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Gemeinsame Übung des Löschzugs 3 – Freiwillige Feuerwehren Kleinostheim und Hörstein

Im Rahmen der Zusammenarbeit des Löschzugs 3 des Landkreises Aschaffenburg führten die Feuerwehren Kleinostheim und Hörstein am gestrigen Tag, dem 22. Juni 2026, eine gemeinsame Übung durch. Beide Wehren bilden zusammen den Löschzug 3 und werden bei größeren Schadenslagen im Landkreis sowie im Rahmen der überregionalen Hilfeleistung im Katastrophenschutz als Teil der Hilfeleistungskontingente alarmiert.

Bereits in der Vergangenheit waren die Einsatzkräfte gemeinsam bei verschiedenen größeren Einsätzen im Landkreis sowie bei diversen Hochwassereinsätzen im Einsatz, unter anderem im Ahrtal, in Passau und im Landkreis Aichach-Friedberg. Solche gemeinsamen Übungen und Ausbildungen stärken die Zusammenarbeit und verbessern die Einsatzfähigkeit im Ernstfall.

Bei sommerlichen Temperaturen von rund 30 Grad fand die Übung auf dem Akazienhof von Sascha Glaab in Kleinostheim statt. Schwerpunkt der Ausbildung war das Thema Landmaschinenunfälle. Nach einer kurzen Begehung des landwirtschaftlichen Betriebs erhielten die Einsatzkräfte eine praxisnahe Unterweisung in die Gerätschaften durch Sascha Glaab, der ebenfalls aktiver Feuerwehrmann ist.

Hierbei stellte er unter anderem seinen Mähdrescher sowie eine Strohballenpresse vor und erklärte den Kameradinnen und Kameraden die technische Funktionsweise der Maschinen. Darüber hinaus ging er auf besondere Herausforderungen bei der technischen Rettung sowie bei möglichen Brandereignissen ein. Er erläuterte wichtige Zugänge zum Maschineninneren und zeigte relevante Details zur Sicherung sowie zur Öffnung der Geräte auf.

Die praxisnahe Ausbildung bot den Einsatzkräften wertvolle Einblicke in einen Einsatzbereich, der besondere Kenntnisse und Vorgehensweisen erfordert.

Im Anschluss ließen die rund 40 Kameradinnen und Kameraden, die mit insgesamt acht Fahrzeugen an der Übung teilnahmen, den Abend in kameradschaftlicher Runde auf der Dachterrasse des Feuerwehrhauses Kleinostheim ausklingen. Beim gemeinsamen Grillen standen neben dem fachlichen Austausch insbesondere die Kameradschaftspflege und die Stärkung der Zusammenarbeit im Vordergrund.

Bilder und Text: FF Kleinostheim

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Juni 2026

Erfolgreiche Vermisstensuche in Alzenau-Wasserlos: Vermisster Mann am frühen Dienstagmorgen wohlbehalten aufgefunden 

 

Am frühen Morgen des 23. Juni 2026 wurde die Polizei über einen vermissten Mann informiert, der aus dem Klinikum Aschaffenburg-Alzenau abgängig war. Da sein Aufenthaltsort unbekannt war, wurden gegen 03:55 Uhr Suchmaßnahmen eingeleitet. Zur Unterstützung der polizeilichen Maßnahmen wurden Feuerwehr und Rettungsdienst im Rahmen der Amtshilfe hinzugezogen.

Neben dem Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD) Christian Strohschein vom Malteser Hilfsdienst war auch Kreisbrandinspektor Georg Thoma in die Einsatzmaßnahmen eingebunden. Das Feuerwehrgerätehaus Alzenau wurde als zentrale Einsatzführungsstelle hochgefahren. Zudem wurde der Kommandant der Feuerwehr Wasserlos, Matthias Amrhein, als örtlich zuständiger Kommandant zur Einsatzführung nach Alzenau alarmiert.

Aus früheren Beobachtungen war bekannt, dass der Vermisste regelmäßig seine Runden im Bereich des Krankenhauses und dessen Umgebung drehte. Deshalb konzentrierten sich die ersten Suchmaßnahmen auf das unmittelbare Umfeld des Klinikum Aschaffenburg-Alzenau.

Zur Unterstützung wurde auch der Hausmeister des Klinikum Aschaffenburg-Alzenau hinzugezogen, der sich aufgrund einer technischen Störung zufällig bereits vor Ort befand. Im Rahmen der Absuche konnte er den Vermissten kurze Zeit später wohlbehalten im Schlosspark antreffen.

Eine Polizeistreife brachte den Mann anschließend sicher zurück in das Krankenhaus. Nachdem der Vermisste wohlbehalten angetroffen worden war, konnten die Suchmaßnahmen sogleich beendet werden.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Juni 2026

Feuer läuft in das Dach – Aufwendiger Löscheinsatz in Alzenau-Albstadt

Am Montagabend, dem 22.06.26, wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Albstadt, Michelbach-Kälberau und Alzenau um 18:18 Uhr zu einem Brand am Sportplatz in Albstadt alarmiert. Ebenfalls alarmiert wurde der zuständige Kreisbrandinspektor Georg Thoma.

Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten mehrere Mülltonnen zwischen einem Lagercontainer und dem angrenzenden Sportlerheim in Brand. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits auf das Sportlerheim übergegriffen. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung unter Atemschutz ein. Zur Brandbekämpfung wurden drei C-Rohre vorgenommen, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.

Im weiteren Einsatzverlauf mussten Teile der Dachhaut geöffnet werden, um versteckte Glutnester freizulegen und ablöschen zu können. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurden verbliebene Glutnester lokalisiert und gezielt abgelöscht. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich entsprechend aufwendig.
Insgesamt waren rund 70 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Für die Brandbekämpfung und die aufwendigen Nachlöscharbeiten kamen insgesamt zehn Atemschutztrupps zum Einsatz. Die hochsommerlichen Temperaturen stellten dabei eine zusätzliche Belastung für die Einsatzkräfte dar.

Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand ein Rettungswagen der DRK-Rettungswache Somborn an der Einsatzstelle bereit. Ein Eingreifen des Rettungsdienstes war jedoch nicht erforderlich.

Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Noch am Abend nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens sowie zur genauen Ursache des Brandes liegen derzeit noch keine Angaben vor.

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Text und Bilder: Markus Fischer, Freiwillige Feuerwehr Alzenau 

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 22. Juni 2026

Verkehrsunfall bei Gewitterregen auf der BAB A 3 bei Weibersbrunn

Am 20.06.2026 wurden gegen 22.50 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB A 3 zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Waldaschaff/Bessenbach in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.

Noch in der Nähe der Anschlussstelle Weibersbrunn war während eines starken Gewitterregens ein in Richtung Frankfurt fahrender PKW mutmaßlich ohne eine Fremdbeteiligung zunächst nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und an die äußere Leitplanke gestoßen. Der Aufprall an die Leitplanke schleuderte ihn über die komplette Fahrbahn zurück bis er an die aus Beton bestehende linke Fahrbahntrennung stieß und schließlich dort am linken Fahrbahnrand stark beschädigt zum Stehen kam.  

Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab, leuchten diese aus und reinigten abschließend die Fahrbahn.

Beim Anstoß an die links befindliche Fahrbahntrennung flogen Trümmerteile auch auf den linken Fahrstreifen der Autobahn in Richtung Würzburg. Dieser Fahrstreifen musste zur Beseitigung der Teile kurz gesperrt werden. Die Richtungsfahrbahn Frankfurt wurde an der Unfallstelle für ca. 30 Minuten für die Rettungs-, Reinigungs- und Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme voll gesperrt werden.

(KI Symbolbild)
Verkehrsunfall

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juni 2026

Zufahrt zu gemeldetem PKW-Brand gestaltete sich in Karlstein zunächst schwierig

Am Sonntag, den 21.06.2026 wurde gegen 14:20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zu einem PKW-Brand im Bereich der Haupt Zu-/Abfahrtstrecke zum Camping-/Freizeitgebiet Karlstein alarmiert. Was dies an so einem Ort verkehrstechnisch bei seit Tagen Temperaturen mit über 30 Grad Celsius bedeutet, Bedarf wahrscheinlich keiner weiteren Erklärung.

Glücklicherweise konnte kein Feuer am Fahrzeug selbst festgestellt werden. Im Motorbereich waren außen Temperaturen von über 180 Grad messbar und wahrscheinlich sorgte eingetrocknetes Motoröl für eine leichte Rauchentwicklung nach dem Abstellen des Fahrzeugs.

Der Fahrer wurde mehrfach auf dem Platz per Lautsprecher ausgerufen und kam auch etwa 20-30 Minuten später zu seinem Fahrzeug. Nach dem Öffnen konnte auch der Innenraum des Heckmotors noch durch die Feuerwehr abschließend kontrolliert werden.

Es war kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr nötig und nach Auflösen des Verkehrschaos vor Ort, erfolgte die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus.

Einsatzende für die Feuerwehr war nach 1,25 Stunden, Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20/16, das Tanklöschfahrzeug TLF 16/24 Tr. sowie der Einsatzleitwagen ELW 1 der Karlsteiner Feuerwehr.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband appellieren nochmals an alle Verkehrsteilnehmer die Zufahrten in Wälder, zu Freizeitanlagen, Schwimmbäder und Badeseen für die Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge jederzeit freizuhalten.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juni 2026

Seminar „Bauunfälle / Grubeneinsturz“ auf dem Übungsgelände der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt

Am Samstag, den 20. Juni 2026, fand auf dem Übungsgelände der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt ein Seminar zum Thema „Bauunfälle / Grubeneinsturz“ statt. Unter der Leitung des Ausbilders und Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt, Peter Schönert, konnten 15 Teilnehmer aus dem Landkreis Aschaffenburg ihr Wissen im Bereich der technischen Hilfeleistung bei Bauunfällen erweitern und vertiefen. Vertreten waren die Feuerwehren Krombach mit sechs Teilnehmern, Geiselbach-Omersbach mit zwei Teilnehmern, Königshofen mit einem Teilnehmer, Wiesen mit zwei Teilnehmern sowie Großostheim mit vier Teilnehmern.
Im Mittelpunkt der Ausbildung stand das Szenario einer teilweise verschütteten Person in einer Baugrube. An verschiedenen Stationen wurden von 9:00 bis 14:00 Uhr unterschiedliche Möglichkeiten zur Rettung und Absicherung praktisch beübt. Zunächst wurde der Verbau einer Grube mithilfe von Steckleitern und den auf einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug vorhandenen Mitteln aufgebaut. Anschließend wurde ein weiteres Einsatzszenario mit den Geräten und Ausrüstungsgegenständen des Abrollbehälters Rüstmaterial durchgespielt, um die erweiterten Möglichkeiten bei der Rettung aus Baugruben kennenzulernen und anzuwenden.
Zwischen den praktischen Übungseinheiten vermittelte Peter Schönert immer wieder wichtige Informationen zu den besonderen Gefahren bei Bauunfällen sowie zu den taktischen Maßnahmen und Einsatzgrundsätzen bei Grubeneinstürzen. Dadurch erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen dieser seltenen, aber anspruchsvollen Einsatzlagen.
Das Seminar bot allen Beteiligten eine gute Gelegenheit, ihr Fachwissen zu erweitern und praktische Erfahrungen für den Einsatzdienst zu sammeln.
Ein Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt für die Bereitstellung des Übungsgeländes sowie Peter Schönert für die Durchführung des Seminars. Bedanken möchten wir uns außerdem bei allen Teilnehmern für ihre Zeit, die aktive Mitarbeit und den regen Erfahrungsaustausch während der Ausbildung.
 
𝘉𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳: 𝘍𝘍 𝘒𝘳𝘰𝘮𝘣𝘢𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘥 𝘍𝘍 𝘞𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 21. Juni 2026

Unwetter hält Feuerwehr Großostheim wach - Zwei Einsätze in der Nacht zum Samstag

Ein nächtliches Unwetter hat die Freiwillige Feuerwehr Großostheim in der Nacht zum Samstag gleich zweimal beschäftigt. Sowohl ein mutmaßlicher Blitzeinschlag in einem Industriebetrieb als auch ein Brand an einem Baum könnten mit dem Gewitter in Zusammenhang stehen.

Kurz nach 6 Uhr wurde die Feuerwehr Großostheim am Samstagmorgen (20. Juni) gemeinsam mit einem geländegängigen Waldtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Hörstein sowie einem Rettungswagen zu einem gemeldeten Waldbrand in der Verlängerung des Grottenwegs alarmiert. Vor Ort zeigte der Mitteiler den Einsatzkräften die Brandstelle nahe der Gemarkungsgrenze zwischen Großostheim und Pflaumheim.

Wie sich herausstellte, brannte kein Waldstück, sondern lediglich ein einzelner Baum. Dieser hatte offenbar bereits seit mehreren Stunden im Inneren gebrannt und verursachte eine leichte Rauchentwicklung. Dadurch konnten die Kräfte aus Hörstein sowie ein Teil der Großostheimer Feuerwehr frühzeitig aus dem Einsatz entlassen werden.

Die verbliebenen Einsatzkräfte löschten den Brand mit einem C-Strahlrohr. Um auch die letzten Glutnester erreichen zu können, musste der betroffene Baum gefällt werden. Unter der Leitung von Kommandant Alan Friedreich waren insgesamt 26 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Feuerwehr Großostheim bedankt sich ausdrücklich bei der Feuerwehr Hörstein für die Unterstützung.

Ob ein Blitzeinschlag den Brand verursacht hat, bleibt unklar. Die Ermittlung der Brandursache gehört nicht zu den Aufgaben der Feuerwehr. Angesichts des vorangegangenen Gewitters kann ein Zusammenhang jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Bereits gegen 2 Uhr nachts war die Feuerwehr während des Unwetters zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Ringheimer Produktionsbetrieb alarmiert worden. Ein Mitarbeiter teilte den Einsatzkräften bereits kurz nach der Alarmierung telefonisch mit, dass vermutlich ein Blitzeinschlag die Anlage ausgelöst habe. Daraufhin rückte die Feuerwehr vorsorglich mit einem zusätzlichen Löschfahrzeug an.

Bei der Kontrolle des Gebäudes konnten jedoch keine Schäden oder Auffälligkeiten festgestellt werden. Nach knapp einer Stunde wurde das Objekt wieder an den Betreiber übergeben. Auch bei diesem Einsatz stand Alan Friedreich als Einsatzleiter an der Spitze von 22 Einsatzkräften, die mit vier Fahrzeugen ausgerückt waren.

Für beide Einsätze wurde zudem Kreisbrandinspektor Otto Hofmann alarmiert, musste jedoch nicht tätig werden.

Fotos: Feuerwehr Großostheim (verschiedene Personen)
Text: Philipp van der Gouwe, Pressesprecher Feuerwehr Großostheim
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Der Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg sucht Feuerwehrsanitäter zur Unterstützung bei Motorsportveranstaltungen

Der Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg sucht für zwei motorsportliche Großveranstaltungen im Landkreis Aschaffenburg engagierte Feuerwehrsanitäter zur Unterstützung der sanitätsdienstlichen Absicherung.
 
Am Wochenende des 18. und 19. Juli 2026 findet in Bessenbach die Seitenwagen-Weltmeisterschaft statt. Bereits eine Woche später, am 25. und 26. Juli 2026, folgt das Motocrossrennen des MSC Goldbach. Für beide Veranstaltungen werden Feuerwehrsanitäter als Streckenposten und zur Unterstützung der medizinischen Versorgung entlang der Rennstrecke benötigt.
 
Die Durchführung dieser Veranstaltungen erfordert einen erheblichen personellen Aufwand. Daher würden wir uns freuen, erneut auf die Unterstützung der Feuerwehrsanitäter aus dem Landkreis Aschaffenburg zählen zu können. Mit eurem Engagement leistet ihr einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Fahrern, Helfern und Zuschauern.
 
Die Einsatzzeiten werden an allen Veranstaltungstagen voraussichtlich von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr sein.
Für die Verpflegung der Einsatzkräfte ist selbstverständlich gesorgt.
 
Zur Vorbereitung findet am Freitag, den 17. Juli 2026, von 19:00 bis 21:00 Uhr ein gemeinsamer Übungs- und Einweisungsabend an der Motocross-Strecke in Bessenbach statt. Hier werden die Abläufe und Besonderheiten des Einsatzes vermittelt und aufgefrischt.
 
Interessierte Feuerwehrsanitäter werden gebeten, sich direkt bei Frank Heitzenröther zu melden.
Für die Unterstützung und die gewohnt hervorragende Zusammenarbeit bedanken wir uns bereits heute herzlich.
 
Kontakt
Frank Heitzenröther
Stellvertretender Stadt- und Kreisbeauftragter
Fachbereichsleiter Notfallvorsorge
Fachdienstleiter Sanitätsdienste
Malteser Hilfsdienst e.V.
Stadt- und Kreisverband Aschaffenburg
Diözese Würzburg
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 
 
Infos für die Fwen im LKRS AB
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Hinweise für die Sommerhitze

Kinder, hilfsbedürftige Menschen und Tiere bei warmen Temperaturen NIE im Auto lassen! Auch nicht kurz!

Achtung Lebensgefahr!

Im Notfall die 112 wählen!

Die Grafik des LFV Bayern zeigt die Temperaturentwicklung (Grad Celsius) in einem grauen PKW nach 5 bis 60 Minuten in Abhängigkeit der Außentemperatur.

Schon in den orange gekennzeichneten Temperaturbereichen besteht LEBENSGEFAHR für Kinder und Tiere!

Ein geöffnetes Schiebedach oder ein leicht geöffnetes Fenster reichen nicht aus, um für ausreichend Abkühlung zu sorgen, auch dann nicht, wenn das Auto im Schatten steht.

Hitze im Auto
Hitze



Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Zwei Pkw kollidieren auf der B26 in Goldbach – Fahrzeug in Böschung geschleudert

Goldbach – Am Freitagnachmittag, 19.06.2026, kam es gegen 15:25 Uhr auf der B26 im Bereich der Anschlussstelle Aschaffenburg-Ost zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Pkw im Kreuzungsbereich. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert und kam in einer Böschung zum Stillstand.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Zudem wurde das in der Böschung stehende Fahrzeug gesichert. Um die Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten, schoben die Einsatzkräfte das auf der Fahrbahn verbliebene Unfallfahrzeug auf einen angrenzenden Grünstreifen, sodass die Straße zeitnah wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt. Der Rettungsdienst versorgte die betroffene Person ambulant an der Einsatzstelle.

Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst sowie die Polizei im Einsatz. Die Einsatzleitung der Feuerwehr lag bei Zugführer Jürgen Walter.

 

 

 

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

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