• Start
  • News
    • Alle Nachrichten
    • Naturgefahren
    • Social Media
    • Zeitungen
      • Brandwacht
      • Florian kommen
      • Deutsche Feuerwehr Zeitung
  • Einsätze
  • Termine
  • Lehrgänge
    • Lkr. Lehrgänge
    • SFS Lehrgänge
  • Feuerwehr
    • Ausbildung
      • ASZ Goldbach
      • BÜC Stockstadt
      • Knoten
      • Feuerwehr Lernbar
      • Erste Hilfe kompakt
      • Atemschutzlexikon
      • Schaumtrainer
      • Ausbilder Entschädigung
      • Leistungsprüfungen
    • Downloads
    • Programme
      • ELDIS
      • Fireboard
      • Webmodul Flächenlage
      • EPSweb
      • FeWis
      • MP Feuer
      • webKONRAD
    • Verleihmöglichkeiten JF
    • Verleihmöglichkeiten
  • Über uns
    • Verbandsausschuss
    • Organisationsstruktur Kreisbrandinspektion
    • Gebietsaufteilung
    • Kinderfeuerwehr
    • Historie
    • Kontakt
    • Verbandsvorstandschaft
  • Bürgerinfos
  • Login
    • Registrieren

SAVE THE DATE - Grillfest mit Fahrzeugweihe der Freiwilligen Feuerwehr Wiesen am 13.09.2026

Grillfest mit Fahrzeugweihe FF Wiesen

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. April 2026

Neuer Leiter im Atemschutzzentrum in Goldbach ab 01.04.2026

Johannes Stenger leitet seit dem 01.04.2026 das Atemschutzzentrum in Goldbach.

Johannes Stenger ist 35 Jahre alt und ist auch in seinem Heimatort Heinrichsthal bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert.

Er steht in seiner Funktion als Leiter des Atemschutzzentrums für konkrete Fragen zur Nutzung und der Arbeit des Atemschutzzentrums mit der Atemschutzwerkstatt und den Übungsanlagen den Feuerwehren gerne zur Verfügung.

Für alle weiteren Fragen zum Thema Atemschutz ist unser Fach-Kreisbrandmeister Oliver Jäger der Ansprechpartner.  

Die Kreisbrandinspektion und die Mitarbeiter des Atemschutzzentrums freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg in seinem neuen Tätigkeitsfeld.

20260401 Neuer Leiter ASZ Johannes Stenger


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. April 2026

Reanimations-Quickies am 04.07.2026 an zahlreichen Standorten im Landkreis Aschaffenburg

Am Samstag, den 04.07.2026 kann jeder wieder an zahlreichen Standorten in Landkreis und Stadt Aschaffenburg kostenfrei seine Erste-Hilfe-Wissen auffrischen und die Wiederbelebung praktisch üben.

In nur wenigen Minuten können alle zum Lebensretter werden – bei den „Quickies“ (aus dem englischen von quick = schnell) lernt man in kurzer Zeit und unter professioneller Anleitung, wie eine Reanimation funktioniert. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer informieren und trainieren Interessierte, damit sie in der Lage sind im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen.

Im Jahr 2026 möchten die Organisatoren einen besonderen Schwerpunkt auf die Reanimation von Frauen legen, da Frauen im Herznotfall von Laien nachweislich seltener reanimiert werden. Hintergrund ist, dass Frauen im Herznotfall von Laien seltener reanimiert werden – unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt, aufgrund der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“ und weil Reanimation häufig nur an männlichen Oberkörpern geübt wird. Hinzu kommt die hartnäckige Fehlannahme, Frauen hätten seltener Herzprobleme. An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen in allen Punkten identisch erfolgt: Druckpunkt in der Mitte des Brustkorbs, gleiche Tiefe und gleiche Frequenz der Thoraxkompressionen. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht: der Brustkorb wird freigemacht und die Elektroden entsprechend der Anleitung korrekt platziert (z. B. eine unterhalb des rechten Schlüsselbeins, eine links seitlich unterhalb der linken Brust). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und bestehende Unsicherheiten zu verringern.

Die Aktion findet zum fünften Mal – als starke Gemeinschaftsaktion der Feuerwehren des Landkreises und der Stadt Aschaffenburg, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdiensts und des Vereins AED rettet Leben e.V. unter dem Dach der Gesundheitsregionplus statt. Seit 2025 wird das Team zusätzlich durch die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., den IMS Rettungsdienst und die TH Aschaffenburg verstärkt. Gemeinsam setzen sie alle ein Zeichen für mehr Erste-Hilfe-Kompetenz in unserer Region.

"Komm vorbei und lerne in nur wenigen Minuten wie Du zum Lebensretter wirst! Ohne Anmeldung."

Link zum Flyer „Herzgesundheit und Wiederbelebung“

Ziele der Aktion:

Ziel ist es, über die Erste Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand aufzuklären, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten auszubauen und damit Hemmschwellen abbauen, die Bereitschaft zur Hilfeleistung im Notfall zu erhöhen.

Zudem soll beworben werden, den letzten Erste-Hilfe-Kurs aufzufrischen und erneut zu belegen. Die Kurse können unter anderem bei den Maltesern, dem BRK oder bei privaten Anbietern absolviert werden.

Alle an der Aktion Beteiligten möchten die medizinischen Laien auf das wichtige Thema der Wiederbelebung aufmerksam machen und für einen herzgesunden Lebensstil motivieren. Die einfache Botschaft der Projektgruppe lautet: „Man kann nichts falsch machen! Wiederbeleben heißt Leben retten. Es sollen mit dieser Initiative noch mehr Menschen bei uns im Landkreis und der Stadt ermutigen, im Notfall zu helfen“.

Informationen für Feuerwehren, die sich an der Aktion beteiligen möchten:

Link zur Anmeldung

Anmeldefrist: 07.06.2026
(Spätere Anmeldungen sind möglich und werden auf der Homepage veröffentlicht. Sie können jedoch nicht mehr in den Druckmaterialien berücksichtigt werden.)

Weitere Hinweise:
- Uhrzeit: Jedes Team legt die Uhrzeit individuell fest, passend zu den örtlichen Gegebenheiten.
- Standort: Die Organisation vor Ort (inkl. ggf. notwendiger Genehmigungen) liegt in der Verantwortung der jeweiligen Ortsgruppe.

Bitte stimmen Sie sich mit anderen Hilfsorganisationen vor Ort ab und wählen – wenn möglich – gemeinsame Standorte. Zur Orientierung: Unter folgendem Link finden Sie die Standorte der Vorjahre, um Doppelungen oder Ortskonflikte zu vermeiden: www.gesundheitsregion-ab.de/aktuelles/reanimationstrainings/

Jeder angemeldete Standort erhält kostenlos:
- Informationsmaterialien, Vorlagen für Social Media und Plakate mit Platz zur Individualisierung
- Give-aways: CPR Masken
- 40 € Verpflegungspauschale pro Standort

Inhalte der Aktion:
- Praktische Übung zur Ersten Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand
- Wenn möglich: Einweisung in den sicheren Einsatz eines AED sowie Hinweise auf nächstgelegene AED-Standorte
- Sensibilisierung für einen herzgesunden Lebensstil zur Prävention von Notfällen

Schwerpunkt 2026: Reanimation von Frauen:
- Hintergrund: Frauen werden von Laien nachweislich seltener reanimiert als Männer. Unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt und aus der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“.‘
- An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen identisch erfolgt: Druckpunkt, Tiefe und Frequenz. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht (Brustkorb freimachen, Elektroden gemäß Anleitung korrekt platzieren). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und Unsicherheiten zu verringern.

Bei konkreten Fragen können sich die teilnehmenden Feuerwehren zunächst intern gerne an Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann wenden.

Für Fragen steht auch die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregionplus Monika Gabel zur Verfügung.

Gesundheitsregionplus Landkreis und Stadt Aschaffenburg
Sitz der Geschäftsstelle: Landratsamt Aschaffenburg
Bayernstraße 18, 63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021 / 394 – 5020
Fax: 06021 / 394 – 931
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.gesundheitsregion-ab.de

Der Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bedanken sich schon jetzt bei den Feuerwehren für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung dieses wichtigen Aktionstags!

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. April 2026

Helferinnen und Helfer für die Durchführung des Kreiskinderfeuerwehrtages gesucht!

Am Samstag, den 02. Mai 2026 findet im Rahmen des 150-jährigen Gründungsfestes der Freiwilligen Feuerwehr Heimbuchenthal der diesjährige Kreiskinderfeuerwehrtag von 11 bis 17 Uhr in Heimbuchenthal am Musikpavillion statt.

Für den Aufbau ab 8 Uhr, während der ganzen Veranstaltungszeit zur Besetzung und Beaufsichtigung der einzelnen Spielstationen und beim Abbau nach 17 Uhr werden noch Helferinnen und Helfer benötigt.

Für die Hilfe eignen sich Erwachsene gleichermaßen wie auch ältere Jugendliche. Es dürfen sich aber auch gerne die  Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilungen von diesem Aufruf angesprochen fühlen.

Bitte helft mit, dass für die Kinder, die Familien und die Kinderfeuerwehren aus nah und fern der Kreisfeuerwehrtag wieder ein unvergessener Tag im Kreise der Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg ist und der Kreiskinderfeuerwehrtag in Heimbuchenthal ein toller Werbetag für die Arbeit mit Kindern in unseren Feuerwehren wird.

Für die Verpflegung der Helferinnen und Helfer wird natürlich gesorgt sein.

Wer beim Kinderfeuerwehrtag aus den Kreisen unserer Feuerwehren den Organisatoren gerne helfen möchte, auch vielleicht nur stundenweise, kann sich gerne bei Kreisbrandmeister Volker Hock unter der Mobil-Nr. 0160/1865659 oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) melden.


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. April 2026

Einladung zum Kreiskinderfeuerwehrtag am 02. Mai 2026 von 11 bis 17 Uhr am Musikpavillon in Heimbuchenthal

Kreiskinderfeuerwehrtag 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. April 2026

Herzliche Einladung zum Mömbriser Feuerwehrfest am 25. und 26. April

 

Plakat2026 SocialMedia

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 02. April 2026

Hösbach – Verkehrsunfall auf der Stachus-Kreuzung im Feierabendverkehr

Am Mittwochabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Hösbach um 18:45 Uhr mit dem Stichwort „THL 2 – VU – LKW/Bus (leer)“ zu einem Verkehrsunfall an die Stachus-Kreuzung (B 26 / St 2307) alarmiert.
Dort war es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW, einem Transporter und einem Sattelzug gekommen. Die Polizei führt die Ermittlungen zur Unfallursache.

Der PKW war im Frontbereich massiv beschädigt. Der verletzte Fahrer konnte jedoch ohne technisches Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst (Rettungswagen der Johanniter Rettungswache Sailauf) versorgt werden. Der Fahrer wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Insassen der weiteren Unfallfahrzeuge blieben unverletzt.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle im ausklingenden Feierabendverkehr ab und leitete den Verkehr um die Kreuzung herum, die bis zum Ende der Maßnahmen voll gesperrt bleiben musste. Zudem wurden Betriebsmittel aufgenommen, der Brandschutz sichergestellt und der Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge unterstützt. Außerdem wurde die Unfallstelle für die polizeiliche Unfallaufnahme nach Einbruch der Dämmerung ausgeleuchtet.

Durch die massiven Verkehrsbehinderungen kam es im Einsatzverlauf mehrfach zu Auseinandersetzungen mit Verkehrsteilnehmern, die die Anweisungen der Einsatzkräfte missachteten und versuchten, die Absperrung der Einsatzstelle zu durchfahren. Einige mussten von der Polizei verwarnt werden.

Der Einsatz für die 15 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Kommandanten Torsten Orth war nach gut zwei Stunden beendet. Ihm stand Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann zur Seite.

Es war für die Feuerwehr Hösbach bereits der dritte Einsatz an diesem Mittwoch – nach einem Einsatzabbruch zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach-Bahnhof bei einer Türöffnung sowie einem Einsatz, bei dem die Feuerwehr-Sanitäter bei einer laufenden Reanimation tätig wurden.

ResizedImage 2026 04 01 21 21 57 0658

ResizedImage 2026 04 01 21 20 27 8823 anonymized

3DAAD933 14DC 4186 B427 B75F4D35FE89 anonymized7B87A661 DBFB 4F2C 9C0C BCD854B3EBD1 anonymized108A71ED D1D4 4342 97CE D49E49884A04683535A8 9BC6 4E2E 9D03 6E24E1C4F717F80C8D0E E733 4C56 BDF3 C0B169FC969B

Text: Ramon Tessari, FF Hösbach
Bilder: FF Hösbach / KBM Brinkmann
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 02. April 2026

Haibach -   Zimmerbrand im Sponackerweg – Person rechtzeitig gerettet

Am Mittwoch, den 1. April, wurde die Freiwillige Feuerwehr Haibach um kurz nach 15:00 Uhr mit dem Einsatzstichwort B3 – Person im Gebäude, Zimmerbrand (Person in Gefahr) alarmiert.

Bereits drei Minuten nach der Alarmierung rückten die ersten Kräfte der Feuerwehr Haibach in den Sponackerweg aus. Aufgrund der gemeldeten Lage wurden auch Kreisbrandmeister Max Asmar sowie die Feuerwehr Bessenbach mit alarmiert. Letztere konnten jedoch nach kurzer Zeit wieder abrücken, da sich die Lage glücklicherweise schneller als zunächst angenommen entspannte. Insgesamt befanden sich an diesem Mittwochnachmittag 33 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.

Noch während der Anfahrt informierte die Integrierte Leitstelle darüber, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden. Die betroffene Bewohnerin war durch aufmerksame Nachbarn rechtzeitig aus der Wohnung gerettet worden.

Vor Ort zeigte sich eine stark verrauchte Wohnung. In der Küche befand sich als Ursache des Brandes Essen auf dem Herd. Der Angriffstrupp löschte das Brandgut unter Atemschutz ab und leitete anschließend umfangreiche Lüftungsmaßnahmen ein. Die betroffenen Bereiche wurden mehrfach mit der Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester auszuschließen. Die Wohnung ist bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar und wurde an eine betreuende Person übergeben.

Die Bewohnerin selbst wurde vom Rettungsdienst versorgt und mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.

Neben den Feuerwehren waren Kräfte des Rettungsdienstes – Johanniter, Malteser und BRK – sowie die Polizei im Einsatz.

Besonders hervorzuheben ist auch das schnelle und besonnene Eingreifen der Nachbarschaft, durch das die Bewohnerin frühzeitig in Sicherheit gebracht werden konnte.

48f1cc3b 826b 4e6b ad5e 9cf9e1bc94ac4421f440 24f6 46e9 be3b 05a5f6acd455 anonymizede12566ef 29a2 4841 aa1c bf7d47c27fcd anonymized

Bilder: KBM Asmar
 Text: Feuerwehr Haibach / KBM Fischer
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 02. April 2026

Freie Plätze beim Fahrsicherheitstraining am 11.04.2026

Beim Fahrsicherheitstraining mit der Verkehrswacht am 11.04.2026 sind aktuell noch einige Plätze frei. Anmeldungen sind weiterhin über die Homepage möglich.

Alle Informationen zu dem Fahrsicherheitstraining können aus dem Termineintrag entnommen werden:
Fahrersicherheitstraining für Feuerwehrfahrzeuge bis zu 3,5 to zGM mit der Verkehrswacht Aschaffenburg auf dem Zollgelände in Aschaffenburg

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 01. April 2026

Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins Alzenau – Frank Kühn und Günther Knoth zu Ehrenmitgliedern ernannt

Der erste Vorsitzende Oliver Bartella hat am 28. März 2026 um 18 Uhr die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau eröffnet. Sein besonderer Gruß galt dem dritten Bürgermeister der Stadt Alzenau, Ralph Ritter, den anwesenden Stadträten Stefka Huelsz-Träger (FDP) und Tim Höfler (Grüne), Kreisbrandmeister Alexander Reuss sowie den Ehrenmitgliedern Martin Stein und Bertram Börner.

Zu Beginn der Versammlung erhoben sich die Anwesenden nach dem Verlesen der Tagesordnung zum Gedenken an die drei im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder. Anschließend verlas Schriftführer Thomas Tietz das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2025.

In seinem Rückblick ließ Vorsitzender Bartella das Vereinsjahr 2025 Revue passieren. Der Verein zählt aktuell 293 Mitglieder, darunter 139 fördernde Mitglieder. Im abgelaufenen Jahr fanden acht reguläre Sitzungen sowie zusätzliche Vorbereitungssitzungen für Veranstaltungen statt. Dazu zählten der Tag der offenen Tür, der Besuch der Feuerwehr aus Thaon im Juni, der Familiennachmittag, das Stadtfest, der Ehrungsabend, der Besuch des Barbaratages in Thaon, die Weihnachtsfeier sowie die Winterwanderung.

Bartella blickte auf ein spannendes und erfolgreiches, zugleich aber arbeitsintensives Jahr zurück. Eine funktionierende Gemeinschaft lebe vom Engagement Einzelner, die mehr leisteten, als erwartet werde. Sein Dank galt allen Mitgliedern sowie deren Familien für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Jahr.

Besonders positiv entwickelte sich die Kinder- und Jugendfeuerwehr, die in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist und mittlerweile eine solide Nachwuchsbasis bildet. Diese Entwicklung ist für die Zukunft des Vereins und der Feuerwehr von großer Bedeutung. Der Mitgliederzuwachs bringt jedoch auch einen höheren organisatorischen und finanziellen Aufwand mit sich. Mehr als 20 Prozent des Haushalts fließen in die Unterstützung der Kinder- und Jugendfeuerwehr – Mittel, die nach Einschätzung des Vereins sinnvoll eingesetzt sind.

Ein besonderer Dank ging an Kathrin Stutz-Engel, Lucas Zeller sowie deren Teams für die engagierte Nachwuchsarbeit.

Ein Höhepunkt des Jahres war Mitte Juni 2025 ein gemeinsames Zeltlager in Thaon-les-Vosges, das nach mehr als 30 Jahren erstmals wieder stattfand. Elf Jugendliche aus Alzenau verbrachten gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr der französischen Partnerstadt ein erlebnisreiches Wochenende. Neben dem Besuch der großen Feuerwache in Épinal und des Ausbildungszentrums des Départements Vosges standen auch gemeinsame Aktivitäten wie Rafting auf der Mosel, Übungen zum Löschangriff sowie ein Grillabend auf dem Programm. Trotz sprachlicher Barrieren wurde die Begegnung als voller Erfolg gewertet.

Kommandant Timo Elsesser berichtete in seinem Tätigkeitsbericht von insgesamt 210 Einsätzen im Jahr 2025. Diese unterteilten sich in 92 Brände, 94 technische Hilfeleistungen, vier Einsätze zur Abwehr von ABC-Gefahren, drei Sicherheitswachen, sechs First-Responder-Einsätze sowie elf sonstige Tätigkeiten. Insgesamt wurden 24 Personen gerettet, neun medizinisch erstversorgt und 35 betreut; sieben Personen wurden tot geborgen. Der gesamte Zeitaufwand belief sich auf 3644 Stunden.

Zusätzlich wurden 2860 Stunden in die Ausbildung investiert, verteilt auf 56 Übungen und Unterrichtseinheiten. Sechs Lehrgänge mit sechs Teilnehmern an Feuerwehrschulen sowie 19 Lehrgänge mit 43 Teilnehmern beim Kreisfeuerwehrverband ergänzten die Ausbildung. Derzeit umfasst die aktive Mannschaft 77 Einsatzkräfte.

Der Jugendfeuerwehr gehören aktuell 25 Jugendliche an. Neben den regelmäßigen Ausbildungsdiensten beteiligten sie sich unter anderem an der Aktion „Sauberer Landkreis“, an Jugendzeltlagern in Thaon und Michelbach, am „Sparkassen-Familientag“, am Stadtfestumzug sowie am „Tag der offenen Tür“. Die Kinderfeuerwehr zählt derzeit 28 Kinder.

Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit wurden neun Führungen für Schulklassen und Kindergartengruppen durchgeführt. Die Brandschutzerziehung fand sechsmal an der Ganztagsschule statt. Zudem wurde eine Leseaktion in der Stadtbibliothek organisiert. Im vorbeugenden Brandschutz wurden sieben Sicherheitsbegehungen durchgeführt.

Im Rahmen der turnusmäßigen Vorstandswahlen wurden Schriftführer Thomas Tietz sowie die Kassenprüfer Kathrin Wießner und Timo Ritter einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Für ihre langjährigen Verdienste wurden Frank Kühn und Günther Knoth zu Ehrenmitgliedern des Feuerwehrvereins ernannt. Vorsitzender Bartella würdigte ihre herausragende Unterstützung im Namen der gesamten Feuerwehr.

Der dritte Bürgermeister der Stadt Alzenau, Ralph Ritter, dankte der Feuerwehr für ihre Verlässlichkeit und ständige Einsatzbereitschaft. Er äußerte die Hoffnung, dass die Einsatzkräfte ihren ehrenamtlichen Dienst auch weiterhin in gewohnt professioneller Weise leisten werden, und überbrachte die Grüße und den Dank von Stadtrat und Stadtverwaltung.

Kreisbrandmeister Alexander Reuss übermittelte die Grußworte der Kreisbrandinspektion. Er war in Vertretung von Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandinspektor Georg Thoma anwesend, die aufgrund eines parallelen Termins verhindert waren. Reuss würdigte die geleistete Arbeit, die hohe Verlässlichkeit sowie die Übernahme der Aufgaben als UG-Pressesprecher und die Mitwirkung bei der modularen Truppführerausbildung des Landkreises. Zudem informierte er über aktuelle Themen.

Zum Abschluss dankte Vorsitzender Bartella allen Feuerwehrangehörigen sowie deren Familien und schloss die harmonisch verlaufene Versammlung. Anschließend waren die Teilnehmer zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Unbenannt

Von links nach rechts: Oliver Bartella (Vorsitzender), Timo Orth (Stv. Vorsitzender), Frank Kühn und Günther Knoth (Ehrenmitglieder), Ralph Ritter (3. Bürgermeister), Alexander Reuß (Kreisbrandmeister)
Bild und Text: Freiwillige Feuerwehr Alzenau
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 01. April 2026

Seite 13 von 345

  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
Copyright © 2026 Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg e.V.. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
  • Admin
  • Impressum