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Helmut Stenger aus Gunzenbach 30 Jahre in der Feuerwehrführungsspitze im Hutzelgrund  

Vor 30 Jahren, am 15.06.1996, trat Helmut Stenger sein Amt als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Gunzenbach an. Mit dem Zusammenschluss der vier Freiwilligen Feuerwehren Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund am 01.01.2022 endete seine Amtszeit als Gunzenbacher Feuerwehrkommandant und er führte seine Führungsarbeit in der neuen gemeinsamen Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund als stellvertretender Kommandant weiter fort.

Seit nun mehr 30 Jahren leistet Helmut Stenger nun an verantwortlicher Stelle im Hutzelgrund Feuerwehrdienst. Zu diesem Jubiläum gratulierte eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund und bedankten sich für sein außergewöhnliches Engagement sowie seinen jahrzehntelangen Einsatz für das Feuerwehrwesen. Danke für 30 Jahre Einsatz, Verantwortung und Leidenschaft für die Feuerwehr.

Im Rahmen des Sommerabschlussgrillens wird dieses Jubiläum selbstverständlich noch in einem würdigen und kameradschaftlichen Rahmen gebührend gefeiert.

(Quelle und Bilder FF Hutzelgrund)
Helmut Stenger 2 Helmut Stenger 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. Juni 2026

Freudige Nachrichten für Gemeinde und Feuerwehr in Waldaschaff

Am 16.06.2026 hat die Regierung von Unterfranken der Gemeinde Waldaschaff auf Grund der Ermächtigung des Bayer. Innenministeriums aus Mitteln der Feuerschutzsteuer eine Zuwendung im Wege der Projektförderung für das neue Feuerwehrhaus mit 13 Fahrzeugstellplätzen und dem dazu nötigen Raumprogramm als Festbetragsfinanzierung in Höhe von 2.451.800 Euro als Gesamtförderung bewilligt. Die Mittel sind als Gesamtbeihilfe frühestens im Jahr 2027 auszahlbar.

Die Mittel für die Zuwendung stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und wurden vom bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Dem Bescheid liegt ein verbindlicher Finanzierungsplan der Gemeinde Waldaschaff mit Gesamtausgaben für das neue Feuerwehrhaus von 6.166.000 Euro zu Grunde.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. Juni 2026

DFV und VFDB Merkblatt zum Thema „Feuer in Freien“

Neben den vielen Brauchtumsfeuern während des ganzen Jahres, wie beispielsweise die Lakefleischfeuer, die Osterfeuer und die Feuer zur Sonnenwende ist es auch wieder aktuell die Jahreszeit zum Grillen und dem gemütlichen Beisammensein im Freien gemeinsam um ein Lagerfeuer, Schwedenfeuer oder um einen Feuerkorb. Bei unbedachten Handlungsweisen kann sich dabei schnell ein Brand entwickeln.  

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (VFDB) haben gemeinsam ein Merkblatt zum Thema „Feuer im Freien“ erstellt, das hier heruntergeladen werden kann:

DFV-vfdb-Information_Feuer_im_Freien.pdf

Die Tipps eignen sich für die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren. Diese Informationen weitertragen ist unbedingt erwünscht!

(Quelle und Bild DFV)
Ein Großaufgebot der Landkreisfeuerwehren waren bei einem Waldbrand in Kleinheubach im Einsatz.

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. Juni 2026

Neuer Defibrillator für die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff 

Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff freut sich über die Übergabe eines neuen Defibrillators vom Typ Corpuls C1. 

Die Anschaffung wurde durch die Interkommunale Allianz Westspessart mit 9.440 Euro gefördert. Die verbleibenden Kosten bis zur Gesamtsumme von 11.846,65 Euro übernahm der Förderverein der Feuerwehr in Waldaschaff.

Mit dem neuen Gerät ist die Feuerwehr bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten noch besser aufgestellt. Zudem ist der Corpuls C1 vollständig mit der Ausstattung des Rettungsdienstes kompatibel, was die Zusammenarbeit und den Datenaustausch im Einsatz deutlich verbessert.

Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff bedankt sich herzlich bei der WESPE, dem Feuerwehrförderverein sowie allen weiteren Unterstützern, die zur Realisierung dieser wichtigen Anschaffung beigetragen haben.

(Quelle und Bild FF Waldaschaff)

20260617 FF Waldaschaff Übergabe neuer EKG Defi 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. Juni 2026

Großostheim - PKW kommt von Fahrbahn ab - Tor und Einfriedung beschädigt

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim wurde am Dienstagmorgen (16.06.2026) gegen 8:20 Uhr zusammen mit einem Rettungswagen des IMS Rettungsdienstes und der Polizei zu einem gemeldeten Verkehrsunfall in die Aschaffenburger Straße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW mit einem Insassen im Bereich der sogenannten „Eder-Kurve“ aus ungeklärter Ursache geradeaus in den Einfahrtsbereich eines Privatgrundstücks gefahren war. Dabei wurden neben dem PKW selbst auch ein Metalltor sowie ein Teil der Einfriedung beschädigt. Passanten hatten den Notruf abgesetzt und Erste Hilfe geleistet.
Der Fahrer konnte zügig und ohne größere Maßnahmen aus seinem PKW befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Er wurde kurze Zeit später in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Maßnahmen der Feuerwehr umfassten darüber hinaus das Abbinden auslaufender Betriebsmittel, das Sicherstellen des Brandschutzes sowie die Verkehrsabsicherung. Der Kurvenbereich wurde zunächst voll gesperrt, konnte jedoch wenig später wieder einspurig freigegeben werden, nachdem die Polizei die Unfallaufnahme beendet hatte.
Der Einsatz konnte für die Feuerwehr nach etwa einer Stunde beendet werden. Einsatzleiter und Kommandant Alan Friedreich konnte auf 15 Einsatzkräfte zurückgreifen, die mit insgesamt vier Fahrzeugen an der Einsatzstelle waren.
 
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𝘉𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘛𝘦𝘹𝘵: 𝘗𝘩𝘪𝘭𝘪𝘱𝘱 𝘷𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘰𝘶𝘸𝘦, 𝘍𝘍 𝘎𝘳𝘰𝘴𝘴𝘰𝘴𝘵𝘩𝘦𝘪𝘮
𝘒𝘉𝘔 𝘍𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘳
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 16. Juni 2026

KBR Frank Wissel – Genesung macht Fortschritte

 
Kreisbrandrat Frank Wissel lässt herzliche Grüße ausrichten und bedankt sich für die zahlreichen Genesungswünsche, die ihn in den vergangenen Wochen erreicht haben.
Sein Gesundheitszustand hat sich erfreulich entwickelt. Wenn der weitere Verlauf planmäßig bleibt, wird er die Rehabilitationsklinik spätestens Ende des Monats verlassen und in sein häusliches Umfeld zurückkehren können.
Bis dahin stehen noch verschiedene therapeutische Maßnahmen und Anwendungen an. Gleichzeitig blickt er der Rückkehr mit Zuversicht entgegen und freut sich darauf, alle bald wiederzusehen.
 
Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute und einen erfolgreichen Abschluss der Rehabilitation.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. Juni 2026

Außergewöhnliche Rettungsaktion in Karlstein erfolgreich gemeistert

 
Zu einer aufwendigen Tragehilfe für den Rettungsdienst wurde die Feuerwehr Karlstein am Montagmorgen um 9:26 Uhr nach Karlstein-Dettingen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Person aus dem Dachgeschoss eines dreistöckigen Mehrfamilienhauses gerettet werden musste und aufgrund ihres Gesundheitszustands ausschließlich liegend transportiert werden konnte.
Da die örtlichen Gegebenheiten und baulichen Bedingungen die üblichen Rettungswege ausschlossen, wurden die Höhenrettungsgruppe Aschaffenburg/Großostheim sowie weitere Spezialkräfte nachalarmiert. Insgesamt waren 36 Feuerwehrleute sowie die Besatzungen von zwei Rettungswagen und einem Krankentransportwagen im Einsatz.
Nach umfangreichen Vorbereitungen konnte die Drehleiter in einen engen Innenhof gebracht und für die Rettung speziell umgerüstet werden. Parallel bauten die Einsatzkräfte im Dachgeschoss ein Fenster aus, um ausreichend Platz für die Umlagerung und Rettung der Person zu schaffen. Mithilfe einer speziellen Schleifkorbtrage wurde die Person anschließend sicher über die Leiterspitze zu Boden gebracht. Rund eine Stunde und 38 Minuten nach der Alarmierung war die Rettung erfolgreich abgeschlossen. Anschließend wurde die Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach dem Rückbau der eingesetzten Technik und der Nachbereitung des Einsatzes konnten die Kräfte nach insgesamt rund dreieinhalb Stunden wieder einrücken.
Die Feuerwehr spricht von einem außergewöhnlichen Einsatz, bei dem zahlreiche erschwerende Faktoren zusammenkamen. Dank der engen Zusammenarbeit zwischen den örtlichen Einsatzkräften und den Spezialkräften der Höhenrettung konnte die anspruchsvolle Rettung jedoch sicher und professionell durchgeführt werden.
Einsatzleiter und Kommandant Andreas Emge bedankte sich bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit. 
 
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Bilder: FF Karlstein / FF Großostheim
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. Juni 2026

Verkehrsunfall mit gestürztem Motorradfahrer auf der Bundesautobahn A 3

Am Sonntag, den 14.06.2026 wurden von der Integrierten Leitstelle gegen 11:10 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff gemeinsam mit dem Rettungsdienst auf die Bundesautobahn A 3 zwischen der Rastanlage Spessart-Süd und der Anschlussstelle Marktheidenfeld in Fahrtrichtung Würzburg bei Km 243 zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

An der Unfallstelle war ein Motorradfahrer aus noch nicht geklärten Gründen nach rechts an die Außenplanke gestoßen und gestürzt. Das Motorrad kam auf der Fahrbahn zum Liegen, der Motorradfahrer selbst stürzte beim Aufprall über die Leitplanke und lag dann ca. 5 m tiefer außerhalb der Autobahn.

Die alarmierten Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab und schafften mit Hilfe tragbarer Feuerwehrleitern einen sicheren Zugang von der Fahrbahn bis zum Verletzten. Nach einer ersten Versorgung wurde der Verletzte mit einer Schleifkorbtrage über die Steckleitern nach oben auf die Fahrbahn gerettet.
Nach der vollständigen Versorgung durch Notarzt und Rettungsdienstpersonal wurde anschließend der Biker vom Rettungsdienst in eine Klinik transportiert.

Während der Rettungsarbeiten war die Autobahn in Fahrtrichtung Würzburg an der Unfallstelle zunächst eine kurze Zeit voll gesperrt. Während der polizeilichen Unfallaufnahme und der Bergung des Motorrades konnte der Verkehr auf zwei Fahrstreifen von der Feuerwehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

(Symbolbild)
Verkehrsunfall mit Motorrad Tag

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. Juni 2026

Die Freiwillige Feuerwehr Laufach besucht den Rettungshubschrauber Christoph 2 in Frankfurt

Eine Abordnung der Laufacher Feuerwehr besuchte am Samstag, den 13.06.2026, das Luftrettungszentrum des Rettungshubschraubers Christoph 2 an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BGU) in Frankfurt. Der Rettungshubschrauber ist auf dem Dach des Klinikgebäudes stationiert.

Als Rettungshubschrauber, mit dem Funkrufnamen Christoph 2, wird in Frankfurt ein Zivilschutzhubschrauber des Bundesministeriums des Innern eingesetzt. Der Hubschrauberpilot wird von der Bundespolizei-Fliegerstaffel aus Fuldatal, der Notfallsanitäter von der Berufsfeuerwehr Frankfurt und der Notarzt von der BG Unfallklinik Frankfurt gestellt.

Im Mittelpunkt des Besuches standen der informative Austausch mit dem Piloten und der Crew, sowie interessante Einblicke in die Abläufe der Luftrettung. Da die Gemeinde Laufach im Einsatzgebiet von Christoph 2 liegt, war es besonders wertvoll, mehr über die Zusammenarbeit, die Anforderungen an Landeplätze und die Einsatzmöglichkeiten des Rettungshubschraubers zu erfahren.

Nach gut einer Dreiviertelstunde musste der Besuch jedoch aufgrund eines Einsatzes des Rettungshubschraubers vorzeitig beendet werden. Für die Besucher bot sich dadurch noch einmal ein eindrucksvoller Einblick in die Einsatzbereitschaft und die schnelle Reaktionsfähigkeit der Luftrettung.

Die Feuerwehrleute aus Laufach bedanken sich herzlich beim Luftrettungszentrum sowie der diensthabenden Crew für die Möglichkeit dieses Besuchs, die offene Gesprächsatmosphäre und die vielen interessanten Informationen. Der persönliche Austausch trägt dazu bei, das gegenseitige Verständnis zu stärken und die Zusammenarbeit im Einsatzfall weiter zu fördern.

Die Feuerwehrkameraden bedanken sich für den freundlichen Empfang und die spannenden Einblicke in die Luftrettung und wünschen der gesamten Crew stets sichere Flüge und erfolgreiche Einsätze!

(Quelle und Bilder FF Laufach)
20260613 FF Laufach Besuch Christoph 2 Frankfurt 2 20260613 FF Laufach Besuch Christoph 2 Frankfurt 3
20260613 FF Laufach Besuch Christoph 2 Frankfurt 4 20260613 FF Laufach Besuch Christoph 2 Frankfurt 5
20260613 FF Laufach Besuch Christoph 2 Frankfurt 6 20260613 FF Laufach Besuch Christoph 2 Frankfurt 7
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Juni 2026

Das neue Feuerwehrhauses Mömbris-Hutzelgrund ist auf einem guten, termingerechten Weg – Mitglieder des Gemeinderates und der Feuerwehr führen eine Baustellenbesichtigung durch

Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, besichtigte eine Abordnung des Gemeinderats auf Einladung von Bürgermeister Felix Wissel zusammen mit dem Planungsteam der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund die Baustelle des neuen Feuerwehrhauses. Der Termin begann im Baustellencontainer, wo der aktuelle Stand der Bauarbeiten sowie die geplanten Maßnahmen vom technischen Betreuer im Bauamt, Christoph Suttrop und dem Bürgermeister erläutert wurden.

Baufortschritt und Kosteneinsparungen

Während der Begehung der künftigen Fahrzeughalle wurden die Fortschritte der Ausbauarbeiten präsentiert. Christoph Suttrop erklärte unter anderem, dass die Wände in der Fahrzeughalle aus Kostengründen mit ihrer ursprünglichen Betonoberfläche belassen werden und auf einen Fliesenspiegel verzichtet wird. Darüber hinaus informierte er über die enge Zusammenarbeit von Verwaltung, Bauleitung und Feuerwehr, wodurch kostensparende Ausführungsvarianten gewählt werden konnten. Bislang liegen die Ausgaben im vorgesehenen Kostenrahmen.

Derzeit befinden sich die Ausbauarbeiten im vollen Gange. In der kommenden Woche wird bereits der Außenanlagenbauer mit der Hofbefestigung beginnen. Teilweise ist die Außenwandverkleidung aus Holz und Blech bereits sichtbar. Auf dem Dach wurden die Begrünung, die Lüftungsanlage sowie die Photovoltaikanlage installiert. Auch die Hallentore sind bereits eingebaut und an der Logistikhalle werden aktuell die rotbraunen Verkleidungen angebracht. Dieser Farbton wird sowohl im Eingangsbereich als auch im Innenbereich - beispielsweise am Aufzug - aufgegriffen.

Zukünftige Planungen und Ausschreibungen

Nach der Besichtigung der Baustelle ging es weiter ins Rathaus, um den Gemeinderäten den aktuellen Stand der Ausschreibungen und die Kostenübersicht transparent darzustellen. Dabei wurden u.a. die Inhalte der Ausschreibung für die Inneneinrichtung präsentiert.

Zudem wurde die Architektin Isabell Beck vom Planungsbüro Kplan aus Siegen in den Mutterschutz verabschiedet. Christoph Suttrop erwähnte außerdem, dass am Vortag ein gemeinsames Mittagessen aller Handwerker als Dankeschön für ihre hervorragende Arbeit auf der Baustelle stattgefunden habe. Er hob die Vielfalt der Nationalitäten hervor, die an dem Projekt beteiligt sind, und betonte: „Wenn wir diese Handwerker nicht hätten…“

Ausblick

Insgesamt verläuft der Ausbau planmäßig, sodass weiterhin mit einem Einzug der Feuerwehr Ende des Jahres gerechnet wird und die Verteilung der Feuerwehr auf die vier alten Feuerwehrhäuser ein Ende nimmt. Auch wird damit für das vom Landkreis Aschaffenburg bis dahin zusätzlich zur Verfügung stehende Wechselladerfahrzeug der notwendige Stellplatz nutzbar sein.

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund freuen sich auf die weitere Entwicklung und danken allen Beteiligten für ihre bisherige gute Arbeit!

(Quelle und Bilder FF Mömbris-Hutzelgrund)
20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 1 20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 2
20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 4 20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 8
20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 5 20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 7
20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 6 20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 10
20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 9 20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 920260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 3 20260611 FF Mömbris Hutzelgrund Besichtigung Baustelle Feuerwehrhaus 12
 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Juni 2026

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