Am Samstag, den 11.04.2026 wurde das Atemschutzzentrum des Landkreises in Goldbach zum Mittelpunkt der Kinder- und Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis.
Mit einem für Besichtigungen angebotenen Samstag wurde ihnen nämlich erstmals ermöglicht, die Einrichtung im Feuerwehrhaus der Goldbacher Feuerwehr und die Aufgaben des Atemschutzzentrums genauer zu erkunden und kennenzulernen.
Weit über einhundert Kinder und Jugendliche waren mit ihren Betreuern den ganzen Tag über angereist und voller Neugier auf den Bereich Atemschutz und die vorhanden Möglichkeiten der Wartung und Pflege der Atemschutzausrüstungen und zur Aus- und Weiterbildung der Atemschutzgeräteträger auch mal selbst zu erleben.
Viele der Kinder- und Jugendgruppen hatten sich auch schon im Vorfeld zu dem Besuch mit dem Thema Atemschutz befasst und sogar auch kleine Dankesgeschenke für das Atemschutzzentrum gebastelt und mitgebracht.
Diese Veranstaltung war die erste dieser Art im Atemschutzzentrum und wurde mit sehr großer Begeisterung von den Kinder- und Jugendgruppen angenommen. Hintergrund für diesen vorgegebenen Termin waren sehr viele Anfragen aus den Feuerwehren, die gerne mit ihren Kinder- und Jugendfeuerwehren das Atemschutzzentrum zu ganz unterschiedlichen Zeiten besichtigen wollten. Um diese vielen Wünsche zu konzentrieren und in die Abläufe des Atemschutzzentrums zu integrieren und damit natürlich auch die wertvolle Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehren zu unterstützen, wurde dieser erste zentrale Besichtigungstag geschaffen.
Da schon im Vorfeld abzusehen war, dass hier ein sehr großes Interesse besteht, wird ein solcher Termin noch in diesem Jahr am 19.12.2026 wiederholt und höchstwahrscheinlich auch nochmals im nächsten Jahr angeboten.
Ein besonderer Dank gilt natürlich an alle Interessierten Gruppen und vor allem auch dem Team des Atemschutzzentrums und den Kollegen welche die Besichtigungen betreuten. Die Ausbilder Sina Schmitt und Mathias Steigerwald waren hier den gesamten Zeitraum als kompetente Ansprechpartner mit dabei und haben die Führungen durch das Atemschutzzentrum begleitet.
(Quelle und Bilder Oliver Jäger, Kreisbrandmeister Atemschutz)















