Als die Feuerwehr Großostheim wenig später an der Einsatzstelle eintraf, hatte sich die Lage bereits gebessert, ein Brandgeruch war im Haus aber weiterhin wahrnehmbar. Die Feuerwehr stellte sicher, dass das Dachgeschoss vollständig rauchfrei war, kontrollierte die Waschmaschine mit einer Wärmebildkamera und prüfte den Inhalt auf Glutnester. Bereits nach kurzer Zeit konnte der Einsatz der Feuerwehr wieder beendet werden und die Wohnung an die Eigentümer übergeben werden.
Wäre die Fehlfunktion der Waschmaschine erst später aufgefallen oder das Stockwerk nicht spannungsfrei geschaltet worden, hätte der Entstehungsbrand in den wenigen Minuten bis zum Eintreffen der Feuerwehr deutlich fortgeschrittenere Ausmaße annehmen können.
Die Feuerwehr Großostheim war mit einem Löschzug, bestehend aus vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften unter Leitung des Kommandanten Alan Friedreich vor Ort. Kreisbrandmeister Marco Laske wurde zur Unterstützung mit hinzualarmiert. Außerdem war die Polizei und vorsorglich ein Rettungswagen an der Einsatzstelle, der allerdings nicht tätig werden musste.
(Quelle FF Großostheim, Symbolbild KFV)
























