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Update zum gesundheitlichen Zustand von Kreisbrandrat Frank Wissel

 
Unser Kreisbrandrat Frank Wissel konnte das Klinikum Aschaffenburg mittlerweile verlassen. Es geht ihm gut und seine Genesung verläuft sehr positiv.
Am kommenden Montag wird er eine Rehabilitationsmaßnahme antreten, um seine weitere Genesung fortzusetzen.
 
Das Monitoring seines Mobiltelefons und seiner E-Mails wird derzeit von der Inspektionsspitze sowie der Abteilung Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamts übernommen. Eingehende Nachrichten werden entgegengenommen und entsprechend bearbeitet.
 
Frank Wissel bedankt sich herzlich für die zahlreichen Genesungswünsche, die vielen Nachrichten und die große Unterstützung in den vergangenen Tagen.
 
ChatGPT Image 28. Mai 2026 15 06 22
 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

FF Mainaschaff - Mainaschaffer Brunnenfest 2026

Kopie von Brunnenfest 2026 Instagram Post 45

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Info – Update und Downtime der zEN Einsatznachbearbeitung


Nach einiger Vorbereitung steht das nächste Update der Software für die zEN Einsatznachbearbeitung im Produktivsystem auf die eMS-Version 5.9.6 an.

Der Termin für das Update ist am 01.06.2026.

Die Arbeiten beginnen um 11:00 Uhr.
Das System soll voraussichtlich ab 15:00 Uhr wieder verfügbar sein.

Im Vordergrund des Updates stehen Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen der Software. Weitere Einzelheiten können im Anschluss den Releasenotes entnommen werden.

Wir bitten um Beachtung und Verständnis während der geplanten Downtime.

Für weitere Rückfragen steht KBM Andreas Ullrich über die bekannte Erreichbarkeit zur Verfügung.

 

Wichtige Infos Fwen Lkrs AB 2

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Zweiter Brandeinsatz am Donnerstag in Kleinostheim – PKW-Brand auf der BAB 45

 
 
Zum zweiten Brandeinsatz innerhalb weniger Stunden wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kleinostheim gemeinsam mit der Feuerwehr Karlstein am Donnerstagvormittag um 10:50 Uhr auf die BAB 45 in Fahrtrichtung Aschaffenburg alarmiert. Auf Höhe der Mainbrücke war ein Renault Twingo in Brand geraten.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Die Besatzungen der beiden Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF) aus Kleinostheim und Karlstein nahmen unter schwerem Atemschutz umgehend die Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer zügig ablöschen.
Parallel dazu sicherten weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Karlstein die Einsatzstelle mit dem Verkehrssicherungsanhänger gegen den fließenden Verkehr ab, um ein sicheres Arbeiten auf der Autobahn zu gewährleisten.
Nach Abschluss der Löscharbeiten und der Sachverhaltsaufnahme durch die ebenfalls alarmierte Autobahnpolizei konnte die Einsatzstelle an diese übergeben werden. Die hinzugezogene Autobahnmeisterei übernahm anschließend die Reinigung der Fahrbahn sowie die weitere Absicherung für den Abschleppdienst.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.
 
PKW Brand 28.05.2026 1PKW Brand 28.05.2026 2PKW Brand 28.05.2026 3
Fotos und Text: FF Kleinostheim
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Kleinostheim – Brandmeldung am Gebäude im Industriegebiet West

 
Am Mittwoch, dem 18.05.2026 um 05:07 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kleinostheim gemeinsam mit dem Kreisbrandinspektor Georg Thoma zu einem Brand (B3) an einem Gebäude eines Unternehmens im Industriegebiet West in Kleinostheim alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte einen brennenden 30 m³ Container, beladen mit Sperrholz, vor. Das Feuer drohte bereits auf zwei weitere Container, die sich unmittelbar daneben befanden, überzugreifen.
Durch einen zügig eingeleiteten Löschangriff mit zwei C-Rohren unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf die anderen Container verhindert werden.
Für die anschließenden Nachlöscharbeiten wurde neben Netzmittel auch der betriebseigene Bagger verwendet, um das Schuttgut aus dem Container zu entladen und auf der freien Fläche davor abzulöschen.
Dem Einsatzleiter Lukas Lötterle, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Kleinostheim, standen während des Einsatzes fünf Fahrzeuge mit 18 Einsatzkräften sowie beratend der Kreisbrandinspektor Georg Thoma zur Verfügung.
Die Einsatzkräfte wurden durch einen Rettungswagen der BRK-Rettungswache Alzenau abgesichert.
Insgesamt kamen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz sowie ein weiterer Trupp mit leichtem Atemschutz für die Lösch- und Nachlöscharbeiten zum Einsatz.
 
Bild
Bild und Text: Lukas Lötterle, FF Kleinostheim 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Zwei Brände beschäftigten die Freiwillige Feuerwehr Krombach am Dienstag nach ihrem 150-jährigen Jubiläum

Nach dem erfolgreichen 150-jährigen Jubiläum vom Pfingstsamstag bis Pfingstmontag blieb am Dienstag, den 26.05.2026 den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Krombach kaum Zeit zum Abbauen und zum Verschnaufen. Am Tag nach dem arbeitsreichen Festwochenende wurden sie gleich zu zwei Brandeinsätze alarmiert.

Am Dienstagmorgen um 8:42 Uhr erfolgte die erste Alarmierung zu einem brennenden Pkw in der Nähe des Grillplatzes „Schöneberg“. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich glücklicherweise heraus, dass es sich noch um einen Entstehungsbrand in dem Fahrzeug handelte. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden und somit ein größerer Schaden am Fahrzeug verhindert werden.

Nur wenige Stunden später erfolgte um 12:12 Uhr eine weitere Alarmierung. Diesmal brannte ein größerer Aufsitz-Rasenmäher im Hauensteiner Weg. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gerät bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr kam für den Rasenmäher leider jede Hilfe zu spät. Das Feuer konnte zügig gelöscht und ein Übergreifen auf umliegende Flächen verhindert werden. Ebenfalls wurden die auslaufenden Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert.

Damit zeigte sich einmal mehr: Auch nach langen und arbeitsreichen Tagen steht die Feuerwehr immer und jederzeit bereit, um schnell und professionell Hilfe zu leisten.

(Quelle und Bilder FF Krombach)
20260526 Brand PKW Krombach 1 20260526 Brand PKW Krombach 2
20260526 Brand Aufsitz Rasenmäher Krombach 1 20260526 Brand Aufsitz Rasenmäher Krombach 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 27. Mai 2026

Die Staatliche Feuerwehrschule in Würzburg führte erste Tagesseminare "Silo" durch

Am 20. und am 21. Mai 2026 fanden an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg jeweils Tagesseminare "Silo" mit großem Erfolg statt. Die rund 100 Teilnehmer erhielten an verschiedenen Stationen wichtige Einblicke in die Thematik Silobrände.

Viele wert wurde bei den Tagesseminare auf die praktische Aus- und Fortbildung an den realisitischen Übungseinrichtungen auf dem Übungsgelände der Würzburger Feuerwehrschule gelegt.

An den Standorten der Berufsfeuerwehr Regensburg sowie der Berufsfeuerwehr Würzburg ist jeweils ein Abrollbehälter „Verdampfungseinheit“ stationiert. Auf dem Bild 1 ist der in Würzburg stationierte Abrollbehälter mit der Verdampfungseinheit zu sehen. Dieser kann über die jeweilig zuständige Integrierte Leitstelle im Einsatzbereich angefordert werden. Das benötigte Gas für die Inertisierung muss über Notdienste der Gaslieferfirmen bestellt werden.

Nähere Informationen zur Silobrandbekämpfung sind auf der Lernbar der Bayerischen Feuerwehrschulen unter Feuerwehr-Lernbar Bayern | Wissen für Einsatzkräfte zu finden.
Die Fachinformation zum Einsatz an Siloanlagen kann auch direkt hier heruntergeladen werden: Einsatz_an_Siloanlagen.pdf


(Quelle und Bilder SFS Würzburg)
Silo 1
Silo 2
Silo 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 26. Mai 2026

DFV: Pakt für den Bevölkerungsschutz ist ein starkes Signal, aber nur mit signifikanter Beteiligung der Feuerwehren erfolgversprechend

Deutscher Feuerwehrverband (DFV) äußert sich zu den nächsten Schritten: Kernkompetenzen definieren, Fähigkeiten zuordnen.

„Aktuell müssen vorgedachte Szenarien, die von einer mittelbaren und unmittelbaren militärischen Bedrohung ausgehen, unter Berücksichtigung der neuen Erkenntnisse speziell für den Teil der Zivilen Verteidigung im Bevölkerungsschutz weiterentwickelt werden“, erklärte der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) Ende März 2026 in seinem Positionspapier zur Zukunft des Bevölkerungsschutzes im Kontext der Zivilen Verteidigung in Deutschland. Nun hat das Kabinett den „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ beschlossen, um „einen umfassenden Modernisierungsschub im Bevölkerungsschutz und der Zivilen Verteidigung“ zu leisten, wie es seitens der Bundesregierung heißt.

„Wir begrüßen den Pakt für den Bevölkerungsschutz ausdrücklich als starkes Signal! Er ist jedoch nur mit signifikanter Beteiligung der Feuerwehren erfolgversprechend“, erklärt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. „Der Beschluss ist ein wichtiger Schritt in der Umsetzung der teils seit Jahrzehnten erhobenen Forderungen des Deutschen Feuerwehrverbandes – etwa in der Einführung einer Selbsthilfe-Ausbildung in den Schulen, wie wir sie bereits 2013 in einem Pilotprojekt mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe getestet hatten“, so Banse. Damit einhergehend sei die Verbesserung des bundesweiten Warnsystems mit einem gesunden Warnmittelmix von hohem Wert. Der DFV-Präsident unterstreicht die Bedeutung des geplanten „Steuerungsstabes Kommando Zivile Verteidigung“ auf Bundesebene, den Ausbau der zivilen Alarmplanung und die Entwicklung des gemeinsamen digitalen Lagebildes Inland für den Bevölkerungsschutz.

Der DFV-Präsident weist darauf hin, dass nun (wie im DFV-Positionspapier erläutert) die entsprechenden Kernkompetenzen definiert und die benötigten Fähigkeiten den jeweiligen Organisationen zugeordnet werden müssen. „Bei der Aufgabenzuweisung an die Akteure sind zwingend deren fachliche und reaktive Fähigkeiten zu berücksichtigen“, so Banse. Aufgrund ihrer herausragenden Verteilung in der Fläche und der Vielzahl an Fähigkeiten ist die Feuerwehr mit einer Million Einsatzkräften die stärkste Komponente im Bevölkerungsschutz. „Wichtig ist die Einbeziehung der Basis: Die Feuerwehren als kommunale Einrichtung sind flächendeckend stark in der schnellen Reaktion, verfügen über ein breites Wissensspektrum und große Ortskenntnis“, erklärt der DFV-Präsident. Etwa für die Umsetzung der Stärkung der Fähigkeiten im Bereich des Schutzes vor chemischen, biologischen, radioaktiven und nuklearen Gefahren sei die Berücksichtigung der Feuerwehren unablässig.

Der Deutsche Feuerwehrverband weist darauf hin, dass das derzeit für die einheitliche, länderübergreifende Anforderung von Kräften und Mitteln etwa im Katastrophenfall entwickelte System von Fähigkeitsmodulen geeignet wäre, kurzfristig die fehlende Struktur von Einheiten im Zivilschutz zu kompensieren. Hintergrund ist hier die Abkehr von szenarienorientierten Modulen. Bislang wurden hier 40 Fähigkeiten definiert, die bei entsprechenden Lagen dann angefordert werden könnten. So ist es in der Umsetzung egal, ob beispielsweise 10.000 Sandsäcke für die Hochwasserbekämpfung oder als Splitterschutz nötig sind; die Fähigkeit ist Füllung und Lieferung. Vor kurzem hat der Ausschuss für Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung der Innenministerkonferenz die Umsetzung des Fähigkeitsmanagements von Bund und Ländern auf Grundlage bestehender Einheiten und Konzepte der Länder und des Bundes empfohlen.

Das DFV-Positionspapier zur Zukunft des Bevölkerungsschutzes im Kontext der Zivilen Verteidigung steht unter nachfolgendem Link online zur Verfügung:
https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/positionspapier-zivile-verteidigung/

(Quelle DFV PM Nr. 27/2026 vom 26. Mai 2026)

DFV

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 26. Mai 2026

Fortbildung an einem Rettungswagen der med3group bei der Freiwilligen Feuerwehr Wiesen

Der Rettungswagen-Stellplatz in Heinrichsthal gehört seit dem 01.07.2024 fest zur notfallmedizinischen Versorgung im Hochspessart, ein ländlich geprägter Teil des Landkreises Aschaffenburg. Der dortige Rettungswagen wird insbesondere in allen Gemeinden rund um Heinrichsthal eingesetzt. Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Bayerischer Untermain hatte vor mehr als zwei Jahren unter anderem den neuen Standort in Heinrichsthal zur Verbesserung der Notfallversorgung ausgeschrieben. Den Zuschlag für den Betrieb des Rettungswagens mit seiner Rettungswache in Heinrichsthal erhielt als Anbieter von medizinischen Dienstleistungen die aus Bayern stammende med3group.

Durch die immer häufigere Zusammenarbeit zwischen den dortigen Feuerwehren mit ihren Feuerwehrsanitätern und dem neuen Rettungswagen aus Heinrichsthal, sowohl bei reinen medizinischen Notfällen als First-Responder-Team, als auch bei Bränden und technischen Hilfeleistungen, ist ein gutes Zusammenspiel im Einsatz besonders wichtig.

Die Freiwillige Feuerwehr Wiesen organisierte als Fortbildung für ihre Einsatzkräfte eine praktische Einweisung am Rettungswagen aus Heinrichsthal. Dabei wurden unter anderem die Funktionen der Trage und des Tragestuhls erklärt, sowie die Beladung und medizinische Ausstattung des Fahrzeugs vorgestellt.

Natürlich durften die Feuerwehrleute auch vieles selbst ausprobiert und ausgiebig den Umgang damit üben.

Solche Fortbildungen helfen den Feuerwehren enorm, Abläufe des Rettungsdienstes besser zu verstehen und im Ernstfall schnell und sicher eng zusammenzuarbeiten.

Die Freiwillige Feuerwehr Wiesen bedankt sich sehr herzlich bei der med3group und ihren Mitarbeitern für diese Möglichkeit und die vielen praxisnahen Einblicke.

(Quelle und Bilder FF Wiesen)
20260522 FF Wiesen Fortbildung an einem RTW 1 20260522 FF Wiesen Fortbildung an einem RTW 2
20260522 FF Wiesen Fortbildung an einem RTW 3 20260522 FF Wiesen Fortbildung an einem RTW 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 25. Mai 2026

Heigenbrücken - Schwerer Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2317 – Motorradfahrerin verstorben

Am Sonntagabend (24.05.26) wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Heigenbrücken und Jakobsthal um 19:41 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2317 alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurden die schwerstverletzte Motorradfahrerin sowie der Fahrer des beteiligten Pkw bereits durch Ersthelfer versorgt. Die Einsatzkräfte übernahmen umgehend die medizinische Erstversorgung der Kradfahrerin und unterstützten den Rettungsdienst nach Eintreffen des ersten Rettungswagens.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei war ein 25-jähriger BMW-Fahrer von der Sieben-Wege-Kreuzung kommend in Richtung Heigenbrücken unterwegs. In einer Kurve verlor er offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte die Leitplanke und kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Eine entgegenkommende 28-jährige Motorradfahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte frontal in die Seite des Pkw. Mehrere Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, dass der BMW mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei.
Auch der Fahrer des Pkw sowie dessen Beifahrer, der zunächst noch die Unfallstelle abgesichert hatte, wurden bis zum Eintreffen weiterer Rettungsmittel betreut und anschließend in Krankenhäuser transportiert.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde außerdem der Rettungshubschrauber Christoph 2 alarmiert. Da ein Passieren der Unfallstelle nicht möglich war, wurde der Transport der Besatzung durch die Polizei übernommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Staatsstraße 2317 voll gesperrt. Hierzu wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Laufach nachalarmiert.
Außerdem wurde durch die Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert, im Auftrag der Polizei eine Vollsperrung eingerichtet sowie der Brandschutz sichergestellt. Ebenso unterstützten die Einsatzkräfte den Gutachter, die Polizei bei der Unfallaufnahme sowie die hinzugezogenen Bergungsdienste.
Für Ersthelfer und Zeugen wurde ein Kriseninterventionsteam (KIT) alarmiert. Insgesamt wurden neun Personen betreut. Während der Unfallaufnahme durch die Polizei Aschaffenburg und eine Sachverständige erfolgte zudem eine Einsatznachbesprechung. Im weiteren Verlauf wurde zusätzlich ein PSNV-E-Team zur Betreuung der Einsatzkräfte hinzugezogen.
Gegen den 25-jährigen Fahrer wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Der Führerschein wurde sichergestellt.
Nach Abschluss der Unfallaufnahme reinigten die Einsatzkräfte die Fahrbahn, unterstützten bei den Bergungsarbeiten und übergaben die Einsatzstelle anschließend an den Straßenbaulastträger.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Heigenbrücken mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften, Jakobsthal mit zwei Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften sowie Laufach mit einem Fahrzeug und fünf Einsatzkräften. Ebenfalls vor Ort waren KBM Marco Laske und KBM Tobias Brinkmann, ein PSNV-E-Team mit zwei Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und dem Rettungshubschrauber Christoph 2.
Die 28-jährige Motorradfahrerin erlag in der Nacht im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
 
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Text: PP Unterfranken / FF Heigenbrücken / KBM Fischer
Bilder: FF Heigenbrücken
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 25. Mai 2026

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