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Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 1 zwischen Großostheim-Pflaumheim und Mömlingen

Am 30.07.2026 wurde der Integrierten Leitstelle gegen 20.20 Uhr über Notruf ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 1 zwischen dem Großostheimer Ortsteil Pflaumheim und Mömlingen kurz vor der Kreisgrenze zum Landkreis Miltenberg gemeldet. Es wurden daraufhin sofort die Freiwillige Feuerwehr Großostheim und der Rettungsdienst zur Unfallstelle alarmiert.

Ein aus Mömlingen kommender PKW war nach einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und in den angrenzenden Wald gefahren und hat sich dort überschlagen. Er kam ca. 30 m abseits der Straße zwischen Waldbäumen auf der Seite zum Liegen.

Der alleine im Fahrzeug befindliche Fahrer war in seinem Fahrzeug verletzt eingeschlossen und wurde durch die Einsatzkräfte mit Hilfe einer Rettungsblattform und einem Spinnboard (Rettungsbrett) aus dem mit einem Stützsystem vorher gesicherten Fahrzeug gerettet und anschließend mit einer Schleifkorbtrage aus dem abschüssigen Wald zurück auf die Straße zum Rettungswagen transportiert.      

Nach einer abschließenden rettungsdienstlichen Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der verletzte Fahrer vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.   

Von der Großostheimer Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert. Die Kreisstraße musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme an der Unfallstelle voll gesperrt werden. Die Absperrung und die Verkehrslenkung wurden von der Feuerwehr übernommen.    

Das Unfallfahrzeug musste von einem Abschleppunternehmer aufwändig aus dem Wald geborgen werden. Die Feuerwehr leuchtete nach Einbruch der Dunkelheit die Unfallstelle für die Unfallaufnahme und die Bergung aus. Sie leistete bei Fahrzeugbergung technische Unterstützung und reinigte abschließend die gesamte Unfallstelle.  

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit vier Feuerwehrfahrzeugen und 18 Feuerwehrkräften unter der Leitung des Großostheimer Kommandanten Alan Friedreich vor Ort.

In den späten Abendstunden war der Einsatz beendet und die gesamte Strecke zwischen Pflaumheim und Mömlingen wieder frei befahrbar.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

Genießt die Sommerferien – hoffentlich mit wenig Einsätzen und vielen schönen Momenten

  

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Waldbrand oberhalb von Hohl schnell unter Kontrolle gebracht

 
Am Mittwoch, 29. Juli 2026, wurden die Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund, Mömbris und Hörstein gegen 17:55 Uhr zu einem gemeldeten Waldbrand im Waldgebiet oberhalb von Hohl alarmiert. Die Kreisbrandinspektoren Georg Thoma und Thilo Happ unterstützten den Einsatzleiter Franz Rauscher, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund, vor Ort bei der Einsatzleitung.
Der Brand erstreckte sich über eine Fläche von rund 500 bis 600 Quadratmetern und konnte durch die Einsatzkräfte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Die alarmierten Tanklöschfahrzeuge stellten im Pendelverkehr die Wasserversorgung an der Einsatzstelle im Wald sicher und gewährleisteten so eine durchgehende Löschwasserversorgung.
Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz. Bei Außentemperaturen um die 30 Grad Celsius stellte die Lage für alle Beteiligten eine erhebliche körperliche Belastung dar. Der vorsorglich bereitstehende Rettungsdienst musste glücklicherweise nicht eingreifen.
Auch Bürgermeister Felix Wissel machte sich vor Ort persönlich ein Bild von der Einsatzlage. Zur Brandursache konnten bislang keine Angaben gemacht werden.
Gegen 20:15 Uhr war der Einsatz beendet.
Im Anschluss ließ die Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund den Abend – wenn auch etwas später als ursprünglich geplant – beim gemeinsamen Abschlussgrillen vor der Sommerpause mit Burgern und kühlen Getränken ausklingen.
Die Feuerwehr bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften für die gewohnt hervorragende und reibungslose Zusammenarbeit.
 
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Text und Bilder: Astrid Waldschmitt, FF Mömbris-Hutzelgrund
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

400.000 Liter Löschwasser gegen das Wiederaufflammen

Am Mittwoch gegen 16 Uhr brach im Bereich „Katzenbuckel“ bei Hainstadt (Landkreis Offenbach) ein größerer Waldbrand aus, der sich auf rund 25.000 Quadratmeter ausdehnte. Um ein Wiederaufflammen der Brandflächen während der Nacht zu verhindern, wurden am Abend sogenannte Kreisregner installiert. Für deren kontinuierliche Wasserversorgung forderte die Einsatzleitung insgesamt sechs Wechselladerfahrzeuge (WLF-L) mit Abrollbehälter Tank 10.000 an. Fünf Fahrzeuge kamen aus Hessen (Hanau, Mühlheim, Groß-Umstadt, Nidderau und Gründau), eines aus Bayern von der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein.
Die Anforderung erreichte die Freiwillige Feuerwehr Karlstein gegen 21:10 Uhr. Bereits 20 Minuten später trafen das WLF-L mit AB Tank 10.000 sowie der Kommandowagen (KdoW 2) im Bereitstellungsraum am Gerätehaus Hainstadt ein. Nach der Einweisung durch den zuständigen Abschnittsleiter begann die Wasserversorgung der Kreisregner. Das Fahrzeug der Feuerwehr Hanau speiste dabei als sogenannter „Anker“ die Schlauchleitung ein.
Der ursprünglich geplante Wasserbedarf von rund 1.800 Litern pro Minute reduzierte sich auf etwa 1.200 Liter, da nicht alle vorgesehenen Kreisregner eingesetzt wurden. Dadurch musste etwa alle acht Minuten ein WLF mit 10.000 Litern Löschwasser an der Einsatzstelle eintreffen. Dank der kurzen Entfernung zur Wasserentnahmestelle konnte dieser Pendelverkehr problemlos aufrechterhalten werden. Zeitweise wurde die Beregnung unterbrochen, wodurch zusätzliche Reserven geschaffen werden konnten.
Die Wasserversorgung lief die gesamte Nacht über. Um 2 Uhr erfolgte ein Fahrerwechsel. Für die zweite Besatzung endete der Einsatz am Donnerstag um 9:45 Uhr nach insgesamt 12,5 Stunden mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft. Allein die beiden Besatzungen der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein transportierten 70.000 Liter Löschwasser zur Einsatzstelle. Gemeinsam mit den übrigen Fahrzeugen wurden in der Nacht rund 400.000 Liter Löschwasser bereitgestellt. Dadurch konnte die körperlich anspruchsvolle Arbeit der sogenannten Hand Crews deutlich reduziert werden. Ab 6 Uhr übernahmen frische Einsatzkräfte die aufwendigen Nachlöscharbeiten im betroffenen Waldgebiet.
Nur zwei Stunden später wurden die Freiwillige Feuerwehr Karlstein und die Freiwillige Feuerwehr Kahl erneut nach Hainstadt alarmiert. Die Einsatzleitung des Kreises Offenbach forderte zusätzliches Personal zur Ablösung der Hand Crews an. Nach Rücksprache mit Kreisbrandrat Wissel alarmierte die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain um 11:17 Uhr den Zug 13 Kahl/Karlstein. Dieser rückte mit Einsatzleitwagen 1, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20/16, Tanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, (15 Einsatzkräfte aus Karlstein) sowie Löschgruppenfahrzeug 10 und Schlauchwagen 2000 (neun Einsatzkräfte aus Kahl) in Richtung Hainstadt aus.
Vor Ort wurde der Zug aufgeteilt. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kahl unterstützten beim Umbau der Kreisregner. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein sollten mit Motorsägen durch den Brand geschädigte Bäume fällen, da zahlreiche Stämme hohlgebrannt waren oder ihre Wurzeln keinen ausreichenden Halt mehr boten. Diese Arbeiten wurden später von einem Harvester übernommen. Gegen 15 Uhr trat der Zug geschlossen die Heimfahrt in den Landkreis Aschaffenburg an. Anschließend stellten die Freiwillige Feuerwehr Karlstein und die Freiwillige Feuerwehr Kahl ihre Einsatzbereitschaft wieder her.
Der Einsatz verdeutlicht die aktuell hohe Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden. Gleichzeitig zeigt er, wie wichtig eine moderne Ausstattung mit Spezialtechnik wie Kreisregnern und Abrollbehältern Tank ist. Ohne diese Technik hätten die Einsatzkräfte die gesamte Nacht mit deutlich höherem Personalaufwand im schwierigen Gelände arbeiten müssen.
 
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Text: Andreas Emge, FF Karlstein 
Bilder: FF Karlstein / FF Kahl
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Innenminister Herrmann stellt das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz vor

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellte am 30.07.2026 das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz vor: "Wir stärken nachhaltig die Handlungsfähigkeit für Lagen des Katastrophenschutzes und der Zivilen Verteidigung auf Landesebene". Die Vorführung erfolgte mit einem fiktiven Einsatzszenario zur Veranschaulichung der Arbeit des Landesamtes.

Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat dabei Einblicke in die Arbeit des deutschlandweit ersten Landesamts für Bevölkerungsschutz gegeben und dabei dessen Bedeutung hervorgehoben: "Wir müssen den Bevölkerungsschutz umfassend in all seinen Facetten verstehen – vom Brandschutz und der Sicherstellung des Rettungsdienstes über den Katastrophenschutz in Friedenszeiten bis zum Zivilschutz im Verteidigungsfall. Diesen breiten Ansatz decken wir mit dem Bayerischen Landesamt für Bevölkerungsschutz ab." Das Landesamt hat seine Arbeit zum 15. April 2026 aufgenommen und entstand aus einer Neustrukturierung der bisherigen Abteilung D 'Feuerwehr, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz' im Innenministerium. Es verfügt nun über 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über sieben Sachgebiete statt bisher fünf – neu geschaffen wurden die Sachgebiete "Einsatzvorbereitung' und 'Zivile Verteidigung', das aus der gleichnamigen bisherigen Projektgruppe hervorging. "Mit dem Landesamt stärken wir nachhaltig die Handlungsfähigkeit für Lagen des Katastrophenschutzes und der Zivilen Verteidigung auf Landesebene", so der Minister.

Im Rahmen des Pressetermins haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes an einem fiktiven Hochwasserszenario gezeigt, wie die Bewältigung von solchen Großschadenslagen im Ernstfall abläuft. Dann wächst das bereits 2023 geschaffene und mittlerweile rund um die Uhr besetzte Bayerische Melde- und Lagezentrum für den Bevölkerungsschutz zur Führungsgruppe Katastrophenschutz Land Bayern auf. Durch regelmäßige Lagebesprechungen mit Mitarbeitern der Führungsgruppe und der Polizei sowie weiteren Hilfs- und Rettungsorganisationen wird im Katastrophenfall ein enger Austausch mit allen beteiligten Akteuren sichergestellt. "Von hier aus können wir weitere Unterstützung veranlassen und koordinieren, um Großschadenslagen bestmöglich zu bewältigen", so Herrmann.

Ein zentraler Aspekt der Errichtung des Landesamts im Innenministerium ist neben der schnellen Handlungsfähigkeit auch die Nähe zum ebenfalls im Ministerium angesiedelten Landespolizeipräsidium. Hermann erklärte: "So können sich Polizei und Katastrophenschutz unmittelbar auf kurzen Wegen abstimmen, das ist insbesondere im Krisenfall unverzichtbar." Auch die Polizistinnen und Polizisten haben heute die Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten der Polizei bei einer Hochwasserkatastrophe dargestellt. Der Fokus der polizeilichen Maßnahmen liegt in solchen Situationen neben der Koordinierung der beteiligten Polizeiverbände insbesondere auf dem Schutz von Menschenleben, der Sicherung kritischer Infrastruktur und der reibungslosen Zusammenarbeit mit anderen Behörden wie dem Landesamt für Bevölkerungsschutz.

(Quelle StMI PM 252b/2026 vom 30.07.26 / Urheber der Bilder: Bayerisches Innenministerium)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 16 zwischen Großostheim und Niedernberg

Am 30.07.2026 wurden gegen 10:20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 16 zwischen der sog. Großostheimer Chausseehaus-Kreuzung und Niedernberg alarmiert.

Der Kreisbauhof war mit einem Unimog mit Mähausleger auf der Kreisstraße AB 16 in Fahrtrichtung Stockstadt langsam fahrend mit Mäharbeiten am Seitenstreifen beschäftigt. Zu dem Unfall kam es, als ein ebenfalls in Richtung Stockstadt fahrender Kastenwagen, das arbeitende Fahrzeug überholen wollte und ein auch in Richtung Stockstadt fahrender Motorradfahrer in das Heck des Kastenwagens auffuhr. Nach dem Heckaufprall stürzte der Motorradfahrer und zog sich bei Aufprall und Sturz erhebliche Verletzungen zu. Der Fahrer des Kastenwagens blieb unverletzt.

Der Motorradfahrer wurde an der Unfallstelle durch den Rettungsdienst notärztlich erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

Die Großostheimer Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab. Für den Einsatz des Rettungsdienstes und die polizeiliche Unfallaufnahme, bei der auch später ein Sachverständiger hinzugezogen wurde, wurde die Kreisstraße komplett durch die Feuerwehr für längere Zeit gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Nach der kompletten Räumung der Unfallstelle durch ein Abschleppunternehmen wurde die Unfallstelle von der Feuerwehr noch abschließend gereinigt.

Die Feuerwehr Großostheim war mit drei Feuerwehrfahrzeugen und 13 Einsatzkräfte im Einsatz und konnte gegen 12:30 Uhr den Feuerwehreinsatz beenden.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Unsere Feuerwehren haben den Einsatz in Hainburg beendet

Um 15.00 Uhr haben die Feuerwehren aus Kahl und Karlstein ihren Einsatz beim Waldbrand in Hainburg beendet.

Herzlichen Dank an unsere Einsatzkräfte für die Unterstützung.

Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung in Hainburg werden auch keine weiteren Kräfte aus unserem Landkreis mehr benötigt.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Aktuelle Grafik des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit einer Warnprognose vom 30.07.2026, 10:30 Uhr

Mit der beigefügten Grafik möchte der DWD darauf hinweisen, dass das Potenzial für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen für die Zeit von Freitag, den 31.07.2026, 12:00 Uhr bis Samstag, 01.08.2026, 6:00 Uhr gegeben ist. Der Inhalt der Grafik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.

(Quelle DWD)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Feuerwehren aus unserem Landkreis unterstützen beim Waldbrand in Hainburg

Seit gestern mittag brennt eine größere Waldfläche im Bereich von Hainburg. Seit dieser Zeit sind dort Feuerwehrkräfte aus dem gesamten Landkreis Offenbach im Einsatz.

Gestern abend wurde über die Leitstelle Dietzenbach ein AB Wasser/Tank aus unserem Landkreis angefordert. Von Mittwoch abend 21.00 Uhr bis heute morgen 7.00 Uhr war hier die FF Karlstein mit dem Wechselladerfahrzeug und dem AB Wasser/Tank im Einsatz.

Weiterhin wurde um 11.15 Uhr ein Löschzug aus unserem Landkreis zu diesem Waldbrand angefordert. Hier wurde der Löschzug 13 des Landkreises mit den Feuerwehren Kahl und Karlstein alarmiert.

Wir werden hier weiter informieren.

 

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Küchenbrand in Stockstadt – Drei Bewohner leicht verletzt

Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt wurde am Mittwoch, 29. Juli 2026, um 16:42 Uhr zu einem Küchenbrand in der Obernburger Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Bewohner den Entstehungsbrand in der Elektrik eines Kühlschranks bereits erfolgreich mit einem Feuerlöscher gelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte anschließend den betroffenen Bereich und belüftete die Wohnung.

Drei Bewohner erlitten durch eingeatmete Rauchgase leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst vor Ort untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich.

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Bilder und Text: FF Stockstadt

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

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