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Freie Lehrgangsplätze bei einem MTA-Basismodul bei der Freiwilligen Feuerwehr Aschaffenburg

Die Freiwillige Feuerwehr Aschaffenburg startet am 09.04.2026 das Basismodul zu einer Modularen Truppausbildung (MTA) bei dem aktuell noch fünf Plätze frei sind, die den Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg angeboten werden.

Der Unterricht und die praktischen Ausbildungen findet jeweils donnerstagsabends und samstags statt. Das Basismodul wird am 26.09.2026 mit einer Zwischenprüfung enden.

Den Ausbildungsplan kann unten heruntergeladen werden.

Die Kosten für das Basismodul liegen einschließlich der Verpflegung bei 360 Euro je Teilnehmer.

Für weitere Informationen und einer Anmeldung steht Stadtbrandinspektor Dieter Göpfert gerne unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gerne zur Verfügung.

Ausbildungsplan:
FF_Aschaffenburg_Termine_MTA-Basismodul_2026.pdf

Bekanntmachung 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. März 2026

Sailauf - Rauchentwicklung bei Crashtest löst Brandmeldeanlage aus

 
Am 11.03.2026 um 22:47 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Sailauf gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach, der Kreisbrandinspektion sowie der Polizei Unterfranken durch die ILS Unternain zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Industriegebiet Sailauf-Weyberhöfe alarmiert.
 
Bei einem Crashtest wurde eine Lithium-Ionen-Batterie beschädigt, wodurch es zu einer thermischen Reaktion und Rauchentwicklung kam. Dadurch löste die Brandmeldeanlage aus. Die betriebseigenen Brandschutzhelfer reagierten schnell und umsichtig und verbrachten den beschädigten Batteriepack unmittelbar in ein vorbereitetes Wasserbad, wodurch eine weitere Ausbreitung verhindert werden konnte.
 
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten die Batterie und entrauchten die Halle mittels Überdrucklüfter. Nach etwa 45 Minuten konnte die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben werden. Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte vor Ort, der Einsatz war nach rund 1,5 Stunden beendet.

Ein besonderer Dank gilt den betrieblichen Brandschutzhelfern für ihr schnelles und professionelles Handeln.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. März 2026

Saisonstart für Schaumtrainer-Ausbildung der Feuerwehren

Am Dienstag, 10.03.2026, begann in Mainaschaff am Feuerwehrgerätehaus die neue Saison der Ausbildung am Schaumtrainer.

13 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hofstädten wurden erneut in der Thematik „Löschen mit dem Löschmittel Schaum“ unterrichtet. Ein besonderer Dank gilt der Bereitschaft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich in ihrer Freizeit weiterzubilden. 

Besonders erfreulich war der Besuch von Stefan Kießling vom Landesfeuerwehrverband Bayern e.V., der derzeit mit dem Brandschutzmobil der Versicherungskammer Bayern unterwegs ist und Schülerinnen und Schüler der Berufsschule 1 in Aschaffenburg im Brandschutz unterrichtet. Bei seinem Besuch in Mainaschaff nutzte er zudem die Gelegenheit, das Löschen am Schaumtrainer selbst auszuprobieren.

Vom Kreisfeuerwehrverband Miltenberg war zudem Schaumausbilder Thomas Müller anwesend, der sich ein Bild von der Ausbildung im Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg machen wollte.

 

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Fotos und Video: FF Hofstädten, Schaumtrainer-Team
Text: Joachim Taupp

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 11. März 2026

Vier weitere neue Feuerwehr-Motorkettensägenführer mit dem Modul A in Gunzenbach erfolgreich ausgebildet

Am Montag, den 09.03.2026 fand von 18:00 bis 21:30 Uhr der theoretische Teil und am Dienstag, den 10.03.2026 von 08:00 bis 16:30 Uhr der praktische Teil der Ausbildung zum Feuerwehr-Motorkettensägenführer (Modul A) in Gunzenbach statt.

Das Motorkettensägen-Modul A ist ein Grundlehrgang, der nach der DGUV Information 214-059 die Grundlagen des sicheren Umgangs mit der Motorsäge und das Fällen von Schwachholz bis zu einem Brusthöhendurchmesser (BHD) von 20 cm lehrt. Der Kurs, unter der Leitung von Helmut Stenger (1. Stv. Kommandant der FF Mömbris-Hutzelgrund) vermittelte den vier Teilnehmern theoretische und praktische Kenntnisse zur Unfallverhütung, zur Motorsägen-Wartung und -Pflege sowie grundlegende Schnitt- und Fälltechniken für liegendes Holz und schwaches Holz.

Die vier Teilnehmer kamen von den Freiw. Feuerwehren Glattbach, Johannesberg, Mömbris und Steinbach.

(Quelle und Bilder FF Mömbris-Hutzelgrund)
20260310 Ausbildung Motorkettensägenführer Modul A in Gunzenbach 7 20260310 Ausbildung Motorkettensägenführer Modul A in Gunzenbach 6
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. März 2026

Brillenschaden oder Brillenverlust im Feuerwehrdienst – wann Arbeitsunfall und wann Sachschaden?

Es gibt zwei Möglichkeiten für die Regulierung eines Brillenschadens oder Brillenverlustes im Feuerwehrdienst. Entscheidend ist, ob die Brille zum Zeitpunkt des Schadenseintritt oder des Verlustes tatsächlich als notwendiges Hilfsmittel (Sehhilfe) getragen wurde oder ob die Brille beim Feuerwehrdienst nur mitgeführt wurde.


Brille als Hilfsmittel
Entstand der Brillenschaden oder der Brillenverlust tatsächlich bei der ordnungsgemäßen Nutzung der Brille (Sehhilfe) während des Feuerwehrdienstes, dazu gehören auch die Wege von und zum Dienst, dann gilt dieser entstandener Schaden in der gesetzlichen Unfallversicherung im Sinne der Definition nach § 8 Abs. 3 SGB VII als Gesundheitsschaden und damit als Arbeitsunfall. Wurde der Brillenschaden oder der Brillenverlust durch ein zeitlich begrenztes, von außen einwirkendem Ereignis verursacht, dann sind die Merkmale eines Arbeitsunfalles erfüllt und der Schaden wird von der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) übernommen. Dies gilt für Reparaturkosten oder die Kosten einer Neuanschaffung.

Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass es sich um eine „echte Sehhilfe“, also ein Hilfsmittel, gehandelt haben muss, diese zum Unfallzeitpunkt bestimmungsgemäß getragen wurde und zudem nicht vorsätzlich zerstört wurde. Bestimmungsgemäß getragen heißt, dass die Brille in dem Moment eine Sehhilfe war und z.B. nicht in der Tasche steckte oder sich hochgesteckt in den Haaren befand.

Für die Schadensregulierung muss der Sachverhalt über den Kommandanten an die Kommune gemeldet werden, die ihrerseits eine Unfallmeldung an den KUVB erstellt und zur späteren Regulierung müssen die entsprechenden Nachweise, Rechnungen usw., eingereicht werden.  

Brille als Sache 
Entstand der Brillenschaden oder der Brillenverlust während des Feuerwehrdienstes, zu einem Zeitpunkt, bei der die Brille nicht ordnungsgemäßen als Hilfsmittel genutzt wurde, ist die Brille im rechtlichen Sinne nur eine Sache. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn sie in der Tasche steckte oder eben nicht bestimmungsgemäß getragen wurde. Ebenso ist die Brille eine Sache, wenn die Sehhilfe auf einem Stuhl oder Sitz abgelegt wurde und sich jemand daraufsetzt. Auch bei einer Brille, die keine Sehhilfe ist, z.B. eine Sonnenbrille ohne Sehstärke, handelt es sich immer um eine Sache. 

Da ein Sachschaden keinen Arbeitsunfall darstellen kann, muss die Erstattung über die Kommune als Trägerin der Feuerwehr laufen. Im Feuerwehrdienst werden den betroffenen Feuerwehrdienstleistenden gemäß Art. 9 Abs. 5 Nummer 2 BayFwG Sachschäden ersetzt, die in Ausübung des Dienstes ohne Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit entstanden sind, soweit nicht Dritte Ersatz leisten oder auf andere Weise von Dritten Ersatz erlangt werden kann.

Für die Schadensregulierung muss der Sachverhalt über den Kommandanten mit einem formlosen Antrag des betroffene Feuerwehrdienstleistenden auf Erstattung seines Schadens zur Prüfung an die Kommune gemeldet werden. Für die Erstattung müssen zusätzlich die entsprechenden Nachweise, Rechnungen usw., bei der Kommune eingereicht werden.

Die Kommune kann ihrerseits Unterstützungsleistungen bei der Versicherungskammer Bayern als Ausgleich für die Erstattung des Sachschadens an den Feuerwehrdienstleistenden beantragen. Bei den Unterstützungsleistungen handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Staates, nicht um eine Versicherungsleistung. Je nach Art und Höhe des Sachschadens gewährt die Versicherungskammer Zuschüsse von bis zu 100% des entstandenen Schadens an die Kommunen. Auch wenn keine 100%ige Erstattung an die Kommune aus den staatlichen Unterstützungsleistung erfolgt, ist sie dennoch verpflichtet, ihrer Feuerwehrfrau oder ihrem Feuerwehrmann den entstandenen Schaden komplett zu ersetzen.

Rechtsgrundlagen:

§ 8 Abs. 3 Sozialgesetzbuch VII

(3) Als Gesundheitsschaden gilt auch die Beschädigung oder der Verlust eines Hilfsmittels.

Link zum § 8 SGB VII

Art. 9 Abs. 5 Nummer 2 Bayer. Feuerwehrgesetz

(5) Die Gemeinden sind verpflichtet, Feuerwehrdienstleistenden

2. Sachschäden zu ersetzen, die in Ausübung des Dienstes ohne Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit entstanden sind, soweit nicht Dritte Ersatz leisten oder auf andere Weise von Dritten Ersatz erlangt werden kann.

Link zum Art. 9 BayFwG

Beschädigte Brille

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. März 2026

Wasserlos - Rettungshubschrauber nach Fahrradsturz im Einsatz

Am Dienstagmorgen, 10.03.2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Wasserlos und Hörstein um 10:34 Uhr auf die Ortsverbindungsstraße zwischen Wasserlos und Hörstein alarmiert. Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall mit einem Fahrradfahrer.

Der Fahrradfahrer war alleinbeteiligt gestürzt und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Der zuerst eintreffende Notarzt forderte aufgrund der Verletzungsschwere für einen schonenden und zügigen Transport einen Rettungshubschrauber an. Für dessen Landung musste die Ortsverbindungsstraße zwischen Wasserlos und Hörstein für den Verkehr in beide Richtungen vollständig gesperrt werden. Die Vollsperrung führte zu Verkehrsbehinderungen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten weiterhin den Rettungsdienst beim Transport des Verletzten zum Rettungshubschrauber. Nach Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn.

Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen der Feuerwehren im Einsatz.

 

Hubschrauberlandung sichern

- Symbolbild -

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. März 2026

Karlstein - Rauchentwicklung in Einfamilienhaus

Am frühen Montagabend (09.03.26, 17:41 Uhr) wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein zusammen mit dem zuständigen Kreisbrandinspektor Georg Thoma zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus im Ortsgebiet von Karlstein alarmiert.
Mit einem Löschzug, bestehend aus Einsatzleitwagen, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, Drehleiter mit Korb sowie Löschgruppenfahrzeug, konnten die Einsatzkräfte zeitnah an der Einsatzstelle eintreffen. Vor Ort ging ein Trupp unter Atemschutz in das verrauchte Gebäude vor. Im Inneren wurde ein stark qualmender Kamin festgestellt, dessen Abgase nicht über den Kamin abgeführt wurden, sondern in die Wohnung gelangten.
Das glimmende Holz wurde mithilfe einer Schuttmulde aus der Wohnung entfernt. Parallel dazu kehrte ein weiterer Trupp über die Drehleiter mit Korb den Kamin unter Einsatz von Schornsteinfegerwerkzeug. Dabei wurde jedoch ein freier Kamin festgestellt.
Nachdem die Wohnung mittels Druckbelüftung vollständig vom Rauch befreit worden war, konnte die Einsatzstelle an den Hauseigentümer sowie an den Kaminkehrer übergeben werden. Als Ursache für die Verrauchung wird ein technischer Defekt am Kamin vermutet.
Zur Absicherung der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein waren neben den eigenen First Respondern auch ein Fahrzeug der Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes Karlstein sowie ein Rettungswagen der Malteser aus Aschaffenburg vor Ort. Ein Eingreifen des Rettungsdienstes war jedoch nicht erforderlich.
 
Text und Bild: Marco Henning, FF Karlstein
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. März 2026

Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg gratulieren Landrat Dr. Alexander Legler zur Wiederwahl

Die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg – vertreten durch die Kreisbrandinspektion sowie den Kreisfeuerwehrverband – gratulieren Landrat Dr. Alexander Legler herzlich zu seiner Wiederwahl und dem damit verbundenen Wahlerfolg.

Wir freuen uns darauf, die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Bevölkerung im Landkreis Aschaffenburg sowie zur weiteren Stärkung des Feuerwehrwesens auch in der kommenden Amtszeit fortsetzen zu können. Besonders wichtig ist uns dabei die weiterhin starke Unterstützung des Feuerwehrwesens und des ehrenamtlichen Engagements der zahlreichen Feuerwehrdienstleistenden in den Feuerwehren im Landkreis, die tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger leisten.

Für die bevorstehende Amtszeit wünschen wir Landrat Dr. Alexander Legler weiterhin viel Erfolg, eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen sowie alles erdenklich Gute.

 

LRA u KBR

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 08. März 2026

Richtfest für das neue Feuerwehrhaus im Hutzelgrund

Beim Richtfest für den Neubau des Feuerwehrhauses im Hutzelgrund begrüßte Bürgermeister Felix Wissel am Mittwoch, den 04.03.2026 die zahlreichen Gäste bei bestem Wetter zum „Richtfest 2.0“. Das ursprünglich geplante Richtfest musste zuvor aufgrund der winterlichen Witterungsbedingungen verschoben werden.

In seiner Ansprache dankte Wissel allen Beteiligten, die das Projekt über die lange Planungsphase hinweg begleitet haben. Besonders hob er hervor, dass im Laufe der Zeit zwei Kreisbrandräte in Folge, sowie auch zwei Verantwortliche innerhalb der Verwaltung mit dem Vorhaben befasst waren. Sein Dank galt außerdem dem beauftragten Planungsbüro, den Rohbaufirmen sowie allen beteiligten Handwerksbetrieben. Trotz eines strengen Winters seien die Bauarbeiten sehr gut vorangekommen.

Ziel sei es, so Wissel, dass die Feuerwehr Ende des Jahres 2026 in das neue Feuerwehrhaus einziehen kann. Die Freiwillige Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund habe sich von Beginn an über das übliche Maß hinaus in die Planungen eingebracht und zeige sich als schlagkräftige und engagierte Mannschaft.

Der neue Standort übernimmt eine zentrale Rolle für den Hutzelgrund: Die Feuerwehr ist aus vormals vier Freiwilligen Feuerwehren entstanden und für sechs Mömbriser Ortsteile und damit für rund ein Drittel des Marktes Mömbris zuständig und wird zudem als Logistik-Einheit überörtlich eingesetzt.

Auch die Kosten des Neubaus sprach der Bürgermeister offen an. Derzeit liegen diese bei rund neun Millionen Euro, was auf Preissteigerungen, unter anderem im Zuge des Ukraine-Krieges, zurückzuführen sei. Dennoch seien die Ausgaben aus wirtschaftlichen Gründen vertretbar. Von den vier bisherigen Feuerwehrhäusern in Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund sei lediglich das Feuerwehrhaus in Hohl noch zeitgemäß. An den übrigen drei Standorten wäre ohne diese Fusion der vier Feuerwehren ebenfalls ein erheblicher Investitionsbedarf mit vergleichbaren Kosten entstanden. Die neue mitgliederstarke Feuerwehr in einem gemeinsamen Feuerwehrhaus verbessert deutliche die Tagesalarmsicherheit und trägt erheblich zu einer Erhöhung der Schlagkraft der Feuerwehr im ganzen Hutzelgrund bei.

Positiv für den weiteren Fortgang sei, dass die meisten Gewerke inzwischen vergeben wurden und sich die Kosten aktuell im geplanten Rahmen bewegen.

Auch Landrat Dr. Alexander Legler begrüßte die Anwesenden und hob hervor, dass der Neubau eine mutige, aber absolut richtige Entscheidung des Marktes Mömbris war. Er betonte, dass hier die richtigen Firmen am Werk sind und ist sich sicher, dass es weiterhin so zügig im Zeitplan voran gehen wird, wie bisher. Das neue Feuerwehrhaus mit seinen Einrichtungen ist auch für die überörtlichen Aufgaben der FF Mömbris-Hutzelgrund im Katastrophenschutz ein deutlicher Gewinn.

Franz Rauscher, Kommandant der FF Mömbris-Hutzelgrund, schloss den offiziellen Teil mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Er hob hervor, dass das neue Feuerwehrhaus ein Ort der Ausbildung, der Einsatzbereitschaft und Kameradschaft sein wird. Er freut sich bereits heute auf den Tag, an dem die Feuerwehr im Hutzelgrund das zentrale Feuerwehrhaus in Betrieb nehmen kann.

Nach einem schönen Richtspruch eines Zimmermannes, vom Dach des Gebäudes unter dem am Baukran hängenden Richtkranz, der mit dem Zerschlagen eines Glases und dem damit verbundenen Wunsch nach Glück endete, trafen sich alle Teilnehmer des Richtfestes im Gebäudeinneren, um das bisher erreichte Werk als ein Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung gebührend zu feiern.

(Quelle und Bilder FF Mömbris-Hutzelgrund)
20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 1 20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 7
20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 24 20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 23
20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 26 20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 28 20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 30
20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 31 20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 32
20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 20 20260304 Richtfest Feuerwehrhaus FF Mömbris Hutzelgrund 8

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. März 2026

Jahreshauptversammlung 2026 des Feuerwehrvereins Karlstein am Main e.V.

Am vergangenen Freitag, 06.03.2026, fand die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins Karlstein am Main e.V. statt. Insgesamt 86 (darunter 78 Stimmberechtigte) aktive Mitglieder, Vereinsmitglieder und Gäste nahmen an der Versammlung teil.
Der erste Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Mathias Reisert, begrüßte die anwesenden Mitglieder und Übergab das Wort zügig an den ersten Kommandanten Andreas Emge. In einem ausführlichen Jahresbericht konnte Andreas den anwesenden Gästen unsere stetig steigenden Einsatzzahlen und einhergehenden Mannstunden für Einsatz- und Ausbildungsdienste erklären. Mit vielen Statistiken unterstrich er die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements in der Feuerwehr.
Im Anschluss konnte Marco Henning, stellvertretender Kommandant der Karlsteiner Wehr einen kleinen Abriss der neu gegründeten First Responder vorstellen. Mit insgesamt 76 Einsätzen und über 400 Mannstunden bei 38 Ausbildung im vergangenen Jahr stiegen wir stark in dieses Tätigkeitsfeld ein.
Nach dem Bericht des Kommandanten galt es Danke zu sagen. Danke an Martin Brendel für seine Zeit als stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Karlstein. Weiterhin ebenfalls ein Riesen Dankeschön für seine Zeit als Kommandant und stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Großwelzheim. Durch sein Wissen, sein Einfühlungsvermögen, aber auch durch seine Gutherzigkeit konnten damals, wie auch heute, viele Kameradinnen und Kameraden einen ganzen Haufen von ihm lernen. Martin bleibt uns weiterhin als Zugführer im Einsatzdienst herhalten.
Niklas Holthusen, ebenfalls stellvertretender Kommandant und Jugendwart folgte im Anschluss mit dem Bericht der Jugendfeuerwehr. Mit zahlreichen Bildern und Videos spiegelte die von ihm bekanntlich hervorragende Jugendarbeit wider. Ein Rückgrat unserer Mannschaft stellt die Jugend dar - nicht nur als Teil unserer Feuerwehr, sondern auch als unsere Zukunft.
Eine Stufe kleiner geht es nur mit Michael Kellner. Als Leiter der Kinderfeuerwehr folgte hier ebenfalls der Bericht. Mit seiner guten Arbeit in der Kinderfeuerwehr wird hier, gemeinsam mit seinem Team, der Grundstein von so mancher Feuerwehrkarriere gelegt.
Nach dem Bericht des Vorstandes und des Kassiers, konnte der Kassier und seine Kassenprüfer durch einstimmige Handzeichen entlastet werden. Perfekte Voraussetzung für die folgende Neuwahl des Vorstandes.
Kurzum: hier bleibt Alles so, wie es ist. Jede Position des Vorstandes wurde in seinem Amt durch einstimmige Wahlgänge bestätigt und stärken somit die gute Vereinsarbeit in der Feuerwehr Karlstein. Mathias Reisert (1. Vorstand), Henning Grabowski (2. Vorstand), Martin Brendel (Kassier) und Fabian Pfister (Schriftführer) werden für eine weitere Amtsperiode die Geschäfte des Vereins so weiter führen.
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Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Karlstein
Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 08. März 2026

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