eine 840 m lange Asphaltbahn mit Nachtflugbefeuerung und eine fast ebenso lange Graslandebahn sowie Tankmöglichkeiten. Der Flugplatz ist für Luftfahrzeuge aller Art bis 5700kg zugelassen. Auf dem Flugplatzgelände sind diverse Flugzeughallen und unter anderem mehrere  Unternehmen beheimatet. Die Bundespolizei nutzt für Bereitstellungen von Polizeihubschrauber einen Teil des Platzes. Der Flugplatz dient dem Flugsport genauso wie dem Geschäftsreiseverkehr. Ebenso kann nach vorheriger Anmeldung der Verkehrslandeplatz als Zollflugplatz genutzt werden.

Als Übungsszenario wurde ein Brand in einer der Flugzeughallen angenommen. Die an der Übung beteiligten rund 50 Feuerwehrkräfte fanden eine Flugzeughalle vor, die vollständig mit Kunstnebel verraucht worden war. Zügig konnten von eingesetzten Atemschutztrupps die drei vermissten Personen (Übungspuppen) gefunden und gerettet und die Brandbekämpfung durchgeführt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit sieben Feuerwehrfahrzeugen und die Wenigumstädter Feuerwehr mit zwei Feuerwehrfahrzeugen bei der Übung auf dem Verkehrslandeplatz vor Ort.

Insbesondere wegen dem Flugbetrieb mit derzeit mehr als 30.000 Starts und Landungen pro Jahr, aber auch wegen der gelagerten Treibstoffe und der zahlreichen Flugzeughallen geht vom Verkehrslandeplatz ein erhöhtes Gefahrenpotential aus. Daher ist dort ein für die auf dem Platz zugelassenen Luftfahrzeuggrößen geeignetes Löschfahrzeug stationiert, das als Vorausfahrzeug vor allem mit einer Schaum- und einer Pulverlöschanlage ausgestattet ist und bei einem Flugunfall durch erste Maßnahmen wirkungsvoll den Zeitraum überbrücken soll, bis die Feuerwehr am Einsatzort eintrifft. Das Fahrzeug wird vom anwesenden Platzpersonal des Verkehrslandeplatzes besetzt und steht daher mit den Freiwilligen Feuerwehren in Großostheim nicht in Zusammenhang. Dennoch sind gegenseitige Kenntnis und gelegentliche Übungen zielführend und bereiten gut auf einen Ernstfall vor.

Die Großostheimer Feuerwehren bedanken sich beim Flugsportclub Aschaffenburg-Großostheim für die Bereitstellung des Übungsgeländes und -gebäudes und für den reibungslosen Ablauf.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
20260806 FF Großostheim Gemeinschaftsübung 22 20260806 FF Großostheim Gemeinschaftsübung 24
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20260806 FF Großostheim Gemeinschaftsübung 11 20260806 FF Großostheim Gemeinschaftsübung 12
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. August 2026

Das neue Feu­er­wehr­haus für die Freiwillige Feu­er­wehr Som­mer­kahl-Vorm­wald nimmt weiter Fahrt auf

Am Dienstag, den 04.08.2026 hat der Sommerkahler Gemeinderat die Beschlüsse für das örtlich notwendige Baurecht am geplanten Standort für das neue Feuerwehrhaus gefasst.

Einstimmig wurde die not­wen­di­ge, vier­te Än­de­rung des Flächen­nut­zungs­plans (F-Plan) beschlossen und im Anschluss erfolgte ebenfalls einstimmig der notwendige Sat­zungs­be­schluss für den Be­bau­ungs­plan (B-Plan) "Feu­er­wehr­haus - Grün­ab­fall­platz".

(Bild Pixabay)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. August 2026

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