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Landesweiter Probealarm zur Überprüfung der Alarm- und Warninfrastruktur Donnerstag, 12. März 2026 um 11:00 Uhr

2026 Hinweisschild 12.03.2026

Warnung und Information der Bevölkerung - Konzept für den Landkreis Aschaffenburg - 

2026_Warnung_und_Information_der_Bevölkerung_12.03.2026.pdf

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 05. März 2026

Information für die Bevölkerung: Katastrophenschutzübung auf der Bundeswasserstraße Main

Am Samstag, den 7. März 2026, findet im Bereich der Bundeswasserstraße Main bei Kleinostheim eine größere Katastrophenschutzübung statt. An der Übung nehmen verschiedene Einsatzorganisationen des Landkreises Aschaffenburg sowie teilweise auch aus benachbarten Landkreisen teil.

Ab etwa 08:30 Uhr ist im genannten Bereich mit einem erhöhten Aufkommen an Einsatzfahrzeugen und Booten zu rechnen. Die Bundeswasserstraße Main wird für die Übung nicht gesperrt. Die Übungsmaßnahmen finden ausschließlich außerhalb des Fahrwassers statt.

Es handelt sich hierbei um eine Übung zur Ausbildung und zur Verbesserung der Zusammenarbeit der beteiligten Einsatzkräfte. Eine Gefährdung für die Bevölkerung besteht zu keinem Zeitpunkt.

Die Bevölkerung wird um Verständnis für mögliche kurzzeitige Beeinträchtigungen gebeten.

Medienanfragen richten Sie bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 05. März 2026

Start einer traumazentrierten Fachberatung durch das Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention

Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern verantwortet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) gemeinsam mit der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (kurz: THW) die Planung, Organisation und Umsetzung des neuen Fachzentrums Resilienz und Traumaprävention.

Das Fachzentrum startet nun seine erste Maßnahme: Seit dem 25. Februar 2026 können sich Einsatz- und Führungskräfte aller Einsatzorganisationen sowie Fachkräfte der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte (kurz: PSNV-E) für eine traumazentrierte Fachberatung während der Sprechstunde vertraulich an die Psychologinnen und Psychologen des Fachzentrums wenden.

Erreichbarkeiten der Sprechzeit Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention

0228 – 99550 - 5599 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Mittwochs von 10 Uhr bis 12 Uhr oder nach Vereinbarung.

Hinweis: Die Sprechzeit ist zunächst für sechs Monate ab dem 25. Februar 2026 im Rahmen einer Bedarfserhebung erreichbar.

Was ist die Aufgabe des Fachzentrums Resilienz und Traumaprävention?

Das Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention (kurz: FRT) hat das Ziel, die Resilienz von Einsatzkräften der zivilen Gefahrenabwehr zu steigern.

Einsatz- und Führungskräfte der Einsatzorganisationen sowie Fachkräfte der PSNV-E können sich zu Fragen rund um Belastungsfolgen informieren.

Außerdem bietet das neue Fachzentrum folgende Leistungen:

  • Bereitstellen einer Ansprech- und Vermittlungsstelle,
  • Anbieten von Fort- und Weiterbildungen,
  • Qualitätssichern der Maßnahmen im Bereich der PSNV und Resilienz von Einsatzkräften

Wozu dient die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte?

Ob Großschadenslagen, Angriffe aus der Bevölkerung oder moralische Konflikte - Einsatzkräfte können in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedensten Szenarien konfrontiert werden. Diese können längerfristige psychische Belastungsfolgen haben und sie in ihrer Einsatzbereitschaft und -fähigkeit beeinträchtigen.

Maßnahmen der PSNV-E setzen genau da an, um mögliche Belastungsfolgen abzuwenden. In Deutschland verfügen alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (kurz: BOS) über Einsatznachsorgestrukturen.

Link zu weiteren Infos des BBK: Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention

(Quelle BBK)
PSNV E

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. März 2026

Feuerwehrsanitäter aus dem Landkreis nahmen zahlreich an einer Fortbildung zum Wirbelsäulentrauma im Klinikum in Aschaffenburg teil

Der Einladung durch die chirurgische Klinik II des Klinikum Aschaffenburg-Alzenau folgten rund 150 Teilnehmer aus den verschiedenen Rettungsorganisationen und nahmen am Abend des 04.03.2026 an der Fortbildung „Wirbelsäulentrauma - Was entscheidet sich präklinisch- und was folgt in der Klinik?“ teil.

Durch zwei sehr kurzweilige Vorträge von Daniela Knauf und Farid Zarbaliyev, beides Ärzte und Notärzte am Klinikum, wurde erst das präklinische Vorgehen bei einer Wirbelsäulenverletzung, aber auch die weitere Versorgung im Klinikum vorgestellt.

Nach ca. 2 Stunden interessanter Fortbildung konnten die teilnehmenden Feuerwehrsanitäter das Klinikum mit einer Menge neuem Wissen für ihre Arbeit bei den örtlichen Feuerwehren wieder verlassen und ihre Heimfahrt antreten.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband mit den Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg bedanken sich bei Chefarzt Prof. Dr. R. Hartensuer sehr herzlich für die Einladung zu dieser Fortbildung im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau.

Dem Klinikum ist die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, den Feuerwehren und den Hilfsorganisationen sehr wichtig, da alle Beteiligten ein Puzzleteil in der erfolgreichen Patientenversorgung sind. Schon im präklinischen Bereich am Notfallort werden wichtige Grundlagen für die weitere Behandlung gelegt.

Weitere Fortbildungen in diesem Format sind im Klinikum geplant, Einladungen werden hier folgen.

Sollten es Themen geben, die aus dem klinischen Bereich für die Feuerwehrsanitäter und insbesondere für die First Responder Teams der Feuerwehren von Interesse sind, dann gerne Vorschläge an Kreisbrandmeister Tobais Brinkmann schicken, er leitet diese weiter.

(Bilder KBM Tobias Brinkmann)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. März 2026

Trauer erfüllt die deutschen Feuerwehren – Feuerwehrmann in Thüringen bei einem Einsatz verstorben

Mit großer Betroffenheit mussten die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg den Tod eines 55-jährigen Feuerwehrmannes der Freiwilligen Feuerwehr Mohlsdorf (Thüringen) über eine Mitteilung des Deutschen Feuerwehrverbandes zur Kenntnis nehmen, der am Samstag, 28. Februar 2026, aufgrund eines medizinischen Notfalls während eines Feuerwehreinsatzes ums Leben kam.

Die ganze Feuerwehrfamilie, über alle Grenzen hinweg, ist tief betroffen von dem Tod des Kameraden und erschüttert uns alle. In solchen Stunden sind in einer kameradschaftlichen Verbundenheit unter allen Feuerwehrleuten die Gedanken bei den Familien, Angehörigen, Freunden sowie bei allen Kameradinnen und Kameraden der betroffenen Feuerwehr.

Der Deutsche Feuerwehrverband bitten darum, die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren im ganzen Land wegen den beiden in den letzten Tagen ereigneten tragischen Todesfällen bei Feuerwehreinsätzen ab sofort, bis zum Abend des 19. März 2026, mit Trauerflor zu versehen.

Trauer 3


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. März 2026

Erinnerung an die Veranstaltung zum Thema Hygieneverordnung und Infektionsschutz bei Festen am 19.03.2026 um 19:30 Uhr in Sailauf - es sind noch Plätze frei!

Hier der Link mit dem Termineintrag auf der KFV-Homepage mit weiteren Informationen zu Ablauf und Anmeldung:

Seminar für Feuerwehrvereine „Infektionsschutz bei Vereinsfesten“ im Feuerwehrhaus Sailauf 

Das Seminar eignet sich auch für eine Schulung der Kameradinnen und Kameraden, die sich regelmäßig intern um die Verpflegung und Versorgung der Feuerwehrleute im eigenen Feuerwehrhaus kümmern.
Information 4
 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. März 2026

Küchenbrand in Hösbach schnell unter Kontrolle

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 05.03.2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach um Mitternacht mit dem Stichwort „B3 – Brand im Gebäude“ zu einem Küchenbrand in der Mozartstraße alarmiert.

Beim Eintreffen des ersten Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs 20 drang bereits Rauch aus dem Dachbereich der Doppelhaushälfte.Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in die Brandwohnung vor und wurde im Verlauf durch zwei weitere Trupps unterstützt. In der Küche der Wohnung hatte ein Herd gebrannt und eine massive Verrauchung der Wohnung sowie des Treppenhauses verursacht, konnte jedoch zügig abgelöscht werden. Anschließend waren umfangreiche Nachlösch- und Belüftungsarbeiten notwendig.

Die Bewohner des Hauses konnten die Wohnung rechtzeitig verlassen. Sie wurden vom Rettungsdienst untersucht, mussten jedoch nicht weiter behandelt werden.

Einsatzleiter Stefan Becker, stellvertretender Kommandant, konnte auf sechs Fahrzeuge mit 24 Einsatzkräften zurückgreifen und wurde von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützt. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen der Johanniter Sailauf sowie der BRK-Bereitschaft Hösbach vor Ort. Der Einsatz war gegen 03:00 Uhr für alle Kräfte beendet.

Text und Bilder: Ramon Tessari, Öffentlichkeitsarbeit - FF Hösbach

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 05. März 2026

Rauchentwicklung in einem Keller in Johannesberg-Sternberg

Am Mittwoch, den 04.03.2026, wurden um 18:33 Uhr von der Integrierten Leitstelle die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Johannesberg mit den Freiwilligen Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund und Mömbris zur Verstärkung und dem Kreisbrandinspektor Georg Thoma gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Gebäudebrand in den Johannesberger Ortsteil Sternberg alarmiert. Über Notruf war eine Rauchentwicklung im Keller eines Gebäudes gemeldet worden.

Die erste Lageerkundung des Kommandanten der Johannesberger Feuerwehr Jochen Muckenschnabl und seine Befragung der Hauseigentümer ergaben, dass sich die Rauchentwicklung auf ein bis zwei Kellerräume beschränkte und alle Bewohner das Haus bereits verlassen hatten. Glücklicherweise blieben alle im Gebäude befindlichen Person auf ihrem Weg ins Freie unverletzt.

Vor dem Betreten der betroffenen Kellerräume setzte der eingesetzte Atemschutztrupp zunächst einen Rauchschutzvorhang in die Zugangstür, um eine weitere Ausbreitung des Rauchs in angrenzende Bereiche des Gebäudes zu verhindern. Anschließend ging der Trupp zur weiteren Erkundung mit einem Kleinlöschgerät in den Keller vor. Ein offenes Feuer konnte von ihm nicht festgestellt werden, jedoch eine Verrauchung im Bereich einer Pelletheizung.

Die betroffenen Räumlichkeiten wurden mehrfach mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Brandstellen und Glutnester auszuschließen, sowie stark erhitzte Bauteile im Raum zu identifizieren. Die Rauchentwicklung ging ohne weitere Einwirkungen zurück. Eine genaue Ursache für die Rauchentwicklung konnte durch die Feuerwehr nicht festgestellt werden und ist derzeit noch unklar.

Im Anschluss führten die Einsatzkräfte eine umfassende Überdruckbelüftung durch, um den Keller, der zwei Wohngebäude verbindet, vollständig vom Rauch zu befreien.

Zur Absicherung der Einsatzkräfte im Keller stand ein Sicherungstrupp der Feuerwehr im Freien bereit.

Zur Unterstützung und Beratung der Feuerwehreinsatzleitung war Kreisbrandinspektor Georg Thoma Vorort. Die Polizei war ebenfalls an der Einsatzstelle und nahm den Sachverhalt auf.

Ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienst sowie die externen, zur Verstärkung aus dem Markt Mömbris alarmierten Feuerwehrkräfte fuhren zunächst den Bereitstellungsraum am Ortseingang von Sternberg an und warteten dort auf weitere Aufträge, da die beengten Straßenverhältnisse ein direktes Anfahren der Einsatzstelle nicht zuließen. Die im Bereitstellungsraum wartenden Kräfte mussten aber nicht mehr tätig werden und konnten aus dem Einsatz wieder an ihre Heimatstandorte entlassen werden.

Insgesamt waren 13 Einsatzkräfte aus Johannesberg direkt an der Einsatzstelle im Einsatz.

Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Feuerwehreinsatz für die Freiwillige Feuerwehr Johannesberg beendet und das Gebäude an den Eigentümer übergeben werden.

(Quelle und Bilder FF Johannesberg)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. März 2026

Trauer erfüllt die deutschen Feuerwehren - Feuerwehrmann stirbt bei Einsatzfahrt in Stendal

Mit großer Betroffenheit haben auch die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg aus den Medien den Unfall mit einem Feuerwehrfahrzeug bei einer Einsatzfahrt in Stendal zur Kenntnis genommen, bei dem von der Freiwillige Feuerwehr Borstel ein Feuerwehrkamerad ums Leben kam und fünf weitere Feuerwehrkameraden verletzt wurden. Borstel ist eine Ortschaft in der Hansestadt Stendal im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.

Am Montagabend, den 2. März 2026, gegen 21.30 Uhr, verunglückte ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Borstel bei einer Einsatzfahrt und kippte dabei zur Seite. Die sechs Feuerwehrkameraden wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt bzw. eingeschlossen und mussten durch nachrückende Einsatzkräfte befreit werden. Der 69-jährige Fahrzeugführer wurde ins Krankenhaus Stendal eingeliefert, wo er leider verstarb. Die weiteren im Fahrzeug befindlichen Kameraden im Alter von 19 bis 44 Jahren wurden mit leichteren Verletzungen in umliegenden Krankenhäusern gebracht.

Die ganze Feuerwehrfamilie, über alle Grenzen hinweg, ist tief betroffen von dem Unfallereignis und der Tod des Kameraden erschüttert uns alle. In solchen Stunden sind in einer kameradschaftlichen Verbundenheit unter allen Feuerwehrleuten die Gedanken bei den Familien, Angehörigen, Freunden sowie bei allen Kameradinnen und Kameraden der betroffenen Feuerwehr. Den verletzen Kameraden wünschen wir alle eine baldige und vollständige Genesung.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. März 2026

Wir für Karlstein: Gruppe informiert sich über die Arbeit der First Responder bei der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein

 
Am Mittwochnachmittag besuchte die Gruppe „Wir für Karlstein“ das Feuerwehrgerätehaus, um sich über die Arbeit der „First Responder“ in der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein zu informieren. Stolze 56 junge und junggebliebene Senioren folgten der Einladung und erschienen um 14:30 Uhr in den Schulungsräumen des Obergeschosses, welche dank Aufzug für alle Gäste gut zu erreichen sind.
Der stellvertretende Kommandant Marco Henning stieg nach einer kurzen Begrüßung in das Thema ein. Er stellte die in Karlstein noch sehr junge Einheit (seit dem 01.01.2025) mit aktuell 26 Mitgliedern vor, berichtete über die 73 Einsätze im ersten Jahr und erklärte die Hintergründe für die Gründung. Danach folgten einige Basics zum Notruf, zum Verhalten bei einem Notfall und zur Ersten Hilfe.
Im Anschluss an den fast einstündigen Vortrag, bei dem es auch einige Fragen von und an die Gäste gab, endete der theoretische Teil. Während sich die einen dem Kaffee und Kuchen widmeten, nahmen die anderen die Ausrüstung in Augenschein, ließen sich vieles davon erklären oder vorführen und konnten zum Beispiel selbst einmal eine Absaugpumpe bedienen und in die Hand nehmen. Ganz Mutige übten sogar unter Anleitung weiterer Ausbilder die Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer Übungspuppe – völlig realistisch auf dem Flur.
Sehr schnell waren die eingeplanten zwei Stunden mit den Gästen vergangen, und viele verabschiedeten sich mit den Worten: „Toller Vortrag, tolle Leistung, vielen Dank für eure Arbeit“, was unsere Helfer natürlich sehr stolz machte. Auch die Verantwortlichen sagten zum Abschluss „Danke“ und verabschiedeten sich mit den Worten: „Bis zum nächsten Jahr.“
 
Text/Fotos: Andreas Emge, Freiwillige Feuerwehr Karlstein
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 04. März 2026

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