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Durch den tragischen Unfalltot von KBM Christian Schüßler im September diesen Jahres ist die KBM-Stelle für den Fach-KBM Technik vakant geworden. Nach einer angemessenen Wartezeit habe ich mich um eine Nachfolgeregelung gekümmert.

Nach einigen Gesprächen mit potentiellen Nachfolgern hat sich Herr Jörg Klingmann, Kommandant der FF Schöllkrippen, als geeigneter Nachfolger heraus kristallisiert.

Jörg Klingmann wird zum 01.01.2019 neuer Fach-KBM Technik. Gleichzeitig wird er sich auch um das Fachreferat Technik im Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg kümmern.

Seit dem 01.07.2017 können die Feuerwehren auch Kinderfeuerwehrgruppen als Bestandteil der gemeindlichen Feuerwehr gründen. Mittlerweise haben von den 61 Freiwilligen Feuerwehr des Landkreises mit Zustimmung der Gemeinde mehr als 30 Feuerwehren eine Kinderfeuerwehrgruppe. In die Kindergruppen sind bereits über 500 Kinder eingetreten. In diesem neuen Bereich gibt es sehr viel zu regeln, zu beraten und zu unterstützen. Diese Aufgaben sind vom Kreisbrandmeister bzw. Kreisjugendfeuerwehrwart, der in erster Linie für die vorhandenen 61 Jugendgruppen mit ca. 650 Jugendlichen zuständig ist, nicht zu leisten. Ich halte dafür eine eigene Fach-KBM-Stelle für die Kinderfeuerwehrgruppen für erforderlich, um hier die Gemeinden und die Feuerwehren ausreichend und kompetent zu beraten und zu unterstützen.

Mit Zustimmung unseres Landrates Herr Dr. Reuter kann diese Fach-KBM-Stelle eingerichtet werden.

Bisher kümmert sich Herr Volker Hock aus Großostheim in meinem Auftrag mit hohem Engagement aber ohne eine rechtliche Grundlage um die Belange der Kinderfeuerwehrgruppen. Er berät schon jetzt die Feuerwehren, er erarbeitet mit den Kinderfeuerwehren viel Grundsätzliches und bildet die Betreuer der Kinderfeuerwehren aus und fort.

Volker Hock wird zum 01.01.2019 neuer Fach-KBM für die Kinderfeuerwehrgruppen. Er wird sich auch weiterhin um das Fachreferat Kinderfeuerwehren im Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg kümmern.

Ich wünsche beiden neuen Fach-KBM viel Erfolg bei ihrer zukünftigen Arbeit.

 Donnerstag, 13.12.2018 wurde die Feuerwehr Stockstadt um 17:54 Uhr auf die Bundesstraße B26 zu einem Verkehrsunfall mit einem Reisebus alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich zwischen der Auffahrt zur B469 und der Landesgrenze nach Hessen.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen verunfallten Kleinbus und einen Reisebus vor, die frontal zusammengestoßen waren. Im Kleinbus befanden sich drei Personen, davon waren zwei eingeklemmt. Im Reisebus befanden sich mit Fahrer 37 Personen. Bei den Insassen des Reisebusses handelte es sich um eine Seniorenreisegruppe.

Als erste Maßnahme wurden die Feuerwehren Großostheim und Babenhausen (Hessen) mit einem Rüstzug nachalarmiert. Für den Rettungsdienst wurde MANV 50 Alarm ausgelöst. Bei MANV 50 (MANV = Massenanfall von Verletzten) werden Rettungsmittel alarmiert, die ausreichend sind, 50 Verletzte zu versorgen.

Die Feuerwehr leitete umgehend die technische Rettung der beiden eingeklemmten Personen im Kleinbus ein. Es kamen insgesamt vier hydraulische Rettungssätze zum Einsatz. Aufgrund der schwierigen Situation und Lage des Verletzten, dauerte es 40 Minuten, bis der Fahrer befreit war.

Die Insassen aus dem Reisebus befanden sich in unterschiedlichen Situationen. Der Busfahrer hatte schwere Verletzungen erlitten. Bei den Senioren gab es unterschiedliche Verletzungsmuster, die von Schnittwunden bis zu einem epileptischen Anfall reichten. Viele waren aber auch unverletzt.

Von den vier Schwerverletzten sind zwei bodengebunden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gekommen. Zwei weitere wurden mit Rettungswagen an den Verkehrslandeplatz (Flugplatz) Großostheim gebracht und von dort mit Hubschraubern in Unfallkliniken geflogen.

Die weniger verletzten Senioren wurden zunächst mit Mannschaftswagen der Feuerwehr in das nahegelegene Feuerwehrhaus Großostheim gebracht. Dort wurden sie von Feuerwehr und Rettungsdienst betreut und von Notärzten untersucht. Im weiteren Verlauf wurden Stand 21:00 Uhr nochmals zehn Senioren in Krankenhäuser transportiert.

Von den insgesamt 40 betroffenen Personen sind Stand 21:00 Uhr somit 14 Personen verletzt in Krankenhäuser transportiert worden.

 Nach der Versorgung der Verletzten sicherte die Polizei die Habseligkeiten der Unfallopfer. Ein Sachverständiger wurde zur Ermittlung der Unfallursache hinzugezogen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Stockstadt, Großostheim und Babenhausen mit je einem Rüstzug, sowie Mannschaftswagen der Feuerwehren Mainaschaff, Kleinostheim und Wenigumstadt.

Einsatzleiter Dirk Ohler, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Stockstadt wurde von Vertretern der Kreisbrandinspektion unterstützt. Von Seiten des Rettungsdienstes kam der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter, die schnellen Einsatzgruppen Betreuung und Technik, die Einsatzleitung Rettungsdienst und zahlreiche Rettungswagen aus Hessen und Bayern zum Einsatz.

Text: Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Bilder: Markus Fischer, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

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Pressemeldung des Polizeipräsidiums Unterfranken:

Frontalzusammenstoß zwischen Kleintransporter und Reisebus – Vier Personen schwer verletzt

STOCKSTADT, LKR. ASCHAFFENBURG. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Baustellenfahrzeug und einem voll besetzten Reisebus sind am Donnerstagabend mehrere Personen zum Teil schwer verletzt worden. Im Einsatz befand sich ein Großaufgebot von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr. Die B 26 war stundenlang komplett gesperrt.

Kurz nach 17.45 Uhr hat sich der Verkehrsunfall auf der B 26 ereignet. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war ein mit drei Personen besetzter Kleintransporter mit Miltenberger Zulassung von Babenhausen in Richtung Aschaffenburg unterwegs. Das Baustellenfahrzeug geriet aus bislang noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Reisebus aus dem Odenwaldkreis, der dem Sachstand nach mit insgesamt 37 Personen (einschließlich Fahrer) besetzt war.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden die 24, 25 und 35 Jahre alten Insassen des Kleintransporters sowie der 51-Jährige am Steuer des Reisebusses schwer verletzt. Darüber hinaus erlitten einige Fahrgäste aus dem Bus dem Sachstand nach leichtere Verletzungen. Insgesamt mussten 14 Personen in Krankenhäuser gebracht werden. Die übrigen Fahrgäste wurden zunächst ins Feuerwehrhaus Großostheim gebracht und dort von Einsatzkräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr betreut.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Aschaffenburg. Die Beamten wurden auch tatkräftig von ihren Kollegen der Operativen Ergänzungsdienste Aschaffenburg und der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach unterstützt. Neben den zahlreichen Streifenbesatzungen befand sich auch ein Großaufgebot an Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz. Auch ein Sachverständiger wurde eingeschaltet, um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können.

Die B 26 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die beiden beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Am Freitag, 14.12.2018 sind kurzfristig 6 Plätze für Belastungsübungen im ATZ Goldbach frei geworden.

Um 17.00 Uhr oder 19.00 Uhr können diese Plätze gebucht werden.

Interessenten melden sich bitte kurzfristig bei Oliver Jäger im Atemschutzzentrum

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, hat etwas mehr wie 50 Stück Schlauchaufhänger, gegen eine kleine Spende abzugeben. Wer Interesse daran hat, auch an teilmengen, meldet sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . 

Schlauchaufhänger

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kahl die vorzeitige Beschaffungsfreigabe für einen Versorgungs-LKW (V-LKW) für die FF Kahl erteilt.
Mit dieser Beschaffungsmaßnahme wird ein Gerätewagen-Logistik 1 mit Baujahr 2001 ersetzt.

Seminar Social Media

Bitte alle Teilnehmer im Vorfeld zu dem Seminar die Umfrage unter folgendem Link beantworten!
https://goo.gl/forms/anM72QH0mPDjJRF53

MTA Basismodul 01-19

Das erste MTA Basismodul in 2019 findet an folgendenTermine im Feuerwehrhaus in Laufach statt:

19.01.2019 von 08:15 - 16:15 Uhr

09.02.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

30.03.2019 von 08:15- 16:15 Uhr

13.04.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

18.05.2019 von 08:15 - 16:15 Uhr

01.06.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

06.07.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

27.07.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

14.09.2019 von 08:15 - 17:00 Uhr

05.10.2019 von 08:15 - 16:15 Uhr

26.10.2019 von 08:15 -16:15 Uhr

23.11.2019 von 08:15 - ca. 14:00 Uhr

Der Lehrgangsbeginn ist am 19.01.2019 um 08:15 Uhr im Fwh Laufach in ziviler Kleidung.

Der genaue Stundenplan wird den Teilnehmern am ersten Tag mitgeteilt und ausgehändigt.

Der Lehrgang ist ab dem 15.12.2018, 14:00 Uhr buchbar.

Das Semianr "Brechwerkzeuge" wird 2019 an fogenden Terminen angeboten:

12.07.19 von 16:30 - 19:30 Uhr

13.07.19 von 08:30 - 11:30 Uhr

13.07.19 von 12:30 - 15:30 Uhr

Veranstaltungsort ist das Gerätehaus der FF Sailauf.

Buchbar sind die Seminare ab dem 15.12.18, 08:00 Uhr

Das Seminar "Maschinenunfälle" wird im kommenden Jahr am 09.03.2019 angeboten, es findet von 09:00 - ca. 15:00 Uhr am Gerätehaus der FF Kleinostheim statt.

Sollte die Nachfrage sehr hoch sein, bieten wir 2019 noch einweiters Seminar an.

Buchbar ist das Seminar ab dem 15.12.2018, 09:00 Uhr.

Zusammen mit der Versicherungskammer Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern bietet der Landesfeuerwehrverband Bayern seit dem Jahr 2013 den Maschinisten der bayerischen Feuerwehren ein Verhaltenstraining durch einen eigens für diesen Bedarf entwickelten Sondersignal-Fahrt-Trainer an.

„Diese Woche stand dieser Trainer dem Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg zur Verfügung. Was uns sehr gefreut hat. Insgesamt konnten 36 Maschinisten von 18 unterschiedlichen Feuerwehren die Gelegenheit bekommen am Training teilzunehmen.“, berichtet der für die Ausbildung zuständige Kreisbrandmeister Thilo Happ.

Da Einsatzfahrten mit Blaulicht und Martinshorn in der Regel mit einem höheren Unfallrisiko verbunden sind, sind wir dankbar, dass mit dem Sondersignal-Fahrt-Trainer ein weiteres Übungsobjekt für die Maschinisten bereitgestellt wird. Das Verhaltenstraining trägt zur besseren Sicherheit für die Einsatzfahrer bei. Die wesentlichen Inhalte des Lehrganges sind kontrolliertes Verhalten in Stresssituationen, das Wissen um die rechtlichen Grundlagen zu Sonder- und Wegerechten, die Entwicklung von Fahrstrategien und damit einhergehend die Verminderung des Unfall- und Schadensrisikos.

Der Sondersignal-Fahrt-Trainer simuliert die unterschiedlichen Verkehrsräume (Stadtverkehr, Landstraße, Bundesstraße, Autobahn), unvorhersehbares Verhalten von Verkehrsteilnehmern, Überholmanöver und Vorbeifahren unter verschiedenen Sichtbedingungen, Gassenbildung in unterschiedlichen Verkehrssituationen, Annähern und Überqueren von Kreuzungen mit verschiedenen Vorfahrtregelungen, plötzliche Ereignisse und Gefahrenwahrnehmung.

Das Fazit der Übungsteilnehmer fiel durchweg positiv aus. Dass die Sonder- und Wegerechte explizit behandelt wurden sprach die Teilnehmer ganz besonders an, ebenso wie die Videoanalyse des eigenen Fahrverhaltens. Für den Einsatzdienst nahmen alle Teilnehmer neue Erfahrung mit und wissen nun worauf sie im Ernstfall ganz besonders achten müssen.

Den Freiwilligen Feuerwehren in Bayern steht dieser Sondersignal-Fahrt-Trainer jährlich 44 Wochen kostenfrei zur Verfügung. Im letzten Jahr haben sich ca. 2.300 Feuerwehrdienstleistende an diesem Verhaltenstraining beteiligt. Die Finanzierung der gesamten Ausstattung und des Trainings teilen sich Versicherungskammer Bayern und der Freistaat Bayern mit jeweils rund 180.000 € jährlich.

MSA hat einen Bericht über einen undichten LA96 Lungenautomaten erhalten und eine ausführliche Analyse durchgeführt. Diese ergab, dass ein Schmiermittel mit unzureichenden Eigenschaften auf den Kolben im Lungenautomaten aufgetragen wurde. Das verwendete Schmiermittel kann den Kolben unter Umständen verätzen und so zu einer vorzeitigen Undichtheit im Gerät führen. Dies betrifft sowohl Komplettsysteme als auch Ersatzteile im Auslieferungszeitraum von Mai 2015 bis Januar 2017. Wie Sie die eventuell betroffenen Teile erkennen können, entnehmen Sie bitte den beiden unten stehenden Bildern. MSA bietet die Möglichkeit, die betroffenen Bauteile kostenfrei auszutauschen oder kostengünstig auf die aktuelle Lungenautomatengeneration zu wechseln. Sollten Lungenautomaten von Ihnen betroffen sein, bitte Kontakt mit MSA aufzunehmen.

Sicherheitshinweis LA 96 1

Sicherheitshinweis LA 96 2

Derzeit sind folgende Lehrgangsplätze frei:

"Ausbilder in der Feuerwehr" an der SFS Regensburg in der Zeit von 14.01. bis 18.01.2019
"Verbandsführer" an der SFS Regesburg vom 28.01. bis 08.02.2019

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir unter 0171/5100248.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Schöllkrippen die vorzeitige Beschaffungsfreigabe für einen Versorgungs-LKW (V-LKW) für die FF Schöllkrippen erteilt.

Mit dieser Beschaffungsmaßnahme wird ein Gerätewagen-Logistik mit Baujahr 1996 ersetzt.

 

Derzeit ist ein Lehrgangsplatz für Verbandsführer an der SFS Regensburg in der Zeit von 28.01. bis 08.02.2019 frei.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir unter 0171/5100248.

An der Wasserfernleitung bei Feldkahl werden Reparaturarbeiten durchgeführt. In den Ortsnetzen Feldkahl und Rottenberg ist deshalb im Zeitraum von Freitag den 07.12.2018 von 00:00 Uhr bis 06:00 Uhr eine Löschwasserentnahme nicht möglich.

Goldbach - Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr gegen 17 Uhr ein ungarischer Renault Master auf den Mercedes Vito einer Heizungsbaufirma aus dem Landkreis Main-Spessart. Hierbei wurde sowohl der 56-jähriger Fahrer des Vito, als auch der 43-jährige Ungar verletzt. Beide wurden nach Erstversorgung ins Krankenhaus verbracht. Der Unfall ereignete sich in der Einhausung bei Goldbach in Fahrtrichtung Nürnberg. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Vito auf dem rechten der drei Fahrstreifen als ihm ein nachfolgender Renault in das Heck fuhr. Während das ungarische Fahrzeug unfallbeschädigt auf dem rechten Fahrstreifen liegen blieb, wurde der deutsch Kleintransporter auf den mittleren Fahrstreifen geschoben. Die Havaristen mussten jeweils durch Abschleppdienste von der Fahrbahn geborgen werden. Es entstand ein fünfstelliger Sachschaden.

Die eintreffenden Feuerwehren aus Goldbach und Aschaffenburg sicherten die Unfallstelle ab und kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Verletzten. Die Fahrbahn war für die Dauer der Unfallaufnahme für 30 Minuten komplett gesperrt. Danach konnte zunächst der linke Fahrstreifen freigegeben werden.

Der Verkehr staute sich bis zur Anschlussstelle Stockstadt zurück. Aufgrund des Staus kam es zu erheblichen Behinderungen im Feierabendverkehr.

Das Befahren der Rettungsgasse war für die Einsatzfahrzeuge nur erschwert möglich, da die Verkehrsteilnehmer mal wieder nur spärlich den dafür vorgesehen Platz einräumten!

Pressemeldung der VPI Aschaffenburg - Hösbach

Werte Kommandanten, 
das Main-Echo Aschaffenburg ist an uns (Pressestelle der Kreisbrandinspektion) mit folgender Bitte herangetreten (siehe unten). 
Vielleicht habt Ihr in euren Reihen tatsächlich Kameraden, die feste Rituale beim Einsatz selbst pflegen, bzw. Kameraden, deren Angehörige für sie solche Rituale abspulen. 
Es ist Weihnachten und natürlich kommt dann so etwas gut bei den Lesern an, allerdings sollten wir die Chance nutzen, unsere Arbeit auch mal aus anderen Blickwinkeln darzustellen. 
In diesem Sinne, hoffe ich auf Eure Unterstützung. 
Idealerweise melden sich die Kameraden (kurzfristig) direkt bei Frau Schreck, die Erreichbarkeit ist ebenfalls unten zu finden, danke. 
Andreas Emge
Pressesprecher Kreisbrandinspektion

Von: "Veronika Schreck" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Betreff: Presseanfrage: Feuerwehr-Rituale
Datum: 3. Dezember 2018 um 15:51:12 MEZ
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Lieber Herr Emge,

wie gerade telefonisch besprochen, wollen wir vor Weihnachten eine
Geschichte machen, in der es um Rituale bei der Feuerwehr geht.

Ein befreundeter Feuerwehrmann hat mir erzählt, dass er immer dieselben
Abläufe (z.B. Reihenfolge beim Einsatzkleidung anziehen) benutzt, wenn er
zu einem Einsatz fährt und dass seine Großmutter früher für ihn, seinen
Vater und seinen Opa jeweils eine Kerze angebrannt hat, wenn sie bei einem
Einsatz waren, und jeder musste seine Kerze auspusten, wenn er wieder heil
zu Hause war.

Für die Geschichte wollten wir solche Rituale von Feuerwehrleuten oder
deren Angehörigen sammeln. Haben Sie vielleicht jemanden, der das machen
würde? Die Feuerwehrleute können sich auch gerne direkt bei mir melden -
je schneller desto besser ;) Meine Nummer ist 06021 396 163. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen,
Veronika Schreck

Main-Echo Blaulichtredaktion
Verlag und Druckerei
Main-Echo GmbH & Co. KG

Telefon: 06021/396-163
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anbei diese Info des Zweckverbandes Fernwasserversorgung:
Wir müssen in der Nacht vom 04.12.2018 auf den 05.12.2018 an der Fernleitung bei Rückersbach Reparaturarbeiten
durchführen.
In den Ortsnetzen Rückersbach und Sternberg ist deshalb im Zeitraum von Di., 04.12.2018, 22:00 Uhr bis
Mi., 05.12.2018, 06:00 Uhr eine Löschwasserentnahme nicht möglich.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen unter der Rufnummer 0171 / 9908013 zur Verfügung.