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Ausflug der Alters- und Ehrenkameradinnen und -kameraden zur Fa. ZIEGLER

Ca. 50 Kameradinnen und Kameraden der Alters- und Ehrenabteilungen der Feuerwehren aus  Aschaffenburg, Bessenbach, Eichenberg, Goldbach, Großostheim, Hörstein, Hutzelgrund, Kleinostheim, Königshofen, Krombach, Mainaschaff, Sailauf, Waldaschaff, Weibersbrunn und Winzenhohl nutzten am 14. April die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Ausflug zur Fa. Albert Ziegler GmbH in Giengen an der Brenz.

Durch die guten Kontakte von Günter W. Schmitt konnte bei dem Hersteller von Feuerwehrfahrzeug-Aufbauten ein Besichtigungstermin für die ehemaligen aktiven Feuerwehrkameradinnen und -kameraden vereinbart werden.

Pünktlich um 7.00 Uhr setzte sich der Reisebus der Firma Mertens-Reisen in Kleinostheim, bzw. um 7.30 Uhr in Hösbach in Richtung Autobahn in Bewegung.

Nach einer angenehmen Fahrt mit Busfahrer Helmut kam die Reisegruppe gegen 11.00 Uhr im Werk in Giengen an. Der Vertriebsleiter Deutschland, Herr Mayr, begrüßte die Teilnehmer und ließ bei einer Führung im werkeigenen Museum die Geschichte des Unternehmens Revue passieren.

In der Werkskantine wurde dann das gemeinsame Mittagessen eingenommen und im Anschluss begann die sehr informative Führung über das gesamte Werksgelände. Sehr eindrucksvoll waren dann die unterschiedlichsten Feuerwehrfahrzeuge in den verschiedensten Ausbaustufen. Besonders auffällig waren die imposanten Flugfeldlöschfahrzeuge in den Hallen.

Sehr eindrucksvoll erklärte Herr Mayr dann den Weg von einer Bestellung bis zur Auslieferung eines Fahrzeuges. An den verschiedenen Stationen konnte dies dann auch sehr gut verdeutlicht werden.

Vor der Abfahrt des Omnibusses traf sich die Gruppe noch zu einem Abschlussgetränk im Casino und der Vertriebsleiter konnte noch eine Vielzahl an Fragen anschaulich beantworten.

Joachim Taupp, Organisator der Fahrt, bedankte sich danach im Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Herrn Mayr und der Firma Ziegler für die Möglichkeit der interessanten Führung.

Nach einer sehr angenehmen Rückfahrt kam die Gruppe gegen 18.00 Uhr wieder wohlbehalten an den Abfahrtsorten ein und war sich einig, dass dies wieder ein sehr angenehmer Tag war.

Ein besonderer Dank geht auch noch an den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg e.V. für die Bezuschussung dieses Ausfluges.

(Text: Joachim Taupp, Organisator, Fotos: Teilnehmer der Fahrt)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. April 2026

Verkehrsunfall auf der Staatstraße 2905 bei Wiesen

Am 14.04.2026 wurden gegen 15:15 Uhr von der Integrierten Leitstelle die Freiwilligen Feuerwehren Wiesen und Kleinkahl zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2905 bei Wiesen in Richtung Wiesbüttsee alarmiert. Der Leitstelle war über Notruf ein in den Wald gefahrener PKW gemeldet worden, der nach dem Unfallgeschehen zu qualmen begann.

Die schnell am Unfallort eingetroffene Wiesener Feuerwehr stellte bei ihrer ersten Lageerkundung fest, dass ein mit zwei Personen besetzter PKW in Fahrtrichtung Wiesbüttsee unterwegs war, alleinbeteiligt nach links von der Fahrbahn abkam, mehrere Bäume touchierte und schließlich im Wald zum Stehen kam. Beim Unfall lösten die Airbags aus, wodurch eine leichte Rauchentwicklung aus dem Fahrzeug entstand, aber kein Fahrzeugbrand vorlag. Beide Fahrzeuginsassen konnten sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien und blieben glücklicherweise unverletzt.

Mit diesem Erkundungsergebnis konnte die ebenfalls auf der Anfahrt befindliche Freiwillige Feuerwehr Kleinkahl ihre Alarmfahrt abbrechen und zu ihrem Feuerwehrhaus zurückkehren.

Die Maßnahmen der Feuerwehr Wiesen beschränkten sich auf die Sicherstellung des Brandschutzes, die Absicherung der Einsatzstelle sowie die Unterstützung bei der Bergung des Fahrzeugs.

Nach der polizeilichen Unfallaufnahme wurde das Fahrzeug von einem Abschleppunternehmer aus dem Wald geborgen und abtransportiert.

Feuerwehr-Einsatzleiter Stephan Bathon-Pfaff, Kommandant der Feuerwehr Wiesen, koordinierte die Feuerwehrmaßnahmen. Ihm standen dabei insgesamt 6 Einsatzkräfte Vorort zur Verfügung.

(Quelle und Bilder FF Wiesen)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. April 2026

Karlstein – Brand einer Gartenhütte – Feuer breitet sich aus und droht auf Wohnhaus überzugreifen

Am Dienstagabend (14.04.2026) gegen 20:30 Uhr kam es in der Hanauer Landstraße in Karlstein im hinteren Teil eines Wohnhausgrundstückes zu einem Gartenhüttenbrand. Für die alarmierten Einsatzkräfte war bereits auf Anfahrt ein gewaltiger Feuerschein sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Karlstein stand eine Gartenhütte im Vollbrand. Das Feuer bereitete sich bereits auf umliegende Bäume und Gebüsche sowie einen Holzpolter aus und drohte auf das angrenzende Wohnhaus und Nachbargrundstücke überzugreifen.

Die Feuerwehr konnte mit einem massiven Wasserangriff mit einem B-Rohr sowie drei C-Rohren von zwei Seiten des Grundstückes das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwendig, bis alle Glutnester abgelöscht waren. Insgesamt wurden 20 Atemschutzgeräteträger eingesetzt. Die Feuerwehr Kahl unterstützte mit einem nachalarmierten Tanklöschfahrzeug.

Einsatzleiter Andreas Emge (Kommandant der Feuerwehr Karlstein) konnte auf insgesamt 40 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen zurückgreifen. Von seitens der Kreisbrandinspektion war Kreisbrandinspektor Georg Thoma vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung.

Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen der BRK Rettungswache Mömbris an der Einsatzstelle und sicherte die Einsatzkräfte ab. Es gab glücklicherweise keine Verletzten.

Bürgermeister Peter Kreß war ebenfalls vor Ort und machte sich ein Bild der Lage.

Fotos: Kreisbrandinspektion & Feuerwehr Gemeinde Karlstein

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Geschrieben von: KBM Martin Bahmer
Veröffentlicht: 15. April 2026

BAB 3 bei Aschaffenburg – PKW unter LKW eingeklemmt – Insassen leicht verletzt – LKW-Fahrer tödlich verletzt

Am Dienstagabend (14.04.2026) kurz nach 18:30 Uhr kam es auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Aschaffenburg Ost und West in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein mit Photovoltaikspeichern und Zubehör beladener LKW kollidierte mit zwei links neben ihm fahrenden PKWs und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte an einer Böschung auf einen der beiden PKWs. Die zunächst gemeldeten drei eingeklemmten Personen im PKW konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst aus dem Wrack befreien. Der LKW-Fahrer wurde massiv in seinem Führerhaus eingeklemmt. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Er wurde anschließend aufwendig mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug geborgen. Ein alarmierter Feuerwehr-Kran der Berufsfeuerwehr Frankfurt musste nicht mehr eingesetzt werden.

Die freiwilligen Feuerwehren aus Goldbach, Hösbach, Laufach und Waldaschaff waren unter der Leitung von Max Asmar (Kommandant Feuerwehr Markt Goldbach) mit 16 Fahrzeugen und 79 Einsatzkräften vor Ort. Seitens der Kreisbrandinspektion standen Kreisbrandrat Frank Wissel sowie Kreisbrandmeister Marco Laske dem Einsatzleiter beratend zur Seite.

Der Rettungsdienst war mit zwei Notarztfahrzeugen, fünf Rettungswagen des BRK-Kreisverband Aschaffenburg, der BRK-Bereitschaft Goldbach, der UG-Rett BRK Sailauf, des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter Unfallhilfe sowie dem Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster) im Einsatz. Drei Rettungshubschrauber, die im Anflug waren, konnten abdrehen und wurden vor Ort nicht mehr benötigt.

Die Autobahn war während der Bergungs- und Aufräumarbeiten bis tief in die Nacht in Fahrrichtung Frankfurt voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Hösbach durch zwei Verkehrssicherungsanhängern (VSA) der Feuerwehr Waldaschaff sowie Unterstützung der Autobahnmeisterei abgeleitet.

Die Einsatzkräfte wurden anschließend im Feuerwehrgerätehaus Goldbach durch die landkreiseigene Verpflegungskomponente der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund versorgt.

UPDATE 06:15 Uhr
Die BAB 3 ist Fahrtrichtung Frankfurt ist laut Polizei seit 06:15 Uhr zweispurig befahrbar. Die rechte Fahrbahn bleibt bis zur vollständigen Bergung des LKW bis in die Nachmittagsstunden gesperrt.

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Geschrieben von: KBM Martin Bahmer
Veröffentlicht: 15. April 2026

Gänsehaut & Genuss: Das FEUERWEHR-Benefizkonzert des Jahres


 
 
Am 21. April 2026 wird die Kultur- und Sporthalle Haibach erneut zur Bühne
für ein ganz besonderes Highlight:
Das renommierte Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen kehrt zurück – unter der Leitung von Major Rudolf Piehlmayer
 
✨ Erlebt ein mitreißendes Benefizkonzert zugunsten der Kinder- und Jugendarbeit der
Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg.
 
Musik, die begeistert – und gleichzeitig Gutes tut!
 
🎟️ 𝗻𝘂𝗿 𝟮𝟬,-€ 𝗽𝗿𝗼 𝗧𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁 (𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇𝘄𝗮𝗵𝗹) – 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸
- Online über die Homepage des KFV
- In den Rathäusern Glattbach & Haibach
- Direkt im Landratsamt Aschaffenburg bei KBR Wissel
- Karten auch an der Abendkasse erhältlich!
 
👉 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗧𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁𝘀 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝘀𝗲𝗶𝗻!
🍽️ Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt
 
Banner Benefizkonzert
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 14. April 2026

Die "DFV direkt" Online-Fortbildung zum Thema „Mit Sonderrechten zur Einsatzstelle“ auf Youtube online

Die "DFV direkt" Online-Fortbildung des Deutschen Feuerwehrverbandes zum Thema „Mit Sonderrechten zur Einsatzstelle“ gibt’s jetzt auch auf Youtube!

Die rund einstündigen Online-Fortbildung wurde mitgeschnitten und kann nun zum terminunabhängigen Informieren jederzeit online angeschaut werden.

Die aktuelle Ausgabe vom 09.04.2026 ist unter https://www.youtube.com/watch?v=zsWtdK0m5go zu finden.

(Quelle DFV)

DFV direkt Sonderrechte

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. April 2026

Fahrsicherheitstraining für Mehrzweck- und Mannschaftstransportfahrzeuge

Am Samstag, den 11.04.2026, fand auf dem Parkplatz des Zollgeländes in Aschaffenburg ein Fahrsicherheitstraining für Fahrer/innen von Mehrzweckfahrzeugen und Mannschaftstransportfahrzeugen statt.

Das Fahrsicherheitstraining wurde von der Verkehrswacht Aschaffenburg durchgeführt.

Insgesamt nahmen 12 Teilnehmer/innen aus den Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund, Hösbach, Haibach, Laufach, Michelbach-Kälberau und Westerngrund teil.

Im Rahmen des Trainings wurden mit den Fahrzeugen folgende Inhalte geübt:

- Starke Brems- und Ausweichmanöver auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen
- Fahren und Bremsen bei Regen und Schnee (simuliert mit einer Folie)
- Slalomfahrten
- Rückwärtsfahrten
- Tordurchfahrten

Das Training war sehr interessant und vermittelte den 12 Teilnehmer/innen zahlreiche neue Erkenntnisse.

Ein herzlicher Dank gilt Benny Keßler von der Verkehrswacht sowie seinen beiden weiteren Ausbildern für die Durchführung und den gelungenen Trainingstag.

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. April 2026

Kinder- und Jugendfeuerwehren nutzen zentralen Termin für eine Besichtigung des Atemschutzzentrums

Am Samstag, den 11.04.2026 wurde das Atemschutzzentrum des Landkreises in Goldbach zum Mittelpunkt der Kinder- und Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis.

Mit einem für Besichtigungen angebotenen Samstag wurde ihnen nämlich erstmals ermöglicht, die Einrichtung im Feuerwehrhaus der Goldbacher Feuerwehr und die Aufgaben des Atemschutzzentrums genauer zu erkunden und kennenzulernen.

Weit über einhundert Kinder und Jugendliche waren mit ihren Betreuern den ganzen Tag über angereist und voller Neugier auf den Bereich Atemschutz und die vorhanden Möglichkeiten der Wartung und Pflege der Atemschutzausrüstungen und zur Aus- und Weiterbildung der Atemschutzgeräteträger auch mal selbst zu erleben.

Viele der Kinder- und Jugendgruppen hatten sich auch schon im Vorfeld zu dem Besuch mit dem Thema Atemschutz befasst und sogar auch kleine Dankesgeschenke für das Atemschutzzentrum gebastelt und mitgebracht.

Diese Veranstaltung war die erste dieser Art im Atemschutzzentrum und wurde mit sehr großer Begeisterung von den Kinder- und Jugendgruppen angenommen. Hintergrund für diesen vorgegebenen Termin waren sehr viele Anfragen aus den Feuerwehren, die gerne mit ihren Kinder- und Jugendfeuerwehren das Atemschutzzentrum zu ganz unterschiedlichen Zeiten besichtigen wollten. Um diese vielen Wünsche zu konzentrieren und in die Abläufe des Atemschutzzentrums zu integrieren und damit natürlich auch die wertvolle Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehren zu unterstützen, wurde dieser erste zentrale Besichtigungstag geschaffen.

Da schon im Vorfeld abzusehen war, dass hier ein sehr großes Interesse besteht, wird ein solcher Termin noch in diesem Jahr am 19.12.2026 wiederholt und höchstwahrscheinlich auch nochmals im nächsten Jahr angeboten.

Ein besonderer Dank gilt natürlich an alle Interessierten Gruppen und vor allem auch dem Team des Atemschutzzentrums und den Kollegen welche die Besichtigungen betreuten. Die Ausbilder Sina Schmitt und Mathias Steigerwald waren hier den gesamten Zeitraum als kompetente Ansprechpartner mit dabei und haben die Führungen durch das Atemschutzzentrum begleitet.

(Quelle und Bilder Oliver Jäger, Kreisbrandmeister Atemschutz)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. April 2026

Brand in Rottenberg – Akku eines Fahrrads im Kellerraum in Brand geraten

Am heutigen Sonntag, den 12.04.2026, kam es in Feldkahl-Rottenberg in den frühen Morgenstunden zu einem Brand im Kellerbereich eines Wohngebäudes. Auslöser war ein in Brand geratener Fahrradakku, der zu einer starken Rauchentwicklung führte.

Die Bewohner wurden durch den ausgelösten Rauchmelder sowie den Rauchgeruch geweckt und konnten das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen.

Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Der erste Löschangriff erfolgte sowohl über einen Außenzugang zum Keller als auch über ein Fenster auf der Gebäuderückseite, wobei mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt wurden.

Die beiden Bewohner wurden durch den Rettungsdienst untersucht, mussten jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Neben der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg waren auch die Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann machte sich vor Ort ebenfalls ein Bild von der Lage. Seitens des Rettungsdienstes befanden sich zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, da sich der Rauch über das Treppenhaus im Gebäude ausgebreitet hatte.

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Text und Bild: Kreisbrandinspektion

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. April 2026

Rettungseinsatz im Waldgebiet zwischen Kleinkahl und Westerngrund

Am Samstag, den 11.04.2026, gegen 14:30 Uhr wurden die Feuerwehren Kleinkahl und Westerngrund gemeinsam mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Markus Rohmann sowie Bergwacht, Rettungsdienst und Polizei zu einer Rettung in unwegsamem Gelände im Waldgebiet zwischen Kleinkahl und Westerngrund alarmiert.

Ein 49-jähriger Patient erlitt dort im Waldgebiet einen medizinischen Notfall.

Aufgrund der guten Ortskenntnis der eingesetzten Kräfte konnten die Feuerwehren die Einsatzstelle schnell lokalisieren und die Versorgung des Patienten von Ersthelfern mit ausgebildeten Feuerwehrsanitätern übernehmen. Auch nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurde weiterhin unterstützt.

Die Feuerwehren sicherten außerdem die Einsatzstelle ab, unterstützten bei der Landung eines ebenfalls alarmierten Rettungshubschraubers sowie beim Transport der Rettungswagenbesatzung. Außerdem wurden die Wege für nachrückende Kräfte markiert und ein Bereitstellungsplatz eingerichtet und betrieben.

Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen im Einsatz, der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen. Zusätzlich war ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Außerdem kam ein Team der Psychosozialen Notfallversorgung (kurz PSNV) zur Betreuung der Angehörigen an die Einsatzstelle.

 

Text: KBM Markus Rohmann

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. April 2026

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