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Innenminister Herrmann stellt das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz vor

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellte am 30.07.2026 das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz vor: "Wir stärken nachhaltig die Handlungsfähigkeit für Lagen des Katastrophenschutzes und der Zivilen Verteidigung auf Landesebene". Die Vorführung erfolgte mit einem fiktiven Einsatzszenario zur Veranschaulichung der Arbeit des Landesamtes.

Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat dabei Einblicke in die Arbeit des deutschlandweit ersten Landesamts für Bevölkerungsschutz gegeben und dabei dessen Bedeutung hervorgehoben: "Wir müssen den Bevölkerungsschutz umfassend in all seinen Facetten verstehen – vom Brandschutz und der Sicherstellung des Rettungsdienstes über den Katastrophenschutz in Friedenszeiten bis zum Zivilschutz im Verteidigungsfall. Diesen breiten Ansatz decken wir mit dem Bayerischen Landesamt für Bevölkerungsschutz ab." Das Landesamt hat seine Arbeit zum 15. April 2026 aufgenommen und entstand aus einer Neustrukturierung der bisherigen Abteilung D 'Feuerwehr, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz' im Innenministerium. Es verfügt nun über 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über sieben Sachgebiete statt bisher fünf – neu geschaffen wurden die Sachgebiete "Einsatzvorbereitung' und 'Zivile Verteidigung', das aus der gleichnamigen bisherigen Projektgruppe hervorging. "Mit dem Landesamt stärken wir nachhaltig die Handlungsfähigkeit für Lagen des Katastrophenschutzes und der Zivilen Verteidigung auf Landesebene", so der Minister.

Im Rahmen des Pressetermins haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes an einem fiktiven Hochwasserszenario gezeigt, wie die Bewältigung von solchen Großschadenslagen im Ernstfall abläuft. Dann wächst das bereits 2023 geschaffene und mittlerweile rund um die Uhr besetzte Bayerische Melde- und Lagezentrum für den Bevölkerungsschutz zur Führungsgruppe Katastrophenschutz Land Bayern auf. Durch regelmäßige Lagebesprechungen mit Mitarbeitern der Führungsgruppe und der Polizei sowie weiteren Hilfs- und Rettungsorganisationen wird im Katastrophenfall ein enger Austausch mit allen beteiligten Akteuren sichergestellt. "Von hier aus können wir weitere Unterstützung veranlassen und koordinieren, um Großschadenslagen bestmöglich zu bewältigen", so Herrmann.

Ein zentraler Aspekt der Errichtung des Landesamts im Innenministerium ist neben der schnellen Handlungsfähigkeit auch die Nähe zum ebenfalls im Ministerium angesiedelten Landespolizeipräsidium. Hermann erklärte: "So können sich Polizei und Katastrophenschutz unmittelbar auf kurzen Wegen abstimmen, das ist insbesondere im Krisenfall unverzichtbar." Auch die Polizistinnen und Polizisten haben heute die Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten der Polizei bei einer Hochwasserkatastrophe dargestellt. Der Fokus der polizeilichen Maßnahmen liegt in solchen Situationen neben der Koordinierung der beteiligten Polizeiverbände insbesondere auf dem Schutz von Menschenleben, der Sicherung kritischer Infrastruktur und der reibungslosen Zusammenarbeit mit anderen Behörden wie dem Landesamt für Bevölkerungsschutz.

(Quelle StMI PM 252b/2026 vom 30.07.26 / Urheber der Bilder: Bayerisches Innenministerium)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 16 zwischen Großostheim und Niedernberg

Am 30.07.2026 wurden gegen 10:20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 16 zwischen der sog. Großostheimer Chausseehaus-Kreuzung und Niedernberg alarmiert.

Der Kreisbauhof war mit einem Unimog mit Mähausleger auf der Kreisstraße AB 16 in Fahrtrichtung Stockstadt langsam fahrend mit Mäharbeiten am Seitenstreifen beschäftigt. Zu dem Unfall kam es, als ein ebenfalls in Richtung Stockstadt fahrender Kastenwagen, das arbeitende Fahrzeug überholen wollte und ein auch in Richtung Stockstadt fahrender Motorradfahrer in das Heck des Kastenwagens auffuhr. Nach dem Heckaufprall stürzte der Motorradfahrer und zog sich bei Aufprall und Sturz erhebliche Verletzungen zu. Der Fahrer des Kastenwagens blieb unverletzt.

Der Motorradfahrer wurde an der Unfallstelle durch den Rettungsdienst notärztlich erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

Die Großostheimer Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab. Für den Einsatz des Rettungsdienstes und die polizeiliche Unfallaufnahme, bei der auch später ein Sachverständiger hinzugezogen wurde, wurde die Kreisstraße komplett durch die Feuerwehr für längere Zeit gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Nach der kompletten Räumung der Unfallstelle durch ein Abschleppunternehmen wurde die Unfallstelle von der Feuerwehr noch abschließend gereinigt.

Die Feuerwehr Großostheim war mit drei Feuerwehrfahrzeugen und 13 Einsatzkräfte im Einsatz und konnte gegen 12:30 Uhr den Feuerwehreinsatz beenden.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Unsere Feuerwehren haben den Einsatz in Hainburg beendet

Um 15.00 Uhr haben die Feuerwehren aus Kahl und Karlstein ihren Einsatz beim Waldbrand in Hainburg beendet.

Herzlichen Dank an unsere Einsatzkräfte für die Unterstützung.

Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung in Hainburg werden auch keine weiteren Kräfte aus unserem Landkreis mehr benötigt.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Aktuelle Grafik des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit einer Warnprognose vom 30.07.2026, 10:30 Uhr

Mit der beigefügten Grafik möchte der DWD darauf hinweisen, dass das Potenzial für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen für die Zeit von Freitag, den 31.07.2026, 12:00 Uhr bis Samstag, 01.08.2026, 6:00 Uhr gegeben ist. Der Inhalt der Grafik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.

(Quelle DWD)

VBZ 2026 07 31 Gewitter

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Feuerwehren aus unserem Landkreis unterstützen beim Waldbrand in Hainburg

Seit gestern mittag brennt eine größere Waldfläche im Bereich von Hainburg. Seit dieser Zeit sind dort Feuerwehrkräfte aus dem gesamten Landkreis Offenbach im Einsatz.

Gestern abend wurde über die Leitstelle Dietzenbach ein AB Wasser/Tank aus unserem Landkreis angefordert. Von Mittwoch abend 21.00 Uhr bis heute morgen 7.00 Uhr war hier die FF Karlstein mit dem Wechselladerfahrzeug und dem AB Wasser/Tank im Einsatz.

Weiterhin wurde um 11.15 Uhr ein Löschzug aus unserem Landkreis zu diesem Waldbrand angefordert. Hier wurde der Löschzug 13 des Landkreises mit den Feuerwehren Kahl und Karlstein alarmiert.

Wir werden hier weiter informieren.

 

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Küchenbrand in Stockstadt – Drei Bewohner leicht verletzt

Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt wurde am Mittwoch, 29. Juli 2026, um 16:42 Uhr zu einem Küchenbrand in der Obernburger Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Bewohner den Entstehungsbrand in der Elektrik eines Kühlschranks bereits erfolgreich mit einem Feuerlöscher gelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte anschließend den betroffenen Bereich und belüftete die Wohnung.

Drei Bewohner erlitten durch eingeatmete Rauchgase leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst vor Ort untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich.

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Bilder und Text: FF Stockstadt

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

Deutsche Feuerwehr-Zeitung 08/2026 online lesen

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung, Ausgabe 08/2026 kann hier heruntergeladen werden:

Deutsche_Feuerwehr-Zeitung_Ausgabe_08-2026.pdf

Deutsche Feuerwehrzeitung


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Juli 2026

Jugendfeuerwehr Bayern – Führungskräfteseminar für junge Führungskräfte mit dem Thema „Mehrfachbelastung meistern - Ehrenamt, Alltag und ich“

Dank der Kooperation mit der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist es der Jugendfeuerwehr Bayern möglich, im September 2026 ein kostenloses Seminar für junge Führungskräfte in den bayerischen Jugendfeuerwehren anzubieten. Es wird vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw e. V.) mit Annette Geiger durchgeführt.

Kurzbeschreibung

Ein Ehrenamt kann Spaß machen, Sinn stiften sowie neue Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln. Aber es ist nicht immer einfach, das Engagement bei der Feuerwehr zusätzlich noch im Leben unterzubringen - neben Job bzw. Ausbildung/Studium, Freunden, Familie und Hobbies. Was also tun, wenn das Ehrenamt zu stressig wird.

Im Mittelpunkt dieses Seminars steht deshalb die Stärkung Eurer persönlichen Ressourcen und Eurer Fähigkeit mit Stress und vielschichtigen Herausforderungen gut umzugehen – entsprechend der sieben Säulen von Resilienz.

Seminarinhalte

  • Rollen und Herausforderungen im Ehrenamt
  • Analyse der eigenen Rollen und Energiequellen
  • Grundlagen von Stress, Selbstfürsorge, Lebensbalance und Resilienz
  • Methoden zur Stressbewältigung
  • Resilienz-Verstärker entdecken
  • Grenzen setzen und kommunizieren
  • PEP – Persönlicher Entwicklungsplan
  • Erfahrungsaustausch und Vernetzung

Termin

Freitag, 25.09.2026 15:00 Uhr bis Samstag, 26.09.2026 16:00 Uhr

Zielgruppe

Angehende und aktive Jugendwarte, stellvertretende Jugendwarte und Leiter*innen in den bayerischen Jugendfeuerwehren.

Ort 

Tagungshaus St. Gregor / Benediktinerabtei Plankstetten, Klosterplatz 1, 92334 Berching
www.kloster-plankstetten.de

Anmeldung

Die Anmeldung ist ab sofort möglich: https://jf-bayern.de/kalender/detail/fuehrungskraefteseminar-3
Anmeldeschluss 11.09.2026

(Quelle Newsticker 11-2026 der Jugendfeuerwehr Bayern)

Jugendfeuerwehr Bayern 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Juli 2026

Einladung des KFV FR Kinderfeuerwehr zu einem Grillfest für alle Betreuerinnen und Betreuer der Kinderfeuerwehren im Landkreis mit ihren Familien

Das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg möchte auch in diesem Jahr wieder ein Grillfest veranstalten. Hierzu sind alle Kinderfeuerwehrbeauftragte, alle Betreuerinnen und Betreuer mit ihren Familien, aber auch alle anderen Personen, die sich für die Arbeit der Kinderfeuerwehren in unserem Landkreis engagieren, recht herzlich eingeladen. Gerne dürfen auch ehemalige Betreuerinnen und Betreuer, die sich immer noch mit der Kinderfeuerwehr verbunden fühlen, kommen.

Das Treffen findet am Samstag, den 05.09.2026 ab 16:00 Uhr auf dem Grillplatz in Kleinostheim am Mittelweg statt. Dort steht eine große Grillhütte, ausreichend Entfaltungsfläche, Toiletten und ein großer Spielplatz zur Verfügung.

Für alle Speisen und Getränke ist einen Unkostenbetrag von 10,00 Euro/Erwachsenen zu entrichten. Die Kinder sind frei. Außerdem wird es erstmals in diesem Jahr alkoholische und alkoholfreie Cocktails geben.

Über Salat- und Kuchenspenden würden sich die Organisationsteam sehr freuen! Bitte bringt Euer Essbesteck selber mit.

Um besser planen zu können ist eine Anmeldung bis spätestens Sonntag, den 30. August 2026 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erforderlich.

Der Kreisfeuerwehrverband mit dem ganzen Fachreferat Kinderfeuerwehr freuen sich auf Eurer Kommen und auf einige schöne gemeinsame Stunden.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Juli 2026

Die hohe Brandgefahr für unsere Wälder und Fluren geht weiter – weiterhin Überwachungsflüge in Unterfranken

Die langanhaltende Dürreperiode und die nun wieder bevorstehende neue Hitzewelle setzt die seit Wochen bestehende hohe Brandgefahr für unsere Wälder und Fluren weiter fort.

Die Regierung von Unterfranken ordnet daher für den gesamten Regierungsbezirk vom 30.07.2026 und bis einschließlich 03.08.2026 die tägliche Luftbeobachtung der Wälder und Fluren an, um mögliche Vegetationsbrände schnell zu entdecken. Die beiden täglich einmal beflogene rote West- und blaue Ostroute kann aus einer unten beigefügten Karte entnommen werden.

Die Feuerwehren bitten die Bevölkerung zum Schutz unserer Wälder und Fluren um unsichtigen Handeln und geben nachfolgende Hinweise und Tipps:  

Nicht im Wald rauchen, keine Zigaretten aus einem Fahrzeug werfen
Leicht kann eine glimmende Kippe in der trockenen Vegetation ein Feuer verursachen, das sich in der herrschenden Trockenheit besonders schnell ausbreitet. Daher im Wald nicht rauchen und keine Zigarettenkippen während der Fahrt aus dem Fenster werfen, da auch die Vegetation an den Straßenrändern total ausgetrocknet ist.

Kein Lagerfeuer im Wald und in den Fluren machen und auch dort nicht grillen
Lagerfeuer entzünden und Grillen ist ausschließlich auf gekennzeichneten Stellen erlaubt. Dies kann aber wegen der aktuellen Trockenheit auch dort verboten sein. Daher unbedingt auf Hinweisschilder achten. Beachten Sie auch die vielerorts durch eine gemeindliche Allgemeinverfügung aktuell erlassene örtlichen Verbote von offenem Feuer im Freien.

Keine Kerzen, Fackeln oder Laternen im Wald nutzen
Offene Flammen gehören nicht in den Wald, von ihnen geht eine hohe Gefahr für Waldbrände aus. Auch in den Fluren ist damit derzeit höchste Vorsicht geboten.

Nicht mit dem Fahrzeug in Wald und Flur wild parken
Fahrzeuge ausschließlich auf offiziellen befestigten Parkplätzen parken. Heiße Auspuffe und Katalysatoren können trockenes Gras entzünden und zu Vegetationsbränden und damit auch zum Brand des Fahrzeugs führen.
Zufahrtswege in Wälder und Fluren nicht zuparken, damit im Ernstfall die Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge durchkommen.

Im Ernstfall richtig handeln
Entdeckte Brände und verdächtige Rauchentwicklungen sofort über den Notruf 112 melden. Auf Rettungspunkte im Wald achten oder auch Navigationssysteme wie z.B. what3words nutzen und diese Information beim Notruf mit durchgeben. Die anrückende Feuerwehr nach Möglichkeit an der Zufahrt einweisen. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

Waldbrand Luftbeobachtung RUF 2 Waldbrand Luftbeobachtung RUF 3
(Bilder RUF)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Juli 2026

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